Wirkungsportal Parlament← Zur Einordnung

Vollständige Fachakte · Institut für Wirkungsökonomie

BSW Sachsen-Anhalt · Wirkungsakte

Die Wirkungsakte prüft 311 quellengebundene programmatische Zusagen aus dem Dokument. Bewertet werden nicht Partei oder Personen, sondern mögliche Zustandsveränderungen, Risiken, Bedingungen, Schutzgrenzen, Datenbedarf und – wo materiell – kommunikative Vorwirkungen.

Fachstand
16. August 2026
Referenzstand
WÖk-Begriffsleitfaden v1.5
Fachliche Inhaltspfade
35.821

Vollständige Fachakte

Quellendatei: programme-review.json SHA-256: 56e7ea608b7f200c4cc5e9303ddf806ca23514b8e16bce8b6ef1ed91d8996525

Schemaversion: 1.0.0

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

Quellenprüfsumme: ee2f8bb5ab2f123db74c53190e207627d504ae69382c653db71945161d833e8c

Prüfstatus: COMPLETE

Verständliche Zusammenfassung: Die Wirkungsakte prüft 311 quellengebundene programmatische Zusagen aus dem Dokument. Bewertet werden nicht Partei oder Personen, sondern mögliche Zustandsveränderungen, Risiken, Bedingungen, Schutzgrenzen, Datenbedarf und – wo materiell – kommunikative Vorwirkungen.

Programmprofil

Genannte Ziele

Umsetzungsgrenze: Land Sachsen-Anhalt; Bundes-, Bundesrats- und EU-Pfade werden als mehrere Zuständigkeitsebenen gekennzeichnet. Politische Forderung, rechtliche Zuständigkeit und spätere Umsetzung bleiben getrennt.

Themenfelder

Materielle Zusagen und Folgencheck

Eintrag 1

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0001-wir-fordern-einen-waffenstillstand-die-anerkennung-palaest

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 8

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: Wir fordern einen Waffenstillstand, die Anerkennung Palästinas als Staat, das Ende der Besatzung, den Stopp deutscher Waffenlieferungen sowie die Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel.

Entscheidung oder Maßnahme: einen Waffenstillstand, die Anerkennung Palästinas als Staat, das Ende der Besatzung, den …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern einen Waffenstillstand, die Anerkennung Palästinas als Staat, das Ende der Besatzung, den Stopp deutscher Waffenlieferungen sowie die Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0001-wir-fordern-einen-waffenstillstand-die-anerkennung-palaest-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 2

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0002-militaerische-einflussnahme-auf-forschung-etwa-durch-ruest

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 8

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: Militärische Einflussnahme auf Forschung, etwa durch Rüstungsprojekte oder sicherheitspolitische Vorgaben, lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Militärische Einflussnahme auf Forschung, etwa durch Rüstungsprojekte oder sicherheitspolitische Vorgaben, lehnen wir …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Militärische Einflussnahme auf Forschung, etwa durch Rüstungsprojekte oder sicherheitspolitische Vorgaben, lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0002-militaerische-einflussnahme-auf-forschung-etwa-durch-ruest-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 3

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0003-wir-lehnen-jede-weitere-militaerische-erweiterung-von-trup

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 9

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: Wir lehnen jede weitere militärische Erweiterung von Truppenübungsplätzen in Sachsen-Anhalt ab – insbesondere in der Letzlinger Heide und im Zeitzer Forst.

Entscheidung oder Maßnahme: jede weitere militärische Erweiterung von Truppenübungsplätzen in Sachsen-Anhalt ab – insbesondere in …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir lehnen jede weitere militärische Erweiterung von Truppenübungsplätzen in Sachsen-Anhalt ab – insbesondere in der Letzlinger Heide und im Zeitzer Forst.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0003-wir-lehnen-jede-weitere-militaerische-erweiterung-von-trup-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 4

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0004-sachsenanhalt-darf-nicht-weiter-militarisiert-werden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 9

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: SachsenAnhalt darf nicht weiter militarisiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: SachsenAnhalt darf nicht weiter militarisiert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: SachsenAnhalt darf nicht weiter militarisiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0004-sachsenanhalt-darf-nicht-weiter-militarisiert-werden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 5

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0005-junge-menschen-duerfen-nicht-aus-sozialer-unsicherheit-ode

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 9

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: Junge Menschen dürfen nicht aus sozialer Unsicherheit oder mangelnden Alternativen in militärische Laufbahnen gedrängt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Junge Menschen dürfen nicht aus sozialer Unsicherheit oder mangelnden Alternativen in militärische …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Junge Menschen dürfen nicht aus sozialer Unsicherheit oder mangelnden Alternativen in militärische Laufbahnen gedrängt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0005-junge-menschen-duerfen-nicht-aus-sozialer-unsicherheit-ode-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 6

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0006-einen-einsatz-der-bundeswehr-im-innern-lehnen-wir-ebenfall

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 9

section: 1. Friedenstüchtig statt Kriegsbegeistert

Quelltext: Einen Einsatz der Bundeswehr im Innern lehnen wir ebenfalls ab, sofern er nicht z.

Entscheidung oder Maßnahme: Einen Einsatz der Bundeswehr im Innern lehnen wir ebenfalls ab, sofern er …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Einen Einsatz der Bundeswehr im Innern lehnen wir ebenfalls ab, sofern er nicht z.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0006-einen-einsatz-der-bundeswehr-im-innern-lehnen-wir-ebenfall-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 7

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0007-einen-uebergriffigen-oder-autoritaeren-staat-lehnen-wir-ab

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Einen übergriffigen oder autoritären Staat lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Einen übergriffigen oder autoritären Staat lehnen wir ab

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Einen übergriffigen oder autoritären Staat lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0007-einen-uebergriffigen-oder-autoritaeren-staat-lehnen-wir-ab-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 8

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0008-volksinitiativen-und-volksbegehren-nach-artikeln-80-und-81

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Volksinitiativen und Volksbegehren nach Artikeln 80 und 81 der Landesverfassung müssen erleichtert und verbindlicher ausgestaltet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Volksinitiativen und Volksbegehren nach Artikeln 80 und 81 der Landesverfassung müssen erleichtert …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Volksinitiativen und Volksbegehren nach Artikeln 80 und 81 der Landesverfassung müssen erleichtert und verbindlicher ausgestaltet werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0008-volksinitiativen-und-volksbegehren-nach-artikeln-80-und-81-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 9

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0009-vertreter-einer-erfolgreichen-volksinitiative-sollen-kuenf

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Vertreter einer erfolgreichen Volksinitiative sollen künftig verpflichtend im Landtag angehört werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Vertreter einer erfolgreichen Volksinitiative sollen künftig verpflichtend im Landtag angehört werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Vertreter einer erfolgreichen Volksinitiative sollen künftig verpflichtend im Landtag angehört werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0009-vertreter-einer-erfolgreichen-volksinitiative-sollen-kuenf-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 10

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0010-die-huerden-fuer-volksbegehren-und-volksentscheide-sind-zu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Die Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide sind zu senken, um politische Teilhabe wirklich zugänglich zu machen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide sind zu senken, um politische Teilhabe …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide sind zu senken, um politische Teilhabe wirklich zugänglich zu machen.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0010-die-huerden-fuer-volksbegehren-und-volksentscheide-sind-zu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 11

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0011-auch-auf-kommunaler-ebene-sollen-buergerbudgets-und-buerge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Auch auf kommunaler Ebene sollen Bürgerbudgets und Bürgerentscheide durch finanzielle Zuschüsse ausgebaut und Hürden gesenkt werden. Dazu braucht es klare rechtliche Rahmenbedingungen und leicht zugängliche Strukturen, die es Menschen ermöglichen, Initiativen unkompliziert zu starten und abzustimmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch auf kommunaler Ebene sollen Bürgerbudgets und Bürgerentscheide durch finanzielle Zuschüsse ausgebaut …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch auf kommunaler Ebene sollen Bürgerbudgets und Bürgerentscheide durch finanzielle Zuschüsse ausgebaut und Hürden gesenkt werden. Dazu braucht es klare rechtliche Rahmenbedingungen und leicht zugängliche Strukturen, die es Menschen ermöglichen, Initiativen unkompliziert zu starten und abzustimmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0011-auch-auf-kommunaler-ebene-sollen-buergerbudgets-und-buerge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 12

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0012-darueber-hinaus-setzen-wir-uns-fuer-regelmaessige-buergerr

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 11

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Darüber hinaus setzen wir uns für regelmäßige Bürgerräte auf Landes- und Kommunalebene ein, die repräsentativ zusammengesetzt sind und Empfehlungen zu zentralen Zukunftsfragen erarbeiten.

Entscheidung oder Maßnahme: Darüber hinaus setzen wir uns für regelmäßige Bürgerräte auf Landes- und Kommunalebene …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Darüber hinaus setzen wir uns für regelmäßige Bürgerräte auf Landes- und Kommunalebene ein, die repräsentativ zusammengesetzt sind und Empfehlungen zu zentralen Zukunftsfragen erarbeiten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0012-darueber-hinaus-setzen-wir-uns-fuer-regelmaessige-buergerr-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 13

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0013-demokratische-meinungsbildung-darf-nicht-auf-moralische-zu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 12

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Demokratische Meinungsbildung darf nicht auf moralische Zuschreibungen oder einseitige Debatten im digitalen Raum reduziert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Demokratische Meinungsbildung darf nicht auf moralische Zuschreibungen oder einseitige Debatten im digitalen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Demokratische Meinungsbildung darf nicht auf moralische Zuschreibungen oder einseitige Debatten im digitalen Raum reduziert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0013-demokratische-meinungsbildung-darf-nicht-auf-moralische-zu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 14

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0014-in-sachsenanhalt-wollen-wir-mit-allen-menschen-ins-gesprae

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 12

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: In SachsenAnhalt wollen wir mit allen Menschen ins Gespräch kommen, gemeinsam nach Lösungen suchen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – auf der Grundlage von Respekt, Toleranz und Meinungsfreiheit.

Entscheidung oder Maßnahme: In SachsenAnhalt wollen wir mit allen Menschen ins Gespräch kommen, gemeinsam nach …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: In SachsenAnhalt wollen wir mit allen Menschen ins Gespräch kommen, gemeinsam nach Lösungen suchen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – auf der Grundlage von Respekt, Toleranz und Meinungsfreiheit.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0014-in-sachsenanhalt-wollen-wir-mit-allen-menschen-ins-gesprae-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 15

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0015-gleichzeitig-soll-eine-unabhaengige-expertenkommission-pru

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 12

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Gleichzeitig soll eine unabhängige Expertenkommission prüfen, ob die zentrale Aufgabe der Terrorismusbekämpfung nicht wirksamer, transparenter und rechtsstaatlich klarer durch einen gestärkten polizeilichen Staatsschutz erfüllt werden kann.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig soll eine unabhängige Expertenkommission prüfen, ob die zentrale Aufgabe der Terrorismusbekämpfung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig soll eine unabhängige Expertenkommission prüfen, ob die zentrale Aufgabe der Terrorismusbekämpfung nicht wirksamer, transparenter und rechtsstaatlich klarer durch einen gestärkten polizeilichen Staatsschutz erfüllt werden kann.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0015-gleichzeitig-soll-eine-unabhaengige-expertenkommission-pru-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 16

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0016-gleichzeitig-soll-das-programmangebot-staerker-auf-die-ker

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 13

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Gleichzeitig soll das Programmangebot stärker auf die Kernaufgaben Information, Kultur und Bildung konzentriert werden, während Unterhaltung, Dubletten und Spartensender reduziert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig soll das Programmangebot stärker auf die Kernaufgaben Information, Kultur und Bildung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig soll das Programmangebot stärker auf die Kernaufgaben Information, Kultur und Bildung konzentriert werden, während Unterhaltung, Dubletten und Spartensender reduziert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0016-gleichzeitig-soll-das-programmangebot-staerker-auf-die-ker-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 17

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0017-eine-obergrenze-fuer-intendantengehaelter-und-verwaltungsk

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 13

section: 2. Demokratie & Debatte

Quelltext: Eine Obergrenze für Intendantengehälter und Verwaltungskosten sowie eine transparente Finanzkontrolle sollen die Akzeptanz des ÖRR nachhaltig stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Eine Obergrenze für Intendantengehälter und Verwaltungskosten sowie eine transparente Finanzkontrolle sollen die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Eine Obergrenze für Intendantengehälter und Verwaltungskosten sowie eine transparente Finanzkontrolle sollen die Akzeptanz des ÖRR nachhaltig stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0017-eine-obergrenze-fuer-intendantengehaelter-und-verwaltungsk-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 18

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0018-alternative-sichtweisen-sind-durch-die-meinungsfreiheit-ge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Alternative Sichtweisen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt und dürfen nicht kriminalisiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Alternative Sichtweisen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt und dürfen nicht kriminalisiert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Alternative Sichtweisen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt und dürfen nicht kriminalisiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0018-alternative-sichtweisen-sind-durch-die-meinungsfreiheit-ge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 19

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0019-organisationen-die-oeffentliche-mittel-erhalten-muessen-ih

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Organisationen, die öffentliche Mittel erhalten, müssen ihre Finanzierungsquellen offenlegen, einschließlich staatlicher Zuschüsse, Spenden und Drittmittel.

Entscheidung oder Maßnahme: Organisationen, die öffentliche Mittel erhalten, müssen ihre Finanzierungsquellen offenlegen, einschließlich staatlicher Zuschüsse, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Organisationen, die öffentliche Mittel erhalten, müssen ihre Finanzierungsquellen offenlegen, einschließlich staatlicher Zuschüsse, Spenden und Drittmittel.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0019-organisationen-die-oeffentliche-mittel-erhalten-muessen-ih-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 20

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0020-wir-setzen-uns-fuer-die-einrichtung-einer-landesweiten-pru

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Wir setzen uns für die Einrichtung einer landesweiten Prüf- und Kontrollstruktur ein, etwa beim Landesrechnungshof, die sowohl stichprobenartige als auch anlassbezogene Prüfungen durchführen kann.

Entscheidung oder Maßnahme: die Einrichtung einer landesweiten Prüf- und Kontrollstruktur ein, etwa beim Landesrechnungshof, die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für die Einrichtung einer landesweiten Prüf- und Kontrollstruktur ein, etwa beim Landesrechnungshof, die sowohl stichprobenartige als auch anlassbezogene Prüfungen durchführen kann.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0020-wir-setzen-uns-fuer-die-einrichtung-einer-landesweiten-pru-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 21

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0021-oeffentliche-foerderung-darf-nicht-auf-vertrauen-allein-be

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Öffentliche Förderung darf nicht auf Vertrauen allein beruhen, sondern muss demokratisch überprüfbar sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Öffentliche Förderung darf nicht auf Vertrauen allein beruhen, sondern muss demokratisch überprüfbar …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Öffentliche Förderung darf nicht auf Vertrauen allein beruhen, sondern muss demokratisch überprüfbar sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0021-oeffentliche-foerderung-darf-nicht-auf-vertrauen-allein-be-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 22

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0022-wir-fordern-ein-ende-der-indirekten-parteienfinanzierung-u

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Wir fordern ein Ende der indirekten Parteienfinanzierung und politischen Einflussnahme über parteinahe Lobby-NGOs.

Entscheidung oder Maßnahme: ein Ende der indirekten Parteienfinanzierung und politischen Einflussnahme über parteinahe Lobby-NGOs

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern ein Ende der indirekten Parteienfinanzierung und politischen Einflussnahme über parteinahe Lobby-NGOs.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0022-wir-fordern-ein-ende-der-indirekten-parteienfinanzierung-u-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 23

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0023-oeffentliche-gelder-duerfen-nicht-an-organisationen-fliess

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Öffentliche Gelder dürfen nicht an Organisationen fließen, die faktisch als verlängerter Arm politischer Parteien oder staatlicher Programme agieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Öffentliche Gelder dürfen nicht an Organisationen fließen, die faktisch als verlängerter Arm …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Öffentliche Gelder dürfen nicht an Organisationen fließen, die faktisch als verlängerter Arm politischer Parteien oder staatlicher Programme agieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0023-oeffentliche-gelder-duerfen-nicht-an-organisationen-fliess-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 24

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0024-foerderstrukturen-wie-demokratie-leben-partnerschaften-fue

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Förderstrukturen wie „Demokratie leben! – Partnerschaften für Demokratie“ müssen kritisch überprüft werden, wenn sie nicht der offenen Zivilgesellschaft dienen, sondern politische Einseitigkeit verstärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderstrukturen wie „Demokratie leben! – Partnerschaften für Demokratie“ müssen kritisch überprüft werden, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderstrukturen wie „Demokratie leben! – Partnerschaften für Demokratie“ müssen kritisch überprüft werden, wenn sie nicht der offenen Zivilgesellschaft dienen, sondern politische Einseitigkeit verstärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0024-foerderstrukturen-wie-demokratie-leben-partnerschaften-fue-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 25

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0025-sachsen-anhalt-muss-hier-konsequent-handeln-und-zugleich-a

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 14

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Sachsen-Anhalt muss hier konsequent handeln und zugleich auf Bundesebene eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts anstoßen, um verdeckte Parteienfinanzierung und Missbrauch über Stiftungen und Vereine wirksam zu unterbinden.

Entscheidung oder Maßnahme: Sachsen-Anhalt muss hier konsequent handeln und zugleich auf Bundesebene eine Reform des …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sachsen-Anhalt muss hier konsequent handeln und zugleich auf Bundesebene eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts anstoßen, um verdeckte Parteienfinanzierung und Missbrauch über Stiftungen und Vereine wirksam zu unterbinden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0025-sachsen-anhalt-muss-hier-konsequent-handeln-und-zugleich-a-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 26

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0026-oeffentliche-foerdermittel-muessen-gerecht-ausgewogen-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 15

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Öffentliche Fördermittel müssen gerecht, ausgewogen und ohne politische Einseitigkeit vergeben werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Öffentliche Fördermittel müssen gerecht, ausgewogen und ohne politische Einseitigkeit vergeben werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Öffentliche Fördermittel müssen gerecht, ausgewogen und ohne politische Einseitigkeit vergeben werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0026-oeffentliche-foerdermittel-muessen-gerecht-ausgewogen-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 27

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0027-unterschiedliche-zivilgesellschaftliche-akteure-sind-gleic

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 15

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Unterschiedliche zivilgesellschaftliche Akteure sind gleich zu behandeln, Förderentscheidungen müssen an objektive und nachvollziehbare Kriterien gebunden sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Unterschiedliche zivilgesellschaftliche Akteure sind gleich zu behandeln, Förderentscheidungen müssen an objektive und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Unterschiedliche zivilgesellschaftliche Akteure sind gleich zu behandeln, Förderentscheidungen müssen an objektive und nachvollziehbare Kriterien gebunden sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0027-unterschiedliche-zivilgesellschaftliche-akteure-sind-gleic-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 28

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0028-guenstlingswirtschaft-ideologische-vorauswahl-und-politisc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 15

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Günstlingswirtschaft, ideologische Vorauswahl und politische Loyalitätsprüfungen lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Günstlingswirtschaft, ideologische Vorauswahl und politische Loyalitätsprüfungen lehnen wir ab

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Günstlingswirtschaft, ideologische Vorauswahl und politische Loyalitätsprüfungen lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0028-guenstlingswirtschaft-ideologische-vorauswahl-und-politisc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 4

risk: Kommunikative Vorwirkung: Wiederholung und Cross-Bubble-Verbreitung des Frames kann Salienz, Familiarität, Problemwahrnehmung oder institutionelles Vertrauen verändern; tatsächliche Einstellungs- oder Verhaltenswirkung ist ohne Expositions- und Wirkungsdaten offen.

Auslöser oder Bedingung: hohe Wiederholungsfrequenz; plattformische oder journalistische Verstärkung; Anschlussfähigkeit an vorhandene Narrative

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: Datenlücke

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Rahmungsmerkmale

mechanism: Die Formulierung kann bereits vor einer materiellen Umsetzung Deutungsrahmen, Problemwahrnehmung, Gruppenabgrenzung und institutionelles Vertrauen beeinflussen. Wiederholung in parteieigenen, gegnerischen, journalistischen und plattformvermittelten Öffentlichkeiten kann die Verfügbarkeit und Vertrautheit des Deutungsrahmens erhöhen.

Illusory truth risk: Plausible mechanism data gap

Cross bubble amplification: Plausibler Wirkpfad: Originalkommunikation → Zustimmung/Wiederholung → Widerspruch oder Faktencheck → journalistische und plattformbasierte Wiederholung → erhöhte Familiarität/Salienz. Ob daraus eine konkrete Einstellungs- oder Verhaltensänderung entsteht, ist ohne Expositions-, Reichweiten- und Wirkungsdaten offen.

Evidenzgrenze: Aus dem Programmtext ist der kommunikative Auslöser beobachtbar. Reichweite, algorithmische Verstärkung, individuelle Überzeugungsänderung und gesellschaftliche Normalisierung sind damit nicht nachgewiesen.

Research need

Epistemic status: Plausible communicative effect path; Actual effect data gap

Exposure to effect ladder

Platform and media boundary: Medien-, Gegenrede- oder Plattformwiederholung kann die Reichweite eines Frames verändern. Ohne konkrete Zitations-, Expositions-, Empfehlungs- oder Publikumsdaten wird weder Verstärkung noch gesellschaftliche Wirkung als eingetreten behauptet.

Correction caveat: Wiederholung in einer klaren Korrektur ist nicht automatisch schädlich. Die Analyse trennt robustes Illusory-Truth-Risiko durch Wiederholung von der deutlich schwächer belegten Annahme eines allgemeinen Familiarity-Backfire durch Faktenchecks.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 29

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0029-in-der-islamismuspraevention-leisten-die-praeventionsproje

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 15

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: In der Islamismusprävention leisten die Präventionsprojekte der Halleschen Jugendwerkstatt einen wichtigen Beitrag und müssen daher weiterhin Förderung von Bund und Land erhalten.

Entscheidung oder Maßnahme: In der Islamismusprävention leisten die Präventionsprojekte der Halleschen Jugendwerkstatt einen wichtigen Beitrag …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: In der Islamismusprävention leisten die Präventionsprojekte der Halleschen Jugendwerkstatt einen wichtigen Beitrag und müssen daher weiterhin Förderung von Bund und Land erhalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0029-in-der-islamismuspraevention-leisten-die-praeventionsproje-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 30

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0030-zur-besseren-medizinischen-versorgung-von-menschen-mit-pos

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 16

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Zur besseren medizinischen Versorgung von Menschen mit Post-Covid-, Post-Vac- und ME/CFS-Erkrankungen fordern wir den Aufbau spezialisierter Hochschulambulanzen auch in Sachsen-Anhalt.

Entscheidung oder Maßnahme: Zur besseren medizinischen Versorgung von Menschen mit Post-Covid-, Post-Vac- und ME/CFS-Erkrankungen fordern …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Zur besseren medizinischen Versorgung von Menschen mit Post-Covid-, Post-Vac- und ME/CFS-Erkrankungen fordern wir den Aufbau spezialisierter Hochschulambulanzen auch in Sachsen-Anhalt.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0030-zur-besseren-medizinischen-versorgung-von-menschen-mit-pos-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 31

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0031-wir-setzen-uns-fuer-eine-amnestie-und-rehabilitierung-all

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 16

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Wir setzen uns für eine Amnestie und Rehabilitierung all jener ein, die aus Gewissensgründen gehandelt oder sich der Diskriminierung widersetzt haben.

Entscheidung oder Maßnahme: eine Amnestie und Rehabilitierung all jener ein, die aus Gewissensgründen gehandelt oder …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für eine Amnestie und Rehabilitierung all jener ein, die aus Gewissensgründen gehandelt oder sich der Diskriminierung widersetzt haben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0031-wir-setzen-uns-fuer-eine-amnestie-und-rehabilitierung-all-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 32

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0032-weitere-souveraenitaetsuebertragungen-ohne-parlamentarisch

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 16

section: 2.4 Debatte statt Belehrung

Quelltext: Weitere Souveränitätsübertragungen ohne parlamentarische Kontrolle lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Weitere Souveränitätsübertragungen ohne parlamentarische Kontrolle lehnen wir ab

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Weitere Souveränitätsübertragungen ohne parlamentarische Kontrolle lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0032-weitere-souveraenitaetsuebertragungen-ohne-parlamentarisch-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 33

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0033-die-oeffentliche-hand-muss-dabei-die-rahmenbedingungen-fue

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 17

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Die öffentliche Hand muss dabei die Rahmenbedingungen für eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung sicherstellen – als Voraussetzung für Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und gute Arbeitsplätze.

Entscheidung oder Maßnahme: Die öffentliche Hand muss dabei die Rahmenbedingungen für eine verlässliche und bezahlbare …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die öffentliche Hand muss dabei die Rahmenbedingungen für eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung sicherstellen – als Voraussetzung für Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und gute Arbeitsplätze.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0033-die-oeffentliche-hand-muss-dabei-die-rahmenbedingungen-fue-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 34

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0034-wir-setzen-uns-dafuer-ein-energie-von-allen-lieferanten-zu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 17

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir setzen uns dafür ein, Energie von allen Lieferanten zu beziehen. Dazu müssen auch Gespräche mit Russland geführt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns dafür ein, Energie von allen Lieferanten zu beziehen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns dafür ein, Energie von allen Lieferanten zu beziehen. Dazu müssen auch Gespräche mit Russland geführt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0034-wir-setzen-uns-dafuer-ein-energie-von-allen-lieferanten-zu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 35

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0035-unser-land-muss-sich-vom-sparzwang-befreien-oeffentliche-i

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 17

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Unser Land muss sich vom Sparzwang befreien: Öffentliche Investitionen stärken Infrastruktur, Kommunen und Kaufkraft – und schaffen erst die Nachfrage, die private Investitionen auslöst.

Entscheidung oder Maßnahme: Unser Land muss sich vom Sparzwang befreien

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Unser Land muss sich vom Sparzwang befreien: Öffentliche Investitionen stärken Infrastruktur, Kommunen und Kaufkraft – und schaffen erst die Nachfrage, die private Investitionen auslöst.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0035-unser-land-muss-sich-vom-sparzwang-befreien-oeffentliche-i-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 36

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0036-jeder-euro-oeffentlicher-foerderung-muss-transparent-sein

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 17

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Jeder Euro öffentlicher Förderung muss transparent sein und dem Gemeinwohl dienen. 3.1 Deindustrialisierung stoppen Viele zentrale Stellschrauben für eine sozial gerechte, stabile und zukunftsfähige Wirtschaftspolitik liegen auf Bundes- und EU-Ebene.

Entscheidung oder Maßnahme: Jeder Euro öffentlicher Förderung muss transparent sein und dem Gemeinwohl dienen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Jeder Euro öffentlicher Förderung muss transparent sein und dem Gemeinwohl dienen. 3.1 Deindustrialisierung stoppen Viele zentrale Stellschrauben für eine sozial gerechte, stabile und zukunftsfähige Wirtschaftspolitik liegen auf Bundes- und EU-Ebene.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0036-jeder-euro-oeffentlicher-foerderung-muss-transparent-sein-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 37

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0037-wo-innovative-und-ganzheitliche-ansaetze-durch-starre-altr

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 17

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wo innovative und ganzheitliche Ansätze durch starre Altregeln behindert werden (beispielsweise durch die Erfordernis der ausschließlichen Zweckbindung einer Fläche als agrarisch, forst- oder viehwirtschaftlich), sollen für Pionierprojekte unter wissenschaftlicher Begleitung großzügige Ausnahmegenehmigungen möglich sein, um eine Langzeiterprobung zu ermöglichen.

Entscheidung oder Maßnahme: Wo innovative und ganzheitliche Ansätze durch starre Altregeln behindert werden (beispielsweise durch …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wo innovative und ganzheitliche Ansätze durch starre Altregeln behindert werden (beispielsweise durch die Erfordernis der ausschließlichen Zweckbindung einer Fläche als agrarisch, forst- oder viehwirtschaftlich), sollen für Pionierprojekte unter wissenschaftlicher Begleitung großzügige Ausnahmegenehmigungen möglich sein, um eine Langzeiterprobung zu ermöglichen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0037-wo-innovative-und-ganzheitliche-ansaetze-durch-starre-altr-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 38

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0038-notwendig-ist-daher-eine-vollstaendige-entschuldung-der-ko

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 19

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Notwendig ist daher eine vollständige Entschuldung der Kommunen durch Bund und Land sowie die konsequente Anwendung des Bestellerprinzips: Wer Aufgaben überträgt, muss auch dauerhaft für deren Finanzierung aufkommen.

Entscheidung oder Maßnahme: Notwendig ist daher eine vollständige Entschuldung der Kommunen durch Bund und Land …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Notwendig ist daher eine vollständige Entschuldung der Kommunen durch Bund und Land sowie die konsequente Anwendung des Bestellerprinzips: Wer Aufgaben überträgt, muss auch dauerhaft für deren Finanzierung aufkommen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0038-notwendig-ist-daher-eine-vollstaendige-entschuldung-der-ko-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 39

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0039-das-land-sachsen-anhalt-muss-dazu-eigene-investitionsprogr

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 19

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Das Land Sachsen-Anhalt muss dazu eigene Investitionsprogramme auflegen, den Kommunalfinanzausgleich stärken, landeseigene Gesellschaften gezielt einsetzen und die Planungs- und Umsetzungskapazitäten in Verwaltung und Kommunen dauerhaft ausbauen.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Land Sachsen-Anhalt muss dazu eigene Investitionsprogramme auflegen, den Kommunalfinanzausgleich stärken, landeseigene …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Land Sachsen-Anhalt muss dazu eigene Investitionsprogramme auflegen, den Kommunalfinanzausgleich stärken, landeseigene Gesellschaften gezielt einsetzen und die Planungs- und Umsetzungskapazitäten in Verwaltung und Kommunen dauerhaft ausbauen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0039-das-land-sachsen-anhalt-muss-dazu-eigene-investitionsprogr-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 40

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0040-produktivitaetsgewinne-gerecht-verteilen-industrie-landwir

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 19

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Produktivitätsgewinne gerecht verteilen Industrie & Landwirtschaft – Wohlstand vor Ort Das BSW bekennt sich klar zum Industriestandort Sachsen-Anhalt. Industrie sichert Arbeitsplätze, schafft Wohlstand und gibt vielen Familien Perspektiven. Wir wollen, dass Industrie in SachsenAnhalt bleibt: stark, innovativ und zukunftsfähig. Dafür fordern wir eine aktive Industriepolitik, die nicht zuschaut, sondern handelt. Einen ebensolchen Stellenwert haben für das BSW die landwirtschaftlichen Betriebe, welche für eine funktionierende Volkswirtschaft als systemrelevant unabdingbar und speziell für unser Bundesland prägend sind. Bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft sind landwirtschaftliche Belange endlich wieder als existenzstiftender Teil in das Bewusstsein der Bürger aufzunehmen. Zur Sicherung der einheimischen Landwirtschaft setzt sich das BSW für Abnahmegarantien für landwirtschaftliche Produkte aus regionaler Erzeugung ein. Öffentliche Einrichtungen sollen vorrangig regional einkaufen. Damit werden Wertschöpfung im Land gehalten, faire Preise ermöglicht und ein wirksamer Gegenpol zu internationalen Freihandelsabkommen wie Mercosur geschaffen,

Entscheidung oder Maßnahme: Produktivitätsgewinne gerecht verteilen Industrie & Landwirtschaft – Wohlstand vor Ort Das BSW …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Produktivitätsgewinne gerecht verteilen Industrie & Landwirtschaft – Wohlstand vor Ort Das BSW bekennt sich klar zum Industriestandort Sachsen-Anhalt. Industrie sichert Arbeitsplätze, schafft Wohlstand und gibt vielen Familien Perspektiven. Wir wollen, dass Industrie in SachsenAnhalt bleibt: stark, innovativ und zukunftsfähig. Dafür fordern wir eine aktive Industriepolitik, die nicht zuschaut, sondern handelt. Einen ebensolchen Stellenwert haben für das BSW die landwirtschaftlichen Betriebe, welche für eine funktionierende Volkswirtschaft als systemrelevant unabdingbar und speziell für unser Bundesland prägend sind. Bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft sind landwirtschaftliche Belange endlich wieder als existenzstiftender Teil in das Bewusstsein der Bürger aufzunehmen. Zur Sicherung der einheimischen Landwirtschaft setzt sich das BSW für Abnahmegarantien für landwirtschaftliche Produkte aus regionaler Erzeugung ein. Öffentliche Einrichtungen sollen vorrangig regional einkaufen. Damit werden Wertschöpfung im Land gehalten, faire Preise ermöglicht und ein wirksamer Gegenpol zu internationalen Freihandelsabkommen wie Mercosur geschaffen,

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0040-produktivitaetsgewinne-gerecht-verteilen-industrie-landwir-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 4

risk: Kommunikative Vorwirkung: Wiederholung und Cross-Bubble-Verbreitung des Frames kann Salienz, Familiarität, Problemwahrnehmung oder institutionelles Vertrauen verändern; tatsächliche Einstellungs- oder Verhaltenswirkung ist ohne Expositions- und Wirkungsdaten offen.

Auslöser oder Bedingung: hohe Wiederholungsfrequenz; plattformische oder journalistische Verstärkung; Anschlussfähigkeit an vorhandene Narrative

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: Datenlücke

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Rahmungsmerkmale

mechanism: Die Formulierung kann bereits vor einer materiellen Umsetzung Deutungsrahmen, Problemwahrnehmung, Gruppenabgrenzung und institutionelles Vertrauen beeinflussen. Wiederholung in parteieigenen, gegnerischen, journalistischen und plattformvermittelten Öffentlichkeiten kann die Verfügbarkeit und Vertrautheit des Deutungsrahmens erhöhen.

Illusory truth risk: Plausible mechanism data gap

Cross bubble amplification: Plausibler Wirkpfad: Originalkommunikation → Zustimmung/Wiederholung → Widerspruch oder Faktencheck → journalistische und plattformbasierte Wiederholung → erhöhte Familiarität/Salienz. Ob daraus eine konkrete Einstellungs- oder Verhaltensänderung entsteht, ist ohne Expositions-, Reichweiten- und Wirkungsdaten offen.

Evidenzgrenze: Aus dem Programmtext ist der kommunikative Auslöser beobachtbar. Reichweite, algorithmische Verstärkung, individuelle Überzeugungsänderung und gesellschaftliche Normalisierung sind damit nicht nachgewiesen.

Research need

Epistemic status: Plausible communicative effect path; Actual effect data gap

Exposure to effect ladder

Platform and media boundary: Medien-, Gegenrede- oder Plattformwiederholung kann die Reichweite eines Frames verändern. Ohne konkrete Zitations-, Expositions-, Empfehlungs- oder Publikumsdaten wird weder Verstärkung noch gesellschaftliche Wirkung als eingetreten behauptet.

Correction caveat: Wiederholung in einer klaren Korrektur ist nicht automatisch schädlich. Die Analyse trennt robustes Illusory-Truth-Risiko durch Wiederholung von der deutlich schwächer belegten Annahme eines allgemeinen Familiarity-Backfire durch Faktenchecks.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 41

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0041-wir-setzen-uns-darum-fuer-einen-breiten-energiemix-ein

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 20

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir setzen uns darum für einen breiten Energiemix ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns darum für einen breiten Energiemix ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns darum für einen breiten Energiemix ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0041-wir-setzen-uns-darum-fuer-einen-breiten-energiemix-ein-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 42

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0042-wir-machen-uns-stark-fuer-einen-schnelleren-ausbau-intelli

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 20

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir machen uns stark für einen schnelleren Ausbau intelligenter Stromzähler – damit Einsparungen schneller bei allen ankommen.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir machen uns stark für einen schnelleren Ausbau intelligenter Stromzähler – damit …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir machen uns stark für einen schnelleren Ausbau intelligenter Stromzähler – damit Einsparungen schneller bei allen ankommen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0042-wir-machen-uns-stark-fuer-einen-schnelleren-ausbau-intelli-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 43

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0043-daher-muessen-finanzierungswege-geoeffnet-und-erweitert-we

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 21

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Daher müssen Finanzierungswege geöffnet und erweitert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Daher müssen Finanzierungswege geöffnet und erweitert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Daher müssen Finanzierungswege geöffnet und erweitert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0043-daher-muessen-finanzierungswege-geoeffnet-und-erweitert-we-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 44

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0044-aber-auch-bei-unternehmensuebergaben-und-uebernahmen-muess

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 21

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Aber auch bei Unternehmensübergaben und -übernahmen müssen Finanzierungsmöglichkeiten einfacher und transparenter gestaltet werden, um Nachfolge und Bestand der Betriebe zu sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Aber auch bei Unternehmensübergaben und -übernahmen müssen Finanzierungsmöglichkeiten einfacher und transparenter gestaltet …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Aber auch bei Unternehmensübergaben und -übernahmen müssen Finanzierungsmöglichkeiten einfacher und transparenter gestaltet werden, um Nachfolge und Bestand der Betriebe zu sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0044-aber-auch-bei-unternehmensuebergaben-und-uebernahmen-muess-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 45

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0045-fuer-unternehmen-wollen-wir-ein-landesweites-unternehmensp

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 21

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Für Unternehmen wollen wir ein landesweites Unternehmensportal mit einem einheitlichen Zugang für alle relevanten Verwaltungsleistungen medienbruchfrei aufbauen.

Entscheidung oder Maßnahme: Für Unternehmen wollen wir ein landesweites Unternehmensportal mit einem einheitlichen Zugang für …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für Unternehmen wollen wir ein landesweites Unternehmensportal mit einem einheitlichen Zugang für alle relevanten Verwaltungsleistungen medienbruchfrei aufbauen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0045-fuer-unternehmen-wollen-wir-ein-landesweites-unternehmensp-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

mechanism: Finanzierung, Regulierung, Zugang, Plattformregeln und Frames beeinflussen Sichtbarkeit, Wiederholung, Quellenwahrnehmung und Anschlussfähigkeit von Informationen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Regulierung kann in Zensur- oder Einflussrisiken kippen, wenn Kriterien und Rechtsschutz unklar sind

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Wiederholung emotionalisierender oder falscher Narrative kann Familiarität und Salienz erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Aufmerksamkeitslogiken können Konflikt stärker verbreiten als Korrektur und Kontext

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Reichweite, Quellenvielfalt, Korrekturquote, Vertrauen, Exposure-/Wiederholungsdaten, Plattformdistribution

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Meinungs- und Pressefreiheit, Informationsfreiheit, Schutz vor staatlicher Manipulation

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus media quality

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sichtbarkeitsregeln, Medienvertrauen, Normalitätsgrenzen, Quellenwahrnehmung und öffentliche Resonanzräume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Reichweite, Quellenvielfalt, Korrekturquote, Vertrauen, Exposure-/Wiederholungsdaten, Plattformdistribution

unit: Reichweite, Anteile, Wiederholungen, Befragungswerte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 46

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0046-digitalen-verfahren-muss-ein-analoger-zugang-weiterhin-gew

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 22

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: digitalen Verfahren muss ein analoger Zugang weiterhin gewährleistet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: digitalen Verfahren muss ein analoger Zugang weiterhin gewährleistet werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: digitalen Verfahren muss ein analoger Zugang weiterhin gewährleistet werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0046-digitalen-verfahren-muss-ein-analoger-zugang-weiterhin-gew-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 47

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0047-steigende-preise-duerfen-nicht-zu-einem-schleichenden-real

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 22

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Steigende Preise dürfen nicht zu einem schleichenden Reallohnverlust führen.

Entscheidung oder Maßnahme: Steigende Preise dürfen nicht zu einem schleichenden Reallohnverlust führen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Steigende Preise dürfen nicht zu einem schleichenden Reallohnverlust führen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0047-steigende-preise-duerfen-nicht-zu-einem-schleichenden-real-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 48

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0048-wirtschaftlicher-wandel-darf-nicht-zu-lasten-der-beschaeft

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 22

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wirtschaftlicher Wandel darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Wirtschaftlicher Wandel darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wirtschaftlicher Wandel darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0048-wirtschaftlicher-wandel-darf-nicht-zu-lasten-der-beschaeft-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 49

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0049-das-streikrecht-als-grundpfeiler-der-demokratie-darf-nicht

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 22

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Das Streikrecht als Grundpfeiler der Demokratie darf nicht eingeschränkt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Streikrecht als Grundpfeiler der Demokratie darf nicht eingeschränkt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Streikrecht als Grundpfeiler der Demokratie darf nicht eingeschränkt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0049-das-streikrecht-als-grundpfeiler-der-demokratie-darf-nicht-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 50

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0050-transformation-darf-nicht-als-marktgetriebene-bereinigung

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Transformation darf nicht als marktgetriebene Bereinigung missverstanden werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Transformation darf nicht als marktgetriebene Bereinigung missverstanden werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Transformation darf nicht als marktgetriebene Bereinigung missverstanden werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0050-transformation-darf-nicht-als-marktgetriebene-bereinigung-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 51

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0051-berufsschulen-muessen-personell-technisch-und-finanziell-s

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Berufsschulen müssen personell, technisch und finanziell so ausgestattet sein, dass sie echte Partner der Betriebe sind und flexibel auf neue Ausbildungsprofile reagieren können.

Entscheidung oder Maßnahme: Berufsschulen müssen personell, technisch und finanziell so ausgestattet sein, dass sie echte …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Berufsschulen müssen personell, technisch und finanziell so ausgestattet sein, dass sie echte Partner der Betriebe sind und flexibel auf neue Ausbildungsprofile reagieren können.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0051-berufsschulen-muessen-personell-technisch-und-finanziell-s-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 52

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0052-ausbildungsinhalte-muessen-regelmaessig-an-technologische

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Ausbildungsinhalte müssen regelmäßig an technologische Entwicklungen angepasst werden – digitale Kompetenzen, IT-Sicherheit und Datenschutz gehören in jede Ausbildung, ebenso wie eine stärkere Aufwertung handwerklicher Berufe.

Entscheidung oder Maßnahme: Ausbildungsinhalte müssen regelmäßig an technologische Entwicklungen angepasst werden – digitale Kompetenzen, IT-Sicherheit …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ausbildungsinhalte müssen regelmäßig an technologische Entwicklungen angepasst werden – digitale Kompetenzen, IT-Sicherheit und Datenschutz gehören in jede Ausbildung, ebenso wie eine stärkere Aufwertung handwerklicher Berufe.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0052-ausbildungsinhalte-muessen-regelmaessig-an-technologische-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 53

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0053-wir-wollen-einfache-zugaenge-unbuerokratische-foerderung-u

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir wollen einfache Zugänge, unbürokratische Förderung und digitale Lernangebote, damit Qualifizierung unabhängig vom Einkommen möglich ist.

Entscheidung oder Maßnahme: einfache Zugänge, unbürokratische Förderung und digitale Lernangebote, damit Qualifizierung unabhängig vom Einkommen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen einfache Zugänge, unbürokratische Förderung und digitale Lernangebote, damit Qualifizierung unabhängig vom Einkommen möglich ist.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0053-wir-wollen-einfache-zugaenge-unbuerokratische-foerderung-u-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 54

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0054-die-anerkennung-auslaendischer-berufsabschluesse-muss-schn

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse muss schneller und einfacher erfolgen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse muss schneller und einfacher erfolgen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse muss schneller und einfacher erfolgen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0054-die-anerkennung-auslaendischer-berufsabschluesse-muss-schn-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 55

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0055-die-enge-kooperation-zwischen-betrieben-berufsschulen-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Die enge Kooperation zwischen Betrieben, Berufsschulen und Hochschulen wollen wir weiter stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Die enge Kooperation zwischen Betrieben, Berufsschulen und Hochschulen wollen wir weiter stärken

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die enge Kooperation zwischen Betrieben, Berufsschulen und Hochschulen wollen wir weiter stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0055-die-enge-kooperation-zwischen-betrieben-berufsschulen-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 56

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0056-gleichzeitig-ist-zu-pruefen-ob-vor-allem-in-den-bereichen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Gleichzeitig ist zu prüfen, ob vor allem in den Bereichen Dienstleistung, Gastronomie und bestimmten Handwerksberufen die Meisterbindung nicht zwingend erforderlich ist, um die Gründung von Gewerben und Unternehmungen zu vereinfachen.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig ist zu prüfen, ob vor allem in den Bereichen Dienstleistung, Gastronomie …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig ist zu prüfen, ob vor allem in den Bereichen Dienstleistung, Gastronomie und bestimmten Handwerksberufen die Meisterbindung nicht zwingend erforderlich ist, um die Gründung von Gewerben und Unternehmungen zu vereinfachen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0056-gleichzeitig-ist-zu-pruefen-ob-vor-allem-in-den-bereichen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 57

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0057-die-landesregierung-soll-bestehende-foerderinstrumente-aus

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 23

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Die Landesregierung soll bestehende Förderinstrumente ausbauen und sich auf Bundesebene für eine dauerhafte Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung einsetzen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Landesregierung soll bestehende Förderinstrumente ausbauen und sich auf Bundesebene für eine …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Landesregierung soll bestehende Förderinstrumente ausbauen und sich auf Bundesebene für eine dauerhafte Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung einsetzen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0057-die-landesregierung-soll-bestehende-foerderinstrumente-aus-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 58

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0058-klimaschutz-muss-wirksam-sein-die-menschen-mitnehmen-und-d

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 24

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Klimaschutz muss wirksam sein, die Menschen mitnehmen und darf nicht zulasten der unteren und mittleren Einkommen gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Klimaschutz muss wirksam sein, die Menschen mitnehmen und darf nicht zulasten der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Klimaschutz muss wirksam sein, die Menschen mitnehmen und darf nicht zulasten der unteren und mittleren Einkommen gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0058-klimaschutz-muss-wirksam-sein-die-menschen-mitnehmen-und-d-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 59

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0059-ihr-ausbau-muss-jedoch-regional-ausgewogen-erfolgen-und-di

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 24

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Ihr Ausbau muss jedoch regional ausgewogen erfolgen und die Belange der Bevölkerung berücksichtigen.

Entscheidung oder Maßnahme: Ihr Ausbau muss jedoch regional ausgewogen erfolgen und die Belange der Bevölkerung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ihr Ausbau muss jedoch regional ausgewogen erfolgen und die Belange der Bevölkerung berücksichtigen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0059-ihr-ausbau-muss-jedoch-regional-ausgewogen-erfolgen-und-di-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 60

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0060-einen-weiteren-bestandteil-sollen-perspektivisch-buerger-u

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 24

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Einen weiteren Bestandteil sollen perspektivisch Bürger- und Energiegenossenschaften bilden, die regionale Wertschöpfung sichern und nachhaltige Akzeptanz schaffen.

Entscheidung oder Maßnahme: Einen weiteren Bestandteil sollen perspektivisch Bürger- und Energiegenossenschaften bilden, die regionale Wertschöpfung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Einen weiteren Bestandteil sollen perspektivisch Bürger- und Energiegenossenschaften bilden, die regionale Wertschöpfung sichern und nachhaltige Akzeptanz schaffen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0060-einen-weiteren-bestandteil-sollen-perspektivisch-buerger-u-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 61

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0061-dieses-potenzial-wollen-wir-erhalten-und-gezielt-weiterent

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 24

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Dieses Potenzial wollen wir erhalten und gezielt weiterentwickeln.

Entscheidung oder Maßnahme: Dieses Potenzial wollen wir erhalten und gezielt weiterentwickeln

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dieses Potenzial wollen wir erhalten und gezielt weiterentwickeln.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0061-dieses-potenzial-wollen-wir-erhalten-und-gezielt-weiterent-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 62

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0062-wir-unterstuetzen-forschung-und-entwicklung-neuer-energie

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 25

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir unterstützen Forschung und Entwicklung neuer Energie- und Reaktortechnologien, darunter die Kernfusion sowie innovative Konzepte wie den Dual-Fluid-Reaktor.

Entscheidung oder Maßnahme: Forschung und Entwicklung neuer Energie- und Reaktortechnologien, darunter die Kernfusion sowie innovative …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir unterstützen Forschung und Entwicklung neuer Energie- und Reaktortechnologien, darunter die Kernfusion sowie innovative Konzepte wie den Dual-Fluid-Reaktor.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0062-wir-unterstuetzen-forschung-und-entwicklung-neuer-energie-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 63

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0063-errichtung-von-grundlastfaehigen-kleinwasserkraftwerken-al

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 25

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Errichtung von grundlastfähigen Kleinwasserkraftwerken, als Flusskraftwerke entlang von Elbe / Saale / Mulde Netze ausbauen – Wärmewende voranbringen Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss mit dem Netzausbau und der Speicherinfrastruktur abgestimmt sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Errichtung von grundlastfähigen Kleinwasserkraftwerken, als Flusskraftwerke entlang von Elbe / Saale / …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Errichtung von grundlastfähigen Kleinwasserkraftwerken, als Flusskraftwerke entlang von Elbe / Saale / Mulde Netze ausbauen – Wärmewende voranbringen Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss mit dem Netzausbau und der Speicherinfrastruktur abgestimmt sein.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0063-errichtung-von-grundlastfaehigen-kleinwasserkraftwerken-al-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 64

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0064-soweit-technisch-und-wirtschaftlich-sinnvoll-umsetzbar-sol

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 25

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar, sollen Anlagen mit einem Speicher ausgestattet sein, um die Netzstabilität zu erhöhen und die Nutzung der erzeugten erneuerbare Energien zu optimieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar, sollen Anlagen mit einem Speicher ausgestattet …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar, sollen Anlagen mit einem Speicher ausgestattet sein, um die Netzstabilität zu erhöhen und die Nutzung der erzeugten erneuerbare Energien zu optimieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0064-soweit-technisch-und-wirtschaftlich-sinnvoll-umsetzbar-sol-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 65

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0065-wir-setzen-uns-fuer-beschleunigte-genehmigungsverfahren-un

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 25

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir setzen uns für beschleunigte Genehmigungsverfahren und klare regulatorische Rahmenbedingungen für Speicher ein.

Entscheidung oder Maßnahme: beschleunigte Genehmigungsverfahren und klare regulatorische Rahmenbedingungen für Speicher ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für beschleunigte Genehmigungsverfahren und klare regulatorische Rahmenbedingungen für Speicher ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0065-wir-setzen-uns-fuer-beschleunigte-genehmigungsverfahren-un-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 66

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0066-ueber-die-einfuehrung-einer-absicherungspflicht-fuer-gross

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 25

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Über die Einführung einer Absicherungspflicht für große Energiebeschaffungen fördern wir günstige Flexibilitäten wie Großbatterien und kurzfristige Verbrauchsanpassungen, statt sich auf teure Großkraftwerke festzulegen.

Entscheidung oder Maßnahme: Über die Einführung einer Absicherungspflicht für große Energiebeschaffungen fördern wir günstige Flexibilitäten …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Über die Einführung einer Absicherungspflicht für große Energiebeschaffungen fördern wir günstige Flexibilitäten wie Großbatterien und kurzfristige Verbrauchsanpassungen, statt sich auf teure Großkraftwerke festzulegen.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0066-ueber-die-einfuehrung-einer-absicherungspflicht-fuer-gross-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 67

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0067-gleichzeitig-wollen-wir-die-regionale-wertschoepfung-staer

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Gleichzeitig wollen wir die regionale Wertschöpfung stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig wollen wir die regionale Wertschöpfung stärken

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig wollen wir die regionale Wertschöpfung stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0067-gleichzeitig-wollen-wir-die-regionale-wertschoepfung-staer-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 68

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0068-strom-und-waermeproduktion-sollen-staerker-kommunal-und-ge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Strom- und Wärmeproduktion sollen stärker kommunal und genossenschaftlich organisiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Strom- und Wärmeproduktion sollen stärker kommunal und genossenschaftlich organisiert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Strom- und Wärmeproduktion sollen stärker kommunal und genossenschaftlich organisiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0068-strom-und-waermeproduktion-sollen-staerker-kommunal-und-ge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 69

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0069-wir-wollen-die-genossenschaftlich-organisierten-buerger-un

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir wollen die genossenschaftlich organisierten Bürger- und Gemeindekraftwerke gezielt stärken, insbesondere im ländlichen Raum. Dazu braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und deutlich mehr finanzielle Unterstützung.

Entscheidung oder Maßnahme: die genossenschaftlich organisierten Bürger- und Gemeindekraftwerke gezielt stärken, insbesondere im ländlichen Raum

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen die genossenschaftlich organisierten Bürger- und Gemeindekraftwerke gezielt stärken, insbesondere im ländlichen Raum. Dazu braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und deutlich mehr finanzielle Unterstützung.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0069-wir-wollen-die-genossenschaftlich-organisierten-buerger-un-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 70

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0070-wir-setzen-uns-deshalb-fuer-vereinfachte-zugaenge-zu-finan

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir setzen uns deshalb für vereinfachte Zugänge zu Finanzierungs- und Risikoprodukten ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns deshalb für vereinfachte Zugänge zu Finanzierungs- und Risikoprodukten ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns deshalb für vereinfachte Zugänge zu Finanzierungs- und Risikoprodukten ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0070-wir-setzen-uns-deshalb-fuer-vereinfachte-zugaenge-zu-finan-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 71

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0071-statt-starrer-vorgaben-setzen-wir-auf-realistische-ueberga

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Statt starrer Vorgaben setzen wir auf realistische Übergänge, Flexibilität und Planungssicherheit.

Entscheidung oder Maßnahme: Statt starrer Vorgaben setzen wir auf realistische Übergänge, Flexibilität und Planungssicherheit

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Statt starrer Vorgaben setzen wir auf realistische Übergänge, Flexibilität und Planungssicherheit.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0071-statt-starrer-vorgaben-setzen-wir-auf-realistische-ueberga-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 72

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0072-foerderprogramme-und-gesetzliche-vorgaben-muessen-staerker

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 26

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben müssen stärker an die realen Bedingungen im Flächenland Sachsen-Anhalt angepasst werden, einschließlich einer Überprüfung kostenintensiver Vorgaben im Energie- und Emissionsrecht.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben müssen stärker an die realen Bedingungen im Flächenland …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben müssen stärker an die realen Bedingungen im Flächenland Sachsen-Anhalt angepasst werden, einschließlich einer Überprüfung kostenintensiver Vorgaben im Energie- und Emissionsrecht.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0072-foerderprogramme-und-gesetzliche-vorgaben-muessen-staerker-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 73

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0073-technologieoffene-investitionsfreundliche-rahmenbedingunge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 27

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Technologieoffene, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen und realistische Übergänge sichern Klimaschutz, aber sozial Die aktuelle CO₂-Bepreisung in Deutschland ist für das globale Klima begrenzt wirksam und belastet als nationale Sonderlast einseitig Bürger und Unternehmen. Wirksamer Klimaschutz erfordert daher globale Lösungen. In ihrer jetzigen Form trifft die Abgabe vor allem Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. Daher fordern wir, diese ungerechte Steuer auszusetzen oder abzuschaffen. In der aktuellen Situation müssen die Einnahmen aus einer CO₂-Bepreisung für eine direkte Klimaprämie an die Bürger zurückfließen. Angesichts des ab 2028 startenden EUEmissionshandelssystems II und der damit verbundenen weiteren Kostensteigerungen ist es umso dringlicher, dass Bund und Länder frühzeitig für eine wirksame soziale Abfederung sorgen. Sollte der Bund nicht handeln, muss Sachsen-Anhalt mit einem Landesprogramm zur Entlastung der Bürger reagieren. Die Lasten der Klimapolitik dürfen nicht länger einseitig denen auferlegt werden, die sie am wenigsten tragen können. Unsere Ziele:

Entscheidung oder Maßnahme: Technologieoffene, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen und realistische Übergänge sichern Klimaschutz, aber sozial Die aktuelle …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Technologieoffene, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen und realistische Übergänge sichern Klimaschutz, aber sozial Die aktuelle CO₂-Bepreisung in Deutschland ist für das globale Klima begrenzt wirksam und belastet als nationale Sonderlast einseitig Bürger und Unternehmen. Wirksamer Klimaschutz erfordert daher globale Lösungen. In ihrer jetzigen Form trifft die Abgabe vor allem Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. Daher fordern wir, diese ungerechte Steuer auszusetzen oder abzuschaffen. In der aktuellen Situation müssen die Einnahmen aus einer CO₂-Bepreisung für eine direkte Klimaprämie an die Bürger zurückfließen. Angesichts des ab 2028 startenden EUEmissionshandelssystems II und der damit verbundenen weiteren Kostensteigerungen ist es umso dringlicher, dass Bund und Länder frühzeitig für eine wirksame soziale Abfederung sorgen. Sollte der Bund nicht handeln, muss Sachsen-Anhalt mit einem Landesprogramm zur Entlastung der Bürger reagieren. Die Lasten der Klimapolitik dürfen nicht länger einseitig denen auferlegt werden, die sie am wenigsten tragen können. Unsere Ziele:

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0073-technologieoffene-investitionsfreundliche-rahmenbedingunge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 74

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0074-die-foerderung-muss-gezielt-kleine-und-mittlere-unternehme

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 27

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Die Förderung muss gezielt kleine und mittlere Unternehmen unterstützen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Förderung muss gezielt kleine und mittlere Unternehmen unterstützen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Förderung muss gezielt kleine und mittlere Unternehmen unterstützen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0074-die-foerderung-muss-gezielt-kleine-und-mittlere-unternehme-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 75

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0075-eine-intensivierte-berufsorientierung-mit-verpflichtenden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 27

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Eine intensivierte Berufsorientierung mit verpflichtenden Praktika soll qualifizierten Nachwuchs gewinnen und langfristig an den Standort binden.

Entscheidung oder Maßnahme: Eine intensivierte Berufsorientierung mit verpflichtenden Praktika soll qualifizierten Nachwuchs gewinnen und langfristig …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Eine intensivierte Berufsorientierung mit verpflichtenden Praktika soll qualifizierten Nachwuchs gewinnen und langfristig an den Standort binden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0075-eine-intensivierte-berufsorientierung-mit-verpflichtenden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 76

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0076-wir-wollen-die-lithiumfoerderung-sowie-das-aktuelle-foerde

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 28

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir wollen die Lithiumförderung sowie das aktuelle Förderparadigma neu ausrichten: Lithium soll als strategische Ressource in öffentlicher Hand bleiben.

Entscheidung oder Maßnahme: die Lithiumförderung sowie das aktuelle Förderparadigma neu ausrichten

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen die Lithiumförderung sowie das aktuelle Förderparadigma neu ausrichten: Lithium soll als strategische Ressource in öffentlicher Hand bleiben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0076-wir-wollen-die-lithiumfoerderung-sowie-das-aktuelle-foerde-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 77

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0077-oeffentliche-leistungen-wie-gesundheit-wasser-wohnen-und-m

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 29

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Öffentliche Leistungen wie Gesundheit, Wasser, Wohnen und Mobilität dürfen nicht der Gewinnmaximierung untergeordnet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Öffentliche Leistungen wie Gesundheit, Wasser, Wohnen und Mobilität dürfen nicht der Gewinnmaximierung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Öffentliche Leistungen wie Gesundheit, Wasser, Wohnen und Mobilität dürfen nicht der Gewinnmaximierung untergeordnet werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0077-oeffentliche-leistungen-wie-gesundheit-wasser-wohnen-und-m-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 78

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0078-sie-muessen-als-wohn-arbeits-und-versorgungsstandorte-gest

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 29

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Sie müssen als Wohn-, Arbeits- und Versorgungsstandorte gestärkt werden – durch gezielte Förderung des Wohnungsbaus, die Ansiedlung von Unternehmen und durch deutlich bessere ÖPNV-Anbindungen an die Oberzentren.

Entscheidung oder Maßnahme: Sie müssen als Wohn-, Arbeits- und Versorgungsstandorte gestärkt werden – durch gezielte …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sie müssen als Wohn-, Arbeits- und Versorgungsstandorte gestärkt werden – durch gezielte Förderung des Wohnungsbaus, die Ansiedlung von Unternehmen und durch deutlich bessere ÖPNV-Anbindungen an die Oberzentren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0078-sie-muessen-als-wohn-arbeits-und-versorgungsstandorte-gest-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 79

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0079-fuer-den-erhalt-den-umbau-und-die-modernisierung-von-doerf

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 29

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Für den Erhalt, den Umbau und die Modernisierung von Dörfern und Gebäuden im Außenbereich müssen gesetzliche Hürden abgebaut werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Für den Erhalt, den Umbau und die Modernisierung von Dörfern und Gebäuden …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für den Erhalt, den Umbau und die Modernisierung von Dörfern und Gebäuden im Außenbereich müssen gesetzliche Hürden abgebaut werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0079-fuer-den-erhalt-den-umbau-und-die-modernisierung-von-doerf-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 80

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0080-solange-wohnraum-nicht-dem-eigenbedarf-dient-lehnen-wir-we

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Solange Wohnraum nicht dem Eigenbedarf dient, lehnen wir weitere Privatisierungen von Wohnungen und Grundstücken der öffentlichen Hand ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Solange Wohnraum nicht dem Eigenbedarf dient, lehnen wir weitere Privatisierungen von Wohnungen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Solange Wohnraum nicht dem Eigenbedarf dient, lehnen wir weitere Privatisierungen von Wohnungen und Grundstücken der öffentlichen Hand ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0080-solange-wohnraum-nicht-dem-eigenbedarf-dient-lehnen-wir-we-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 81

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0081-wohnen-ist-teil-der-daseinsvorsorge-und-darf-nicht-zum-spe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Spekulationsobjekt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Spekulationsobjekt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wohnen ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Spekulationsobjekt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0081-wohnen-ist-teil-der-daseinsvorsorge-und-darf-nicht-zum-spe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 82

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0082-wir-unterstuetzen-modelle-bei-denen-buerger-anteile-an-kom

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir unterstützen Modelle, bei denen Bürger Anteile an kommunalen Wohnungsbaugenossenschaften erwerben können.

Entscheidung oder Maßnahme: Modelle, bei denen Bürger Anteile an kommunalen Wohnungsbaugenossenschaften erwerben können

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir unterstützen Modelle, bei denen Bürger Anteile an kommunalen Wohnungsbaugenossenschaften erwerben können.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0082-wir-unterstuetzen-modelle-bei-denen-buerger-anteile-an-kom-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 83

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0083-der-wohnungsmarkt-darf-nicht-laenger-spielball-renditegetr

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Der Wohnungsmarkt darf nicht länger Spielball renditegetriebener Finanzinvestoren sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Wohnungsmarkt darf nicht länger Spielball renditegetriebener Finanzinvestoren sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Wohnungsmarkt darf nicht länger Spielball renditegetriebener Finanzinvestoren sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0083-der-wohnungsmarkt-darf-nicht-laenger-spielball-renditegetr-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 84

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0084-um-die-belastung-der-haushalte-zu-begrenzen-setzen-wir-uns

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Um die Belastung der Haushalte zu begrenzen, setzen wir uns für eine wirksame Begrenzung von Mietsteigerungen ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Um die Belastung der Haushalte zu begrenzen, setzen wir uns für eine …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um die Belastung der Haushalte zu begrenzen, setzen wir uns für eine wirksame Begrenzung von Mietsteigerungen ein.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0084-um-die-belastung-der-haushalte-zu-begrenzen-setzen-wir-uns-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 85

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0085-der-erwerb-grosser-wohnungsbestaende-durch-renditeorientie

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Der Erwerb großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren muss dabei klar begrenzt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Erwerb großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren muss dabei klar begrenzt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Erwerb großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren muss dabei klar begrenzt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0085-der-erwerb-grosser-wohnungsbestaende-durch-renditeorientie-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 86

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0086-gleichzeitig-setzen-wir-auf-einen-klimaangepassten-umbau-u

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 30

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Gleichzeitig setzen wir auf einen klimaangepassten Umbau unserer Städte und Gemeinden sowie auf den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig setzen wir auf einen klimaangepassten Umbau unserer Städte und Gemeinden sowie …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig setzen wir auf einen klimaangepassten Umbau unserer Städte und Gemeinden sowie auf den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0086-gleichzeitig-setzen-wir-auf-einen-klimaangepassten-umbau-u-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 87

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0087-kostenbewusst-ausgestaltet-sein-verpflichtende-qng-standar

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 31

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: kostenbewusst ausgestaltet sein; verpflichtende QNG-Standards oder vergleichbare Zertifizierungen lehnen wir ab, da sie bezahlbaren Wohnraum unnötig verteuern und Eigentumsbildung für Normalverdiener erschweren.

Entscheidung oder Maßnahme: kostenbewusst ausgestaltet sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: kostenbewusst ausgestaltet sein; verpflichtende QNG-Standards oder vergleichbare Zertifizierungen lehnen wir ab, da sie bezahlbaren Wohnraum unnötig verteuern und Eigentumsbildung für Normalverdiener erschweren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0087-kostenbewusst-ausgestaltet-sein-verpflichtende-qng-standar-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 88

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0088-ergaenzend-setzen-wir-uns-fuer-die-ausweisung-zusaetzliche

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 31

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Ergänzend setzen wir uns für die Ausweisung zusätzlicher Bauflächen ein, insbesondere für den Bau von Eigenheimen für Familien und Erstkäufer, um selbstgenutztes Wohneigentum wieder breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.

Entscheidung oder Maßnahme: Ergänzend setzen wir uns für die Ausweisung zusätzlicher Bauflächen ein, insbesondere für …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ergänzend setzen wir uns für die Ausweisung zusätzlicher Bauflächen ein, insbesondere für den Bau von Eigenheimen für Familien und Erstkäufer, um selbstgenutztes Wohneigentum wieder breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0088-ergaenzend-setzen-wir-uns-fuer-die-ausweisung-zusaetzliche-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 89

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0089-fuer-junge-familien-wollen-wir-darueber-hinaus-die-grundst

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 31

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Für junge Familien wollen wir darüber hinaus die Grundsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum vollständig abschaffen bzw. dauerhaft erlassen.

Entscheidung oder Maßnahme: Für junge Familien wollen wir darüber hinaus die Grundsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für junge Familien wollen wir darüber hinaus die Grundsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum vollständig abschaffen bzw. dauerhaft erlassen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0089-fuer-junge-familien-wollen-wir-darueber-hinaus-die-grundst-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 90

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0090-kommunale-bodenund-gebaeudefonds-behutsame-nachverdichtung

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 31

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Kommunale Bodenund Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Strukturen besser nutzen.

Entscheidung oder Maßnahme: Kommunale Bodenund Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Kommunale Bodenund Gebäudefonds, behutsame Nachverdichtung sowie der Grundsatz „Sanierung vor Neubau“ sollen den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Strukturen besser nutzen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0090-kommunale-bodenund-gebaeudefonds-behutsame-nachverdichtung-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 91

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0091-mittelzentren-besser-anbinden-und-staerken-mobilitaet-scha

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 32

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Mittelzentren besser anbinden und stärken Mobilität schafft Teilhabe Das BSW verfolgt eine technologieoffene Mobilitätspolitik, die sich an den realen Lebensverhältnissen der Menschen orientiert. Eine erzwungene Verkehrswende lehnen wir ab. In vielen Regionen Sachsen-Anhalts bleibt das Auto auf absehbare Zeit unverzichtbar. Gleichzeitig müssen attraktive Alternativen geschaffen werden, damit der Umstieg auf Bus und Bahn dort möglich wird, wo es realistisch ist. Elektromobilität wird insbesondere in Städten und Verdichtungsräumen eine wichtige Rolle spielen. Dafür braucht es einen flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur. Zugleich setzen wir uns dafür ein, die deutsche Autoindustrie bei der Entwicklung effizienterer Verbrenner, synthetischer Kraftstoffe und alternativer Antriebe zu unterstützen. Die CO₂-Reduktion muss technologieoffen, realwirtschaftlich sinnvoll und über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge betrachtet werden. Ein pauschales Verbrennerverbot lehnen wir ab. Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen-Anhalt muss verlässlich, verständlich und bezahlbar sein. Grund-, Mittel- und Oberzentren sollen direkt miteinander verbunden werden, mit verlässlichen

Entscheidung oder Maßnahme: Mittelzentren besser anbinden und stärken Mobilität schafft Teilhabe Das BSW verfolgt eine …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Mittelzentren besser anbinden und stärken Mobilität schafft Teilhabe Das BSW verfolgt eine technologieoffene Mobilitätspolitik, die sich an den realen Lebensverhältnissen der Menschen orientiert. Eine erzwungene Verkehrswende lehnen wir ab. In vielen Regionen Sachsen-Anhalts bleibt das Auto auf absehbare Zeit unverzichtbar. Gleichzeitig müssen attraktive Alternativen geschaffen werden, damit der Umstieg auf Bus und Bahn dort möglich wird, wo es realistisch ist. Elektromobilität wird insbesondere in Städten und Verdichtungsräumen eine wichtige Rolle spielen. Dafür braucht es einen flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur. Zugleich setzen wir uns dafür ein, die deutsche Autoindustrie bei der Entwicklung effizienterer Verbrenner, synthetischer Kraftstoffe und alternativer Antriebe zu unterstützen. Die CO₂-Reduktion muss technologieoffen, realwirtschaftlich sinnvoll und über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge betrachtet werden. Ein pauschales Verbrennerverbot lehnen wir ab. Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen-Anhalt muss verlässlich, verständlich und bezahlbar sein. Grund-, Mittel- und Oberzentren sollen direkt miteinander verbunden werden, mit verlässlichen

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0091-mittelzentren-besser-anbinden-und-staerken-mobilitaet-scha-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 92

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0092-das-deutschlandticket-hat-sich-bewaehrt-muss-erhalten-blei

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Das Deutschlandticket hat sich bewährt, muss erhalten bleiben und perspektivisch günstiger werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Deutschlandticket hat sich bewährt, muss erhalten bleiben und perspektivisch günstiger werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Deutschlandticket hat sich bewährt, muss erhalten bleiben und perspektivisch günstiger werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0092-das-deutschlandticket-hat-sich-bewaehrt-muss-erhalten-blei-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 93

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0093-der-tarifdschungel-ist-zu-reduzieren-digitale-und-analoge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Der Tarifdschungel ist zu reduzieren, digitale und analoge Ticketangebote müssen gleichermaßen verfügbar sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Tarifdschungel ist zu reduzieren, digitale und analoge Ticketangebote müssen gleichermaßen verfügbar …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Tarifdschungel ist zu reduzieren, digitale und analoge Ticketangebote müssen gleichermaßen verfügbar sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0093-der-tarifdschungel-ist-zu-reduzieren-digitale-und-analoge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 94

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0094-fuer-schulkinder-und-auszubildende-fordern-wir-einen-koste

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Für Schulkinder und Auszubildende fordern wir einen kostenfreien Zugang zum Nahverkehr – unabhängig vom Wohnort und ohne bürokratische Hürden.

Entscheidung oder Maßnahme: Für Schulkinder und Auszubildende fordern wir einen kostenfreien Zugang zum Nahverkehr – …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für Schulkinder und Auszubildende fordern wir einen kostenfreien Zugang zum Nahverkehr – unabhängig vom Wohnort und ohne bürokratische Hürden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0094-fuer-schulkinder-und-auszubildende-fordern-wir-einen-koste-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 95

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0095-bildung-kultur-und-soziale-teilhabe-duerfen-nicht-am-ticke

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Bildung, Kultur und soziale Teilhabe dürfen nicht am Ticketpreis scheitern.

Entscheidung oder Maßnahme: Bildung, Kultur und soziale Teilhabe dürfen nicht am Ticketpreis scheitern

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Bildung, Kultur und soziale Teilhabe dürfen nicht am Ticketpreis scheitern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0095-bildung-kultur-und-soziale-teilhabe-duerfen-nicht-am-ticke-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 96

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0096-tourismus-und-mobilitaet-muessen-staerker-zusammengedacht

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Tourismus und Mobilität müssen stärker zusammengedacht werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Tourismus und Mobilität müssen stärker zusammengedacht werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Tourismus und Mobilität müssen stärker zusammengedacht werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0096-tourismus-und-mobilitaet-muessen-staerker-zusammengedacht-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 97

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0097-intermodale-mobilitaet-im-laendlichen-raum-foerdern-region

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 33

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Intermodale Mobilität im ländlichen Raum fördern Regionen gerecht entwickeln Größere Städte haben aufgrund des heutigen Verteilschlüssels des Zentrale-Orte-Prinzips einen deutlichen finanziellen Vorteil gegenüber Mittelstädten und ländlichen Gemeinden. Da Finanzzuweisungen stark an Einwohnerzahlen gekoppelt sind, hat dies eine Welle von Eingemeindungen ausgelöst. Die Probleme der eingemeindeten Orte wurden dadurch jedoch nicht gelöst – im Gegenteil: Viele kleinere Gemeinden sind heute finanziell und administrativ handlungsunfähig. Die bestehende Verteilungshierarchie zugunsten großer Städte hat die regionalen Disparitäten in Sachsen-Anhalt weiter verschärft. Das BSW fordert daher eine Abkehr von dieser Hierarchie. Die sozialen Wirkungen des Zentrale-Orte-Prinzips müssen grundlegend überprüft und neu ausgerichtet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Intermodale Mobilität im ländlichen Raum fördern Regionen gerecht entwickeln Größere Städte haben …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Intermodale Mobilität im ländlichen Raum fördern Regionen gerecht entwickeln Größere Städte haben aufgrund des heutigen Verteilschlüssels des Zentrale-Orte-Prinzips einen deutlichen finanziellen Vorteil gegenüber Mittelstädten und ländlichen Gemeinden. Da Finanzzuweisungen stark an Einwohnerzahlen gekoppelt sind, hat dies eine Welle von Eingemeindungen ausgelöst. Die Probleme der eingemeindeten Orte wurden dadurch jedoch nicht gelöst – im Gegenteil: Viele kleinere Gemeinden sind heute finanziell und administrativ handlungsunfähig. Die bestehende Verteilungshierarchie zugunsten großer Städte hat die regionalen Disparitäten in Sachsen-Anhalt weiter verschärft. Das BSW fordert daher eine Abkehr von dieser Hierarchie. Die sozialen Wirkungen des Zentrale-Orte-Prinzips müssen grundlegend überprüft und neu ausgerichtet werden.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0097-intermodale-mobilitaet-im-laendlichen-raum-foerdern-region-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 98

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0098-wir-wollen-bauherren-und-kommunen-staerken

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 34

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wir wollen Bauherren und Kommunen stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Bauherren und Kommunen stärken

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen Bauherren und Kommunen stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0098-wir-wollen-bauherren-und-kommunen-staerken-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 99

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0099-foerderprogramme-des-landes-muessen-auskoemmlich-verlaessl

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 34

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Förderprogramme des Landes müssen auskömmlich, verlässlich und über die gesamte Projektdauer finanziert sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderprogramme des Landes müssen auskömmlich, verlässlich und über die gesamte Projektdauer finanziert …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderprogramme des Landes müssen auskömmlich, verlässlich und über die gesamte Projektdauer finanziert sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0099-foerderprogramme-des-landes-muessen-auskoemmlich-verlaessl-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 100

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0100-wiederkehrende-landesplanerische-und-kommunale-baumassnahm

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 34

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Wiederkehrende landesplanerische und kommunale Baumaßnahmen sollen stärker standardisiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Wiederkehrende landesplanerische und kommunale Baumaßnahmen sollen stärker standardisiert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wiederkehrende landesplanerische und kommunale Baumaßnahmen sollen stärker standardisiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0100-wiederkehrende-landesplanerische-und-kommunale-baumassnahm-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 101

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0101-netzbetreiber-muessen-verpflichtet-werden-alle-weissen-fle

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 34

section: 3. Wirtschaft & Infrastruktur

Quelltext: Netzbetreiber müssen verpflichtet werden, alle weißen Flecken zu beseitigen.

Entscheidung oder Maßnahme: Netzbetreiber müssen verpflichtet werden, alle weißen Flecken zu beseitigen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Netzbetreiber müssen verpflichtet werden, alle weißen Flecken zu beseitigen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0101-netzbetreiber-muessen-verpflichtet-werden-alle-weissen-fle-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 102

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0102-um-den-status-eines-niedriglohnlandes-zu-beenden-fordern-w

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 35

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Um den Status eines Niedriglohnlandes zu beenden, fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 15,00 Euro pro Stunde.

Entscheidung oder Maßnahme: Um den Status eines Niedriglohnlandes zu beenden, fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um den Status eines Niedriglohnlandes zu beenden, fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 15,00 Euro pro Stunde.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0102-um-den-status-eines-niedriglohnlandes-zu-beenden-fordern-w-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 103

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0103-unternehmen-die-foerdermittel-des-landes-erhalten-oder-oef

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 35

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Unternehmen, die Fördermittel des Landes erhalten oder öffentliche Aufträge ausführen, müssen mindestens nach Tarif bezahlen.

Entscheidung oder Maßnahme: Unternehmen, die Fördermittel des Landes erhalten oder öffentliche Aufträge ausführen, müssen mindestens …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Unternehmen, die Fördermittel des Landes erhalten oder öffentliche Aufträge ausführen, müssen mindestens nach Tarif bezahlen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0103-unternehmen-die-foerdermittel-des-landes-erhalten-oder-oef-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 104

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0104-doch-nicht-nur-einzelne-auch-grosse-konzerne-muessen-veran

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Doch nicht nur Einzelne, auch große Konzerne müssen Verantwortung übernehmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Doch nicht nur Einzelne, auch große Konzerne müssen Verantwortung übernehmen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Doch nicht nur Einzelne, auch große Konzerne müssen Verantwortung übernehmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0104-doch-nicht-nur-einzelne-auch-grosse-konzerne-muessen-veran-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 105

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0105-grosse-vermoegen-duerfen-nicht-weiter-geschont-werden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Große Vermögen dürfen nicht weiter geschont werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Große Vermögen dürfen nicht weiter geschont werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Große Vermögen dürfen nicht weiter geschont werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0105-grosse-vermoegen-duerfen-nicht-weiter-geschont-werden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 106

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0106-sie-muss-den-lebensstandard-sichern-und-vor-altersarmut-sc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sie muss den Lebensstandard sichern und vor Altersarmut schützen.

Entscheidung oder Maßnahme: Sie muss den Lebensstandard sichern und vor Altersarmut schützen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sie muss den Lebensstandard sichern und vor Altersarmut schützen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0106-sie-muss-den-lebensstandard-sichern-und-vor-altersarmut-sc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 107

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0107-wir-setzen-uns-fuer-reformen-ein-die-das-rentenniveau-stab

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns für Reformen ein, die das Rentenniveau stabilisieren, Kürzungen verhindern und langjährige Arbeit anerkennen.

Entscheidung oder Maßnahme: Reformen ein, die das Rentenniveau stabilisieren, Kürzungen verhindern und langjährige Arbeit anerkennen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für Reformen ein, die das Rentenniveau stabilisieren, Kürzungen verhindern und langjährige Arbeit anerkennen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0107-wir-setzen-uns-fuer-reformen-ein-die-das-rentenniveau-stab-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 108

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0108-eine-weitere-anhebung-des-renteneintrittsalters-lehnen-wir

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0108-eine-weitere-anhebung-des-renteneintrittsalters-lehnen-wir-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 109

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0109-die-landesregierung-sachsen-anhalt-soll-sich-auf-bundesebe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 36

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die Landesregierung Sachsen-Anhalt soll sich auf Bundesebene für eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, die Altersarmut bekämpft, Pflege bezahlbar hält und den sozialen Zusammenhalt stärkt.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Landesregierung Sachsen-Anhalt soll sich auf Bundesebene für eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Landesregierung Sachsen-Anhalt soll sich auf Bundesebene für eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, die Altersarmut bekämpft, Pflege bezahlbar hält und den sozialen Zusammenhalt stärkt.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0109-die-landesregierung-sachsen-anhalt-soll-sich-auf-bundesebe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 110

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0110-in-allen-politikfeldern-muessen-massnahmen-daraufhin-gepru

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 37

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: In allen Politikfeldern müssen Maßnahmen daraufhin geprüft werden, ob sie Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit alle Zielgruppen fördern oder behindern.

Entscheidung oder Maßnahme: In allen Politikfeldern müssen Maßnahmen daraufhin geprüft werden, ob sie Selbstbestimmung, Teilhabe …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: In allen Politikfeldern müssen Maßnahmen daraufhin geprüft werden, ob sie Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit alle Zielgruppen fördern oder behindern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0110-in-allen-politikfeldern-muessen-massnahmen-daraufhin-gepru-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 111

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0111-statt-ideologischer-debatten-setzen-wir-auf-eine-politik-d

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 37

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Statt ideologischer Debatten setzen wir auf eine Politik, die sich an den realen Lebenslagen der Menschen in Sachsen-Anhalt orientiert.

Entscheidung oder Maßnahme: Statt ideologischer Debatten setzen wir auf eine Politik, die sich an den …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Statt ideologischer Debatten setzen wir auf eine Politik, die sich an den realen Lebenslagen der Menschen in Sachsen-Anhalt orientiert.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0111-statt-ideologischer-debatten-setzen-wir-auf-eine-politik-d-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

mechanism: Förder-, Markt- und Haltungsregeln verändern Produktionsweisen, Kosten, Flächennutzung, Tierhaltung und Stoffströme.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Deregulierung kann Schutzkosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Pauschale Förderung kann Mitnahmeeffekte oder Produktionsausweitung statt Qualitätswirkung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Tier-, Wasser-, Klima- und Einkommensziele können Zielkonflikte bilden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 4

risk: Kommunikative Vorwirkung: Wiederholung und Cross-Bubble-Verbreitung des Frames kann Salienz, Familiarität, Problemwahrnehmung oder institutionelles Vertrauen verändern; tatsächliche Einstellungs- oder Verhaltenswirkung ist ohne Expositions- und Wirkungsdaten offen.

Auslöser oder Bedingung: hohe Wiederholungsfrequenz; plattformische oder journalistische Verstärkung; Anschlussfähigkeit an vorhandene Narrative

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: Datenlücke

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Rahmungsmerkmale

mechanism: Die Formulierung kann bereits vor einer materiellen Umsetzung Deutungsrahmen, Problemwahrnehmung, Gruppenabgrenzung und institutionelles Vertrauen beeinflussen. Wiederholung in parteieigenen, gegnerischen, journalistischen und plattformvermittelten Öffentlichkeiten kann die Verfügbarkeit und Vertrautheit des Deutungsrahmens erhöhen.

Illusory truth risk: Plausible mechanism data gap

Cross bubble amplification: Plausibler Wirkpfad: Originalkommunikation → Zustimmung/Wiederholung → Widerspruch oder Faktencheck → journalistische und plattformbasierte Wiederholung → erhöhte Familiarität/Salienz. Ob daraus eine konkrete Einstellungs- oder Verhaltensänderung entsteht, ist ohne Expositions-, Reichweiten- und Wirkungsdaten offen.

Evidenzgrenze: Aus dem Programmtext ist der kommunikative Auslöser beobachtbar. Reichweite, algorithmische Verstärkung, individuelle Überzeugungsänderung und gesellschaftliche Normalisierung sind damit nicht nachgewiesen.

Research need

Epistemic status: Plausible communicative effect path; Actual effect data gap

Exposure to effect ladder

Platform and media boundary: Medien-, Gegenrede- oder Plattformwiederholung kann die Reichweite eines Frames verändern. Ohne konkrete Zitations-, Expositions-, Empfehlungs- oder Publikumsdaten wird weder Verstärkung noch gesellschaftliche Wirkung als eingetreten behauptet.

Correction caveat: Wiederholung in einer klaren Korrektur ist nicht automatisch schädlich. Die Analyse trennt robustes Illusory-Truth-Risiko durch Wiederholung von der deutlich schwächer belegten Annahme eines allgemeinen Familiarity-Backfire durch Faktenchecks.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Möglicher Indikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Tierschutz, Wasser-/Bodenschutz, Gesundheit und elementare Arbeitsrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 2

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Produktionsweisen, Flächennutzung, Tierhaltungsstandards, Stoffströme, Marktstrukturen und ländliche Wertschöpfung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

unit: Euro, %, kg N/ha, Fälle, t CO2e

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 112

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0112-wir-wollen-muettern-und-vaetern-echte-wahlfreiheit-ermoegl

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 37

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wollen Müttern und Vätern echte Wahlfreiheit ermöglichen – ohne finanziellen oder gesellschaftlichen Druck, sich zwischen Erwerbsarbeit und Familienarbeit entscheiden zu müssen.

Entscheidung oder Maßnahme: Müttern und Vätern echte Wahlfreiheit ermöglichen – ohne finanziellen oder gesellschaftlichen Druck, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen Müttern und Vätern echte Wahlfreiheit ermöglichen – ohne finanziellen oder gesellschaftlichen Druck, sich zwischen Erwerbsarbeit und Familienarbeit entscheiden zu müssen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0112-wir-wollen-muettern-und-vaetern-echte-wahlfreiheit-ermoegl-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 113

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0113-schutz-darf-nicht-vom-wohnort-oder-von-kommunalen-haushalt

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 37

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Schutz darf nicht vom Wohnort oder von kommunalen Haushaltslagen

Entscheidung oder Maßnahme: Schutz darf nicht vom Wohnort oder von kommunalen Haushaltslagen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schutz darf nicht vom Wohnort oder von kommunalen Haushaltslagen

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0113-schutz-darf-nicht-vom-wohnort-oder-von-kommunalen-haushalt-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 114

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0114-sachsen-anhalt-ist-zur-umsetzung-der-istanbul-konvention-v

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sachsen-Anhalt ist zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verpflichtet und muss einen verbindlichen Landesaktionsplan mit klaren Zuständigkeiten, regelmäßiger Berichterstattung und Beteiligung der Zivilgesellschaft verabschieden.

Entscheidung oder Maßnahme: Sachsen-Anhalt ist zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verpflichtet und muss einen verbindlichen Landesaktionsplan …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sachsen-Anhalt ist zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verpflichtet und muss einen verbindlichen Landesaktionsplan mit klaren Zuständigkeiten, regelmäßiger Berichterstattung und Beteiligung der Zivilgesellschaft verabschieden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0114-sachsen-anhalt-ist-zur-umsetzung-der-istanbul-konvention-v-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 115

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0115-wir-fordern-perspektivisch-die-abschaffung-des-218-stgb-un

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir fordern perspektivisch die Abschaffung des § 218 StGB und verbessern zugleich auf Landesebene durch klare Versorgungsaufträge, Qualifizierung und wohnortnahe Angebote den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch.

Entscheidung oder Maßnahme: perspektivisch die Abschaffung des § 218 StGB und verbessern zugleich auf Landesebene …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern perspektivisch die Abschaffung des § 218 StGB und verbessern zugleich auf Landesebene durch klare Versorgungsaufträge, Qualifizierung und wohnortnahe Angebote den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0115-wir-fordern-perspektivisch-die-abschaffung-des-218-stgb-un-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 116

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0116-wir-wollen-anreize-fuer-kliniken-und-aerzte-schaffen-sich

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wollen Anreize für Kliniken und Ärzte schaffen, sich an der medizinischen Versorgung zu beteiligen.

Entscheidung oder Maßnahme: Anreize für Kliniken und Ärzte schaffen, sich an der medizinischen Versorgung zu …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen Anreize für Kliniken und Ärzte schaffen, sich an der medizinischen Versorgung zu beteiligen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0116-wir-wollen-anreize-fuer-kliniken-und-aerzte-schaffen-sich-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 117

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0117-gleichstellungspolitik-muss-deshalb-den-verlaesslichen-zug

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Gleichstellungspolitik muss deshalb den verlässlichen Zugang zu Gesundheitsversorgung unabhängig von Wohnort und Einkommen sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichstellungspolitik muss deshalb den verlässlichen Zugang zu Gesundheitsversorgung unabhängig von Wohnort und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichstellungspolitik muss deshalb den verlässlichen Zugang zu Gesundheitsversorgung unabhängig von Wohnort und Einkommen sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0117-gleichstellungspolitik-muss-deshalb-den-verlaesslichen-zug-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 118

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0118-das-land-sachsen-anhalt-muss-pflegestuetzpunkte-ausbauen-k

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Das Land Sachsen-Anhalt muss Pflegestützpunkte ausbauen, kommunale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote sichern und pflegende Angehörige gezielt unterstützen.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Land Sachsen-Anhalt muss Pflegestützpunkte ausbauen, kommunale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote sichern und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Land Sachsen-Anhalt muss Pflegestützpunkte ausbauen, kommunale Kurzzeit- und Tagespflegeangebote sichern und pflegende Angehörige gezielt unterstützen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0118-das-land-sachsen-anhalt-muss-pflegestuetzpunkte-ausbauen-k-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 119

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0119-landesprogramme-sollen-zuschuesse-rentenboni-und-entlastun

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Landesprogramme sollen Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote fördern, damit Pflegearbeit nicht zur Armutsfalle wird.

Entscheidung oder Maßnahme: Landesprogramme sollen Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote fördern, damit Pflegearbeit nicht zur Armutsfalle …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Landesprogramme sollen Zuschüsse, Rentenboni und Entlastungsangebote fördern, damit Pflegearbeit nicht zur Armutsfalle wird.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0119-landesprogramme-sollen-zuschuesse-rentenboni-und-entlastun-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 120

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0120-wir-wenden-uns-entschieden-gegen-bestrebungen-die-verpflic

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wenden uns entschieden gegen Bestrebungen, die verpflichtende Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter abzuschaffen.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir wenden uns entschieden gegen Bestrebungen, die verpflichtende Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter abzuschaffen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wenden uns entschieden gegen Bestrebungen, die verpflichtende Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter abzuschaffen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0120-wir-wenden-uns-entschieden-gegen-bestrebungen-die-verpflic-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 121

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0121-sparprogramme-duerfen-nicht-auf-kosten-der-gleichstellung

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sparprogramme dürfen nicht auf Kosten der Gleichstellung gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Sparprogramme dürfen nicht auf Kosten der Gleichstellung gehen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sparprogramme dürfen nicht auf Kosten der Gleichstellung gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0121-sparprogramme-duerfen-nicht-auf-kosten-der-gleichstellung-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 122

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0122-als-partei-der-vernunft-und-der-gerechtigkeit-fuer-sachsen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 38

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Als Partei der Vernunft und der Gerechtigkeit für Sachsen-Anhalt setzen wir uns für die Rechte aller Bürger ein – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.

Entscheidung oder Maßnahme: Als Partei der Vernunft und der Gerechtigkeit für Sachsen-Anhalt setzen wir uns …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Als Partei der Vernunft und der Gerechtigkeit für Sachsen-Anhalt setzen wir uns für die Rechte aller Bürger ein – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0122-als-partei-der-vernunft-und-der-gerechtigkeit-fuer-sachsen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 123

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0123-diskriminierung-verhindern-und-gleiche-rechte-fuer-alle-bu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 39

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Diskriminierung verhindern und gleiche Rechte für alle Bürger sichern Kultur fördern – Vielfalt erhalten Kultur ist die Grundlage für ein gelingendes und erfülltes Leben, für Freiheit, Zusammenhalt und eine demokratische Gesellschaft. Auch in Sachsen-Anhalt ist Kultur Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung und Teil öffentlicher Daseinsvorsorge. Wir stehen für den Erhalt der kulturellen Vielfalt im Land und für einen barriere- und voraussetzungsfreien Zugang zu Kulturangeboten – für alle Menschen, in allen Regionen und in allen Lebenslagen. Sachsen-Anhalt ist ein kulturell reiches Land mit einer hohen Dichte an UNESCO-Welterbestätten, Theatern, Museen, Orchestern, Orten der Industriekultur und kulturellen Bildungseinrichtungen. Der Kulturbegriff muss dabei weit gefasst werden. Kunst, kulturelle Bildung und kulturelle Praxis fördern soziale Kompetenzen, demokratische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in einem Flächenland wie

Entscheidung oder Maßnahme: Diskriminierung verhindern und gleiche Rechte für alle Bürger sichern Kultur fördern – …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Diskriminierung verhindern und gleiche Rechte für alle Bürger sichern Kultur fördern – Vielfalt erhalten Kultur ist die Grundlage für ein gelingendes und erfülltes Leben, für Freiheit, Zusammenhalt und eine demokratische Gesellschaft. Auch in Sachsen-Anhalt ist Kultur Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung und Teil öffentlicher Daseinsvorsorge. Wir stehen für den Erhalt der kulturellen Vielfalt im Land und für einen barriere- und voraussetzungsfreien Zugang zu Kulturangeboten – für alle Menschen, in allen Regionen und in allen Lebenslagen. Sachsen-Anhalt ist ein kulturell reiches Land mit einer hohen Dichte an UNESCO-Welterbestätten, Theatern, Museen, Orchestern, Orten der Industriekultur und kulturellen Bildungseinrichtungen. Der Kulturbegriff muss dabei weit gefasst werden. Kunst, kulturelle Bildung und kulturelle Praxis fördern soziale Kompetenzen, demokratische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in einem Flächenland wie

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0123-diskriminierung-verhindern-und-gleiche-rechte-fuer-alle-bu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

mechanism: Finanzierung, Infrastruktur und Zugangsregeln verändern Teilnahme, Angebotsvielfalt, soziale Bindung und institutionelle Tragfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Förderung kann bestimmte Gruppen bevorzugen oder kulturelle Vielfalt verengen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Kultur-/Religionspolitik kann Polarisierung statt Teilhabe verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Infrastruktur kann hohe Folgekosten bei geringer Nutzung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Möglicher Indikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Gleichbehandlung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig kulturelle Infrastruktur, Teilhabemuster, Vereins- und Gemeinschaftsstrukturen sowie Identitäts- und Konflikträume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

unit: Personen, %, Euro, Standorte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 124

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0124-wir-fordern-dass-das-in-der-gesetzgebung-befindliche-kultu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir fordern, dass das in der Gesetzgebung befindliche Kulturfördergesetz (Kultur FÖG LSA) 2026 verabschiedet wird.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir fordern, dass das in der Gesetzgebung befindliche Kulturfördergesetz (Kultur FÖG LSA) …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern, dass das in der Gesetzgebung befindliche Kulturfördergesetz (Kultur FÖG LSA) 2026 verabschiedet wird.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0124-wir-fordern-dass-das-in-der-gesetzgebung-befindliche-kultu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

mechanism: Finanzierung, Infrastruktur und Zugangsregeln verändern Teilnahme, Angebotsvielfalt, soziale Bindung und institutionelle Tragfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Förderung kann bestimmte Gruppen bevorzugen oder kulturelle Vielfalt verengen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Kultur-/Religionspolitik kann Polarisierung statt Teilhabe verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Infrastruktur kann hohe Folgekosten bei geringer Nutzung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Möglicher Indikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Gleichbehandlung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig kulturelle Infrastruktur, Teilhabemuster, Vereins- und Gemeinschaftsstrukturen sowie Identitäts- und Konflikträume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

unit: Personen, %, Euro, Standorte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 125

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0125-unesco-welterbestaetten-theater-museen-orte-der-industriek

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: UNESCO-Welterbestätten, Theater, Museen, Orte der Industriekultur, kulturelle Bildungseinrichtungen und soziokulturelle Zentren sollen so dauerhaft gesichert und finanziell stabilisiert werden – mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Stärkung ländlicher Kulturorte.

Entscheidung oder Maßnahme: UNESCO-Welterbestätten, Theater, Museen, Orte der Industriekultur, kulturelle Bildungseinrichtungen und soziokulturelle Zentren sollen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: UNESCO-Welterbestätten, Theater, Museen, Orte der Industriekultur, kulturelle Bildungseinrichtungen und soziokulturelle Zentren sollen so dauerhaft gesichert und finanziell stabilisiert werden – mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Stärkung ländlicher Kulturorte.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0125-unesco-welterbestaetten-theater-museen-orte-der-industriek-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

mechanism: Finanzierung, Infrastruktur und Zugangsregeln verändern Teilnahme, Angebotsvielfalt, soziale Bindung und institutionelle Tragfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Förderung kann bestimmte Gruppen bevorzugen oder kulturelle Vielfalt verengen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Kultur-/Religionspolitik kann Polarisierung statt Teilhabe verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Infrastruktur kann hohe Folgekosten bei geringer Nutzung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Möglicher Indikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Gleichbehandlung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig kulturelle Infrastruktur, Teilhabemuster, Vereins- und Gemeinschaftsstrukturen sowie Identitäts- und Konflikträume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

unit: Personen, %, Euro, Standorte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 126

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0126-ein-zentraler-bestandteil-muss-die-ausweitung-und-versteti

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Ein zentraler Bestandteil muss die Ausweitung und Verstetigung der institutionellen Förderung sein – insbesondere für kleine und mittlere Einrichtungen im ländlichen Raum.

Entscheidung oder Maßnahme: Ein zentraler Bestandteil muss die Ausweitung und Verstetigung der institutionellen Förderung sein …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ein zentraler Bestandteil muss die Ausweitung und Verstetigung der institutionellen Förderung sein – insbesondere für kleine und mittlere Einrichtungen im ländlichen Raum.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0126-ein-zentraler-bestandteil-muss-die-ausweitung-und-versteti-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 127

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0127-diese-kulturellen-leuchttuerme-muessen-dauerhaft-erhalten

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Diese kulturellen Leuchttürme müssen dauerhaft erhalten bleiben.

Entscheidung oder Maßnahme: Diese kulturellen Leuchttürme müssen dauerhaft erhalten bleiben

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Diese kulturellen Leuchttürme müssen dauerhaft erhalten bleiben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0127-diese-kulturellen-leuchttuerme-muessen-dauerhaft-erhalten-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 128

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0128-kulturelle-bildung-darf-nicht-vom-einkommen-der-eltern-abh

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Kulturelle Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

Entscheidung oder Maßnahme: Kulturelle Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Kulturelle Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0128-kulturelle-bildung-darf-nicht-vom-einkommen-der-eltern-abh-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 129

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0129-die-strukturelle-benachteiligung-laendlicher-raeume-muss-a

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 40

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die strukturelle Benachteiligung ländlicher Räume muss auch im Kulturbereich abgebaut werden, etwa durch die Förderung von Mobilität und kulturellen Angeboten vor Ort.

Entscheidung oder Maßnahme: Die strukturelle Benachteiligung ländlicher Räume muss auch im Kulturbereich abgebaut werden, etwa …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die strukturelle Benachteiligung ländlicher Räume muss auch im Kulturbereich abgebaut werden, etwa durch die Förderung von Mobilität und kulturellen Angeboten vor Ort.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0129-die-strukturelle-benachteiligung-laendlicher-raeume-muss-a-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 130

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0130-foerderprogramme-muessen-transparent-diskriminierungsfrei

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Förderprogramme müssen transparent, diskriminierungsfrei und ohne politische Loyalitätszwänge ausgestaltet sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderprogramme müssen transparent, diskriminierungsfrei und ohne politische Loyalitätszwänge ausgestaltet sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderprogramme müssen transparent, diskriminierungsfrei und ohne politische Loyalitätszwänge ausgestaltet sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0130-foerderprogramme-muessen-transparent-diskriminierungsfrei-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 131

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0131-der-zugang-zu-oeffentlichen-mitteln-darf-nicht-von-ideolog

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der Zugang zu öffentlichen Mitteln darf nicht von ideologischen Bekenntnissen abhängen.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Zugang zu öffentlichen Mitteln darf nicht von ideologischen Bekenntnissen abhängen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Zugang zu öffentlichen Mitteln darf nicht von ideologischen Bekenntnissen abhängen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0131-der-zugang-zu-oeffentlichen-mitteln-darf-nicht-von-ideolog-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kommunikative Vorwirkung: Wiederholung und Cross-Bubble-Verbreitung des Frames kann Salienz, Familiarität, Problemwahrnehmung oder institutionelles Vertrauen verändern; tatsächliche Einstellungs- oder Verhaltenswirkung ist ohne Expositions- und Wirkungsdaten offen.

Auslöser oder Bedingung: hohe Wiederholungsfrequenz; plattformische oder journalistische Verstärkung; Anschlussfähigkeit an vorhandene Narrative

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: Datenlücke

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Rahmungsmerkmale

mechanism: Die Formulierung kann bereits vor einer materiellen Umsetzung Deutungsrahmen, Problemwahrnehmung, Gruppenabgrenzung und institutionelles Vertrauen beeinflussen. Wiederholung in parteieigenen, gegnerischen, journalistischen und plattformvermittelten Öffentlichkeiten kann die Verfügbarkeit und Vertrautheit des Deutungsrahmens erhöhen.

Illusory truth risk: Plausible mechanism data gap

Cross bubble amplification: Plausibler Wirkpfad: Originalkommunikation → Zustimmung/Wiederholung → Widerspruch oder Faktencheck → journalistische und plattformbasierte Wiederholung → erhöhte Familiarität/Salienz. Ob daraus eine konkrete Einstellungs- oder Verhaltensänderung entsteht, ist ohne Expositions-, Reichweiten- und Wirkungsdaten offen.

Evidenzgrenze: Aus dem Programmtext ist der kommunikative Auslöser beobachtbar. Reichweite, algorithmische Verstärkung, individuelle Überzeugungsänderung und gesellschaftliche Normalisierung sind damit nicht nachgewiesen.

Research need

Epistemic status: Plausible communicative effect path; Actual effect data gap

Exposure to effect ladder

Platform and media boundary: Medien-, Gegenrede- oder Plattformwiederholung kann die Reichweite eines Frames verändern. Ohne konkrete Zitations-, Expositions-, Empfehlungs- oder Publikumsdaten wird weder Verstärkung noch gesellschaftliche Wirkung als eingetreten behauptet.

Correction caveat: Wiederholung in einer klaren Korrektur ist nicht automatisch schädlich. Die Analyse trennt robustes Illusory-Truth-Risiko durch Wiederholung von der deutlich schwächer belegten Annahme eines allgemeinen Familiarity-Backfire durch Faktenchecks.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 132

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0132-wir-setzen-uns-fuer-ein-klima-der-offenen-debatte-ein-in-d

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns für ein Klima der offenen Debatte ein, in dem unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Positionen respektiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: ein Klima der offenen Debatte ein, in dem unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für ein Klima der offenen Debatte ein, in dem unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Positionen respektiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0132-wir-setzen-uns-fuer-ein-klima-der-offenen-debatte-ein-in-d-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 133

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0133-kunst-und-meinungsfreiheit-sind-zu-schuetzen-einschraenkun

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Kunst- und Meinungsfreiheit sind zu schützen; Einschränkungen der Meinungsäußerung lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Kunst- und Meinungsfreiheit sind zu schützen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Kunst- und Meinungsfreiheit sind zu schützen; Einschränkungen der Meinungsäußerung lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0133-kunst-und-meinungsfreiheit-sind-zu-schuetzen-einschraenkun-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 134

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0134-foerderentscheidungen-muessen-frei-von-politischer-oder-id

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Förderentscheidungen müssen frei von politischer oder ideologischer Einflussnahme bleiben.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderentscheidungen müssen frei von politischer oder ideologischer Einflussnahme bleiben

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderentscheidungen müssen frei von politischer oder ideologischer Einflussnahme bleiben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0134-foerderentscheidungen-muessen-frei-von-politischer-oder-id-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kommunikative Vorwirkung: Wiederholung und Cross-Bubble-Verbreitung des Frames kann Salienz, Familiarität, Problemwahrnehmung oder institutionelles Vertrauen verändern; tatsächliche Einstellungs- oder Verhaltenswirkung ist ohne Expositions- und Wirkungsdaten offen.

Auslöser oder Bedingung: hohe Wiederholungsfrequenz; plattformische oder journalistische Verstärkung; Anschlussfähigkeit an vorhandene Narrative

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: Datenlücke

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Rahmungsmerkmale

mechanism: Die Formulierung kann bereits vor einer materiellen Umsetzung Deutungsrahmen, Problemwahrnehmung, Gruppenabgrenzung und institutionelles Vertrauen beeinflussen. Wiederholung in parteieigenen, gegnerischen, journalistischen und plattformvermittelten Öffentlichkeiten kann die Verfügbarkeit und Vertrautheit des Deutungsrahmens erhöhen.

Illusory truth risk: Plausible mechanism data gap

Cross bubble amplification: Plausibler Wirkpfad: Originalkommunikation → Zustimmung/Wiederholung → Widerspruch oder Faktencheck → journalistische und plattformbasierte Wiederholung → erhöhte Familiarität/Salienz. Ob daraus eine konkrete Einstellungs- oder Verhaltensänderung entsteht, ist ohne Expositions-, Reichweiten- und Wirkungsdaten offen.

Evidenzgrenze: Aus dem Programmtext ist der kommunikative Auslöser beobachtbar. Reichweite, algorithmische Verstärkung, individuelle Überzeugungsänderung und gesellschaftliche Normalisierung sind damit nicht nachgewiesen.

Research need

Epistemic status: Plausible communicative effect path; Actual effect data gap

Exposure to effect ladder

Platform and media boundary: Medien-, Gegenrede- oder Plattformwiederholung kann die Reichweite eines Frames verändern. Ohne konkrete Zitations-, Expositions-, Empfehlungs- oder Publikumsdaten wird weder Verstärkung noch gesellschaftliche Wirkung als eingetreten behauptet.

Correction caveat: Wiederholung in einer klaren Korrektur ist nicht automatisch schädlich. Die Analyse trennt robustes Illusory-Truth-Risiko durch Wiederholung von der deutlich schwächer belegten Annahme eines allgemeinen Familiarity-Backfire durch Faktenchecks.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 135

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0135-wir-stellen-uns-gegen-die-fortschreitende-veroedung-durch

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir stellen uns gegen die fortschreitende Verödung durch monotone Zweckbauten und gesichtslose Investorenarchitektur.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir stellen uns gegen die fortschreitende Verödung durch monotone Zweckbauten und gesichtslose …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir stellen uns gegen die fortschreitende Verödung durch monotone Zweckbauten und gesichtslose Investorenarchitektur.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0135-wir-stellen-uns-gegen-die-fortschreitende-veroedung-durch-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 136

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0136-wir-wollen-die-gesamte-bandbreite-gesellschaftlichen-engag

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wollen die gesamte Bandbreite gesellschaftlichen Engagements stärken – von Nachbarschaftsinitiativen, Gartenprojekten und Sportvereinen bis zu Kultur- und Bildungsinitiativen.

Entscheidung oder Maßnahme: die gesamte Bandbreite gesellschaftlichen Engagements stärken – von Nachbarschaftsinitiativen, Gartenprojekten und Sportvereinen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen die gesamte Bandbreite gesellschaftlichen Engagements stärken – von Nachbarschaftsinitiativen, Gartenprojekten und Sportvereinen bis zu Kultur- und Bildungsinitiativen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0136-wir-wollen-die-gesamte-bandbreite-gesellschaftlichen-engag-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

mechanism: Finanzierung, Infrastruktur und Zugangsregeln verändern Teilnahme, Angebotsvielfalt, soziale Bindung und institutionelle Tragfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Förderung kann bestimmte Gruppen bevorzugen oder kulturelle Vielfalt verengen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Kultur-/Religionspolitik kann Polarisierung statt Teilhabe verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Infrastruktur kann hohe Folgekosten bei geringer Nutzung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Möglicher Indikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Gleichbehandlung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig kulturelle Infrastruktur, Teilhabemuster, Vereins- und Gemeinschaftsstrukturen sowie Identitäts- und Konflikträume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

unit: Personen, %, Euro, Standorte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 137

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0137-statt-einseitig-politisch-ausgerichtete-intransparente-str

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Statt einseitig politisch ausgerichtete, intransparente Strukturen zu fördern, setzen wir auf echte Beteiligung, demokratische Selbstorganisation und Orte, an denen Menschen sich begegnen, austauschen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Statt einseitig politisch ausgerichtete, intransparente Strukturen zu fördern, setzen wir auf echte …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Statt einseitig politisch ausgerichtete, intransparente Strukturen zu fördern, setzen wir auf echte Beteiligung, demokratische Selbstorganisation und Orte, an denen Menschen sich begegnen, austauschen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0137-statt-einseitig-politisch-ausgerichtete-intransparente-str-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 138

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0138-kultur-und-geschichte-als-grundlage-nachhaltiger-touristis

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 41

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Kultur und Geschichte als Grundlage nachhaltiger touristischer Entwicklung stärken Breitensport stärken Sport erfüllt viele Funktionen: die Stärkung des sozialen Miteinanders und die Förderung eines gesunden Lebensstils. Darum will das BSW Sport allen Menschen zugänglich machen und setzt sich daher insbesondere für die Förderung und Weiterentwicklung des Breitensports ein. Deshalb muss in den kommenden Jahren intensiv in die Erhaltung oder den

Entscheidung oder Maßnahme: Kultur und Geschichte als Grundlage nachhaltiger touristischer Entwicklung stärken Breitensport stärken Sport …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Kultur und Geschichte als Grundlage nachhaltiger touristischer Entwicklung stärken Breitensport stärken Sport erfüllt viele Funktionen: die Stärkung des sozialen Miteinanders und die Förderung eines gesunden Lebensstils. Darum will das BSW Sport allen Menschen zugänglich machen und setzt sich daher insbesondere für die Förderung und Weiterentwicklung des Breitensports ein. Deshalb muss in den kommenden Jahren intensiv in die Erhaltung oder den

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0138-kultur-und-geschichte-als-grundlage-nachhaltiger-touristis-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

mechanism: Finanzierung, Infrastruktur und Zugangsregeln verändern Teilnahme, Angebotsvielfalt, soziale Bindung und institutionelle Tragfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Förderung kann bestimmte Gruppen bevorzugen oder kulturelle Vielfalt verengen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Kultur-/Religionspolitik kann Polarisierung statt Teilhabe verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Infrastruktur kann hohe Folgekosten bei geringer Nutzung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Möglicher Indikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Gleichbehandlung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann kulturelle Teilhabe, Identität, Vereinsleben, Gesundheit, regionale Attraktivität oder Religionsfreiheit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig kulturelle Infrastruktur, Teilhabemuster, Vereins- und Gemeinschaftsstrukturen sowie Identitäts- und Konflikträume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Teilnahme-/Mitgliedschaft, Zugänglichkeit, Nutzung, Kosten, regionale Abdeckung, Gesundheits-/Teilhabeindikatoren

unit: Personen, %, Euro, Standorte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 139

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0139-ehrenamtlich-taetige-muessen-mehr-anerkennung-erfahren-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 42

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Ehrenamtlich Tätige müssen mehr Anerkennung erfahren und die Hürden für nebenberufliches Engagement abgebaut werden. Dazu bedarf es einer Ausweitung des Freistellungsgesetzes auf privates Ehrenamt, die Erhöhung von Ehrenamtspauschalen sowie die Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Rentenberechnung.

Entscheidung oder Maßnahme: Ehrenamtlich Tätige müssen mehr Anerkennung erfahren und die Hürden für nebenberufliches Engagement …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ehrenamtlich Tätige müssen mehr Anerkennung erfahren und die Hürden für nebenberufliches Engagement abgebaut werden. Dazu bedarf es einer Ausweitung des Freistellungsgesetzes auf privates Ehrenamt, die Erhöhung von Ehrenamtspauschalen sowie die Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Rentenberechnung.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0139-ehrenamtlich-taetige-muessen-mehr-anerkennung-erfahren-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 140

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0140-gleichzeitig-muessen-verwaltungs-und-foerderverfahren-vere

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 42

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Gleichzeitig müssen Verwaltungs- und Förderverfahren vereinfacht werden, um Vereine und Verbände spürbar zu entlasten.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig müssen Verwaltungs- und Förderverfahren vereinfacht werden, um Vereine und Verbände spürbar …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig müssen Verwaltungs- und Förderverfahren vereinfacht werden, um Vereine und Verbände spürbar zu entlasten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0140-gleichzeitig-muessen-verwaltungs-und-foerderverfahren-vere-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 141

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0141-schule-soll-befaehigen-informierte-und-verantwortungsbewus

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 43

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Schule soll befähigen, informierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen – nicht nur Prüfungen zu bestehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Schule soll befähigen, informierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen – nicht nur …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schule soll befähigen, informierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen – nicht nur Prüfungen zu bestehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0141-schule-soll-befaehigen-informierte-und-verantwortungsbewus-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 142

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0142-sie-muss-wissen-urteilskraft-und-verantwortung-foerdern-al

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 43

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sie muss Wissen, Urteilskraft und Verantwortung fördern – als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und eine demokratische Gesellschaft.

Entscheidung oder Maßnahme: Sie muss Wissen, Urteilskraft und Verantwortung fördern – als Grundlage für ein …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sie muss Wissen, Urteilskraft und Verantwortung fördern – als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und eine demokratische Gesellschaft.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0142-sie-muss-wissen-urteilskraft-und-verantwortung-foerdern-al-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 143

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0143-lehrkraefte-muessen-sonderpaedagogische-aufgaben-zusaetzli

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 44

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Lehrkräfte müssen sonderpädagogische Aufgaben zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht übernehmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Lehrkräfte müssen sonderpädagogische Aufgaben zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht übernehmen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Lehrkräfte müssen sonderpädagogische Aufgaben zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht übernehmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0143-lehrkraefte-muessen-sonderpaedagogische-aufgaben-zusaetzli-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 144

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0144-wir-unterstuetzen-eine-datensparsame-transparente-und-mani

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 44

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir unterstützen eine datensparsame, transparente und manipulationssichere Lösung unter Beteiligung der Personalräte, um die tatsächliche Arbeitsbelastung sichtbar zu machen und wirksam zu begrenzen.

Entscheidung oder Maßnahme: eine datensparsame, transparente und manipulationssichere Lösung unter Beteiligung der Personalräte, um die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir unterstützen eine datensparsame, transparente und manipulationssichere Lösung unter Beteiligung der Personalräte, um die tatsächliche Arbeitsbelastung sichtbar zu machen und wirksam zu begrenzen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0144-wir-unterstuetzen-eine-datensparsame-transparente-und-mani-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 145

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0145-zur-entlastung-von-lehrkraeften-und-schulleitungen-muessen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 44

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitungen müssen Schulsekretariate aufgewertet, ihre Aufgaben erweitert und gemeinsam von Land und Kommunen finanziert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitungen müssen Schulsekretariate aufgewertet, ihre Aufgaben erweitert …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitungen müssen Schulsekretariate aufgewertet, ihre Aufgaben erweitert und gemeinsam von Land und Kommunen finanziert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0145-zur-entlastung-von-lehrkraeften-und-schulleitungen-muessen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 146

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0146-wir-setzen-uns-fuer-gute-arbeitsbedingungen-leistungsgerec

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 44

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Bezahlung und die unbefristete Einstellung aller angestellten Lehrkräfte ein.

Entscheidung oder Maßnahme: gute Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Bezahlung und die unbefristete Einstellung aller angestellten Lehrkräfte ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Bezahlung und die unbefristete Einstellung aller angestellten Lehrkräfte ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0146-wir-setzen-uns-fuer-gute-arbeitsbedingungen-leistungsgerec-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 147

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0147-neue-pruefungsformate-muessen-verstaendnis-anwendung-und-r

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 45

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Neue Prüfungsformate müssen Verständnis, Anwendung und Reflexion prüfen – nicht die Nutzung von Algorithmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Neue Prüfungsformate müssen Verständnis, Anwendung und Reflexion prüfen – nicht die Nutzung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Neue Prüfungsformate müssen Verständnis, Anwendung und Reflexion prüfen – nicht die Nutzung von Algorithmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0147-neue-pruefungsformate-muessen-verstaendnis-anwendung-und-r-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 148

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0148-in-der-grundschule-lehnen-wir-ihren-einsatz-ab-da-sie-den

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 45

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: In der Grundschule lehnen wir ihren Einsatz ab, da sie den Erwerb grundlegender Fähigkeiten beeinträchtigen.

Entscheidung oder Maßnahme: In der Grundschule lehnen wir ihren Einsatz ab, da sie den Erwerb …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: In der Grundschule lehnen wir ihren Einsatz ab, da sie den Erwerb grundlegender Fähigkeiten beeinträchtigen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0148-in-der-grundschule-lehnen-wir-ihren-einsatz-ab-da-sie-den-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 149

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0149-ausserdem-setzen-wir-uns-fuer-ein-verbindliches-smartphone

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 45

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Außerdem setzen wir uns für ein verbindliches Smartphone-Verbot im Schulalltag ein, um Ablenkung, Leistungsabfall, soziale Konflikte und digitale Abhängigkeiten zu reduzieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Außerdem setzen wir uns für ein verbindliches Smartphone-Verbot im Schulalltag ein, um …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Außerdem setzen wir uns für ein verbindliches Smartphone-Verbot im Schulalltag ein, um Ablenkung, Leistungsabfall, soziale Konflikte und digitale Abhängigkeiten zu reduzieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0149-ausserdem-setzen-wir-uns-fuer-ein-verbindliches-smartphone-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 150

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0150-das-schulsystem-in-sachsen-anhalt-muss-es-ermoeglichen-unt

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 45

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Das Schulsystem in Sachsen-Anhalt muss es ermöglichen, unterschiedliche Begabungen zu erkennen und gezielt deren Entwicklung zu fördern.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Schulsystem in Sachsen-Anhalt muss es ermöglichen, unterschiedliche Begabungen zu erkennen und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Schulsystem in Sachsen-Anhalt muss es ermöglichen, unterschiedliche Begabungen zu erkennen und gezielt deren Entwicklung zu fördern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0150-das-schulsystem-in-sachsen-anhalt-muss-es-ermoeglichen-unt-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 151

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0151-fruehkindliche-bildung-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-au

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 46

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Frühkindliche Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

Entscheidung oder Maßnahme: Frühkindliche Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf nicht vom Einkommen der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Frühkindliche Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0151-fruehkindliche-bildung-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-au-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 152

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0152-wir-setzen-uns-deshalb-fuer-beitragsfreie-kitas-in-sachsen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 46

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns deshalb für beitragsfreie Kitas in Sachsen-Anhalt ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns deshalb für beitragsfreie Kitas in Sachsen-Anhalt ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns deshalb für beitragsfreie Kitas in Sachsen-Anhalt ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0152-wir-setzen-uns-deshalb-fuer-beitragsfreie-kitas-in-sachsen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 153

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0153-gleichzeitig-muessen-sonder-und-heilpaedagogische-angebote

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 47

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Gleichzeitig müssen sonder- und heilpädagogische Angebote für Kinder mit schweren und mehrfachen Behinderungen erhalten und weiterentwickelt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig müssen sonder- und heilpädagogische Angebote für Kinder mit schweren und mehrfachen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig müssen sonder- und heilpädagogische Angebote für Kinder mit schweren und mehrfachen Behinderungen erhalten und weiterentwickelt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0153-gleichzeitig-muessen-sonder-und-heilpaedagogische-angebote-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 154

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0154-inklusion-darf-nicht-auf-kosten-der-qualitaet-gehen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 47

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Inklusion darf nicht auf Kosten der Qualität gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Inklusion darf nicht auf Kosten der Qualität gehen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Inklusion darf nicht auf Kosten der Qualität gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0154-inklusion-darf-nicht-auf-kosten-der-qualitaet-gehen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 155

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0155-um-weitere-schliessungen-von-grundschulen-zu-vermeiden-mus

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 47

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Um weitere Schließungen von Grundschulen zu vermeiden, muss die Mindestklassenstärke in ländlichen Regionen von 15 Schülern beibehalten und die Zweizügigkeit nicht zur Bedingung werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Um weitere Schließungen von Grundschulen zu vermeiden, muss die Mindestklassenstärke in ländlichen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um weitere Schließungen von Grundschulen zu vermeiden, muss die Mindestklassenstärke in ländlichen Regionen von 15 Schülern beibehalten und die Zweizügigkeit nicht zur Bedingung werden.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0155-um-weitere-schliessungen-von-grundschulen-zu-vermeiden-mus-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 156

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0156-jede-schule-muss-dauerhaft-mindestens-eine-schulsozialarbe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 47

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Jede Schule muss dauerhaft mindestens eine Schulsozialarbeiterstelle haben, Förderschulen benötigen angepasste Schlüssel.

Entscheidung oder Maßnahme: Jede Schule muss dauerhaft mindestens eine Schulsozialarbeiterstelle haben, Förderschulen benötigen angepasste Schlüssel

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Jede Schule muss dauerhaft mindestens eine Schulsozialarbeiterstelle haben, Förderschulen benötigen angepasste Schlüssel.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0156-jede-schule-muss-dauerhaft-mindestens-eine-schulsozialarbe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 157

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0157-schulpsychologen-muessen-staerker-praeventiv-arbeiten-koen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 48

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Schulpsychologen müssen stärker präventiv arbeiten können und für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte niedrigschwellig erreichbar sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Schulpsychologen müssen stärker präventiv arbeiten können und für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schulpsychologen müssen stärker präventiv arbeiten können und für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte niedrigschwellig erreichbar sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0157-schulpsychologen-muessen-staerker-praeventiv-arbeiten-koen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 158

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0158-ehrenamtliches-engagement-ist-zu-foerdern-steuerlich-zu-en

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 48

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Ehrenamtliches Engagement ist zu fördern, steuerlich zu entlasten und professionell zu begleiten.

Entscheidung oder Maßnahme: Ehrenamtliches Engagement ist zu fördern, steuerlich zu entlasten und professionell zu begleiten

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ehrenamtliches Engagement ist zu fördern, steuerlich zu entlasten und professionell zu begleiten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0158-ehrenamtliches-engagement-ist-zu-foerdern-steuerlich-zu-en-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 159

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0159-auch-erzieherinnen-erzieher-und-heilerziehungspfleger-soll

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 48

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Auch Erzieherinnen, Erzieher und Heilerziehungspfleger sollen durch Weiterbildungen stärker in schulische Unterstützungsstrukturen einbezogen werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch Erzieherinnen, Erzieher und Heilerziehungspfleger sollen durch Weiterbildungen stärker in schulische Unterstützungsstrukturen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch Erzieherinnen, Erzieher und Heilerziehungspfleger sollen durch Weiterbildungen stärker in schulische Unterstützungsstrukturen einbezogen werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0159-auch-erzieherinnen-erzieher-und-heilerziehungspfleger-soll-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 160

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0160-lehrkraefte-muessen-dadurch-aufgaben-uebernehmen-fuer-die

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 48

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Lehrkräfte müssen dadurch Aufgaben übernehmen, für die sie weder ausgebildet noch vorgesehen sind – und füllen so notdürftig die Lücken eines unterfinanzierten Systems.

Entscheidung oder Maßnahme: Lehrkräfte müssen dadurch Aufgaben übernehmen, für die sie weder ausgebildet noch vorgesehen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Lehrkräfte müssen dadurch Aufgaben übernehmen, für die sie weder ausgebildet noch vorgesehen sind – und füllen so notdürftig die Lücken eines unterfinanzierten Systems.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0160-lehrkraefte-muessen-dadurch-aufgaben-uebernehmen-fuer-die-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 161

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0161-infrastruktur-personal-und-paedagogische-konzepte-muessen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 48

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Infrastruktur, Personal und pädagogische Konzepte müssen gezielt gestärkt werden, und Schulträger sollten bei Planung, Bau und Kooperationen unterstützt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Infrastruktur, Personal und pädagogische Konzepte müssen gezielt gestärkt werden, und Schulträger sollten …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Infrastruktur, Personal und pädagogische Konzepte müssen gezielt gestärkt werden, und Schulträger sollten bei Planung, Bau und Kooperationen unterstützt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0161-infrastruktur-personal-und-paedagogische-konzepte-muessen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 162

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0162-qualifikationsphasen-sind-verlaesslich-auszugestalten-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 49

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Qualifikationsphasen sind verlässlich auszugestalten und dürfen nicht zur dauerhaften

Entscheidung oder Maßnahme: Qualifikationsphasen sind verlässlich auszugestalten und dürfen nicht zur dauerhaften

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Qualifikationsphasen sind verlässlich auszugestalten und dürfen nicht zur dauerhaften

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0162-qualifikationsphasen-sind-verlaesslich-auszugestalten-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 163

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0163-drittmittel-duerfen-nicht-voraussetzung-fuer-den-regulaere

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Drittmittel dürfen nicht Voraussetzung für den regulären Forschungsbetrieb sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Drittmittel dürfen nicht Voraussetzung für den regulären Forschungsbetrieb sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Drittmittel dürfen nicht Voraussetzung für den regulären Forschungsbetrieb sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0163-drittmittel-duerfen-nicht-voraussetzung-fuer-den-regulaere-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 164

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0164-der-bachelorabschluss-darf-kein-blosser-ausbildungsersatz

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der Bachelorabschluss darf kein bloßer Ausbildungsersatz sein, sondern muss wissenschaftliche Grundlagen, kritisches Denken und Vertiefung ermöglichen.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Bachelorabschluss darf kein bloßer Ausbildungsersatz sein, sondern muss wissenschaftliche Grundlagen, kritisches …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Bachelorabschluss darf kein bloßer Ausbildungsersatz sein, sondern muss wissenschaftliche Grundlagen, kritisches Denken und Vertiefung ermöglichen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0164-der-bachelorabschluss-darf-kein-blosser-ausbildungsersatz-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 165

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0165-diese-wirtschaftlichen-sozialen-und-kulturellen-wirkungen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Diese wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wirkungen müssen bei der zukünftigen Planung und Finanzierung der Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt stärker berücksichtigt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Diese wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wirkungen müssen bei der zukünftigen Planung und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Diese wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wirkungen müssen bei der zukünftigen Planung und Finanzierung der Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt stärker berücksichtigt werden.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0165-diese-wirtschaftlichen-sozialen-und-kulturellen-wirkungen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 166

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0166-wir-setzen-uns-daher-fuer-tarifgebundene-arbeitsvertraege

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns daher für tarifgebundene Arbeitsverträge für alle Beschäftigtengruppen ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns daher für tarifgebundene Arbeitsverträge für alle Beschäftigtengruppen ein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns daher für tarifgebundene Arbeitsverträge für alle Beschäftigtengruppen ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0166-wir-setzen-uns-daher-fuer-tarifgebundene-arbeitsvertraege-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 167

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0167-befristete-vertraege-zur-wissenschaftlichen-qualifikation

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Befristete Verträge zur wissenschaftlichen Qualifikation müssen eine Mindestlaufzeit von drei Jahren haben, um planbares Arbeiten und Qualifizieren zu ermöglichen.

Entscheidung oder Maßnahme: Befristete Verträge zur wissenschaftlichen Qualifikation müssen eine Mindestlaufzeit von drei Jahren haben, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Befristete Verträge zur wissenschaftlichen Qualifikation müssen eine Mindestlaufzeit von drei Jahren haben, um planbares Arbeiten und Qualifizieren zu ermöglichen.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0167-befristete-vertraege-zur-wissenschaftlichen-qualifikation-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 168

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0168-fuer-studentische-beschaeftigte-fordern-wir-eine-landeswei

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 50

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Für studentische Beschäftigte fordern wir eine landesweite tarifvertragliche Regelung mit fairer Bezahlung und klaren Rechten.

Entscheidung oder Maßnahme: Für studentische Beschäftigte fordern wir eine landesweite tarifvertragliche Regelung mit fairer Bezahlung …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für studentische Beschäftigte fordern wir eine landesweite tarifvertragliche Regelung mit fairer Bezahlung und klaren Rechten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0168-fuer-studentische-beschaeftigte-fordern-wir-eine-landeswei-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 169

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0169-der-hohe-anteil-befristeter-beschaeftigungsverhaeltnisse-i

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 51

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der hohe Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse im wissenschaftlichen Mittelbau muss deutlich zugunsten unbefristeter Stellen reduziert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Der hohe Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse im wissenschaftlichen Mittelbau muss deutlich zugunsten unbefristeter …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der hohe Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse im wissenschaftlichen Mittelbau muss deutlich zugunsten unbefristeter Stellen reduziert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0169-der-hohe-anteil-befristeter-beschaeftigungsverhaeltnisse-i-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 170

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0170-seine-finanzierung-sowie-die-personelle-ausstattung-muesse

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 51

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Seine Finanzierung sowie die personelle Ausstattung müssen deutlich verbessert werden, um Sprachförderung, fachliche Vorbereitung und soziale Integration verlässlich zu gewährleisten.

Entscheidung oder Maßnahme: Seine Finanzierung sowie die personelle Ausstattung müssen deutlich verbessert werden, um Sprachförderung, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Seine Finanzierung sowie die personelle Ausstattung müssen deutlich verbessert werden, um Sprachförderung, fachliche Vorbereitung und soziale Integration verlässlich zu gewährleisten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0170-seine-finanzierung-sowie-die-personelle-ausstattung-muesse-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 171

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0171-bildung-ist-ein-oeffentliches-gut-und-darf-nicht-vom-geldb

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 51

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Bildung ist ein öffentliches Gut und darf nicht vom Geldbeutel abhängen.

Entscheidung oder Maßnahme: Bildung ist ein öffentliches Gut und darf nicht vom Geldbeutel abhängen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Bildung ist ein öffentliches Gut und darf nicht vom Geldbeutel abhängen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0171-bildung-ist-ein-oeffentliches-gut-und-darf-nicht-vom-geldb-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 172

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0172-wer-in-sachsen-anhalt-ein-bachelorstudium-erfolgreich-abge

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 51

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wer in Sachsen-Anhalt ein Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen hat, soll einen garantierten Zugang zu einem Masterstudienplatz im Land erhalten.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer in Sachsen-Anhalt ein Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen hat, soll einen garantierten Zugang …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer in Sachsen-Anhalt ein Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen hat, soll einen garantierten Zugang zu einem Masterstudienplatz im Land erhalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0172-wer-in-sachsen-anhalt-ein-bachelorstudium-erfolgreich-abge-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

mechanism: Förder-, Markt- und Haltungsregeln verändern Produktionsweisen, Kosten, Flächennutzung, Tierhaltung und Stoffströme.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Deregulierung kann Schutzkosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Pauschale Förderung kann Mitnahmeeffekte oder Produktionsausweitung statt Qualitätswirkung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Tier-, Wasser-, Klima- und Einkommensziele können Zielkonflikte bilden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Möglicher Indikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Tierschutz, Wasser-/Bodenschutz, Gesundheit und elementare Arbeitsrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 2

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Produktionsweisen, Flächennutzung, Tierhaltungsstandards, Stoffströme, Marktstrukturen und ländliche Wertschöpfung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

unit: Euro, %, kg N/ha, Fälle, t CO2e

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 173

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0173-soziale-infrastruktur-der-studentenwerke-staerken-ohne-leh

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 52

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Soziale Infrastruktur der Studentenwerke stärken Ohne Lehrkraft keine Bildung Das Lehramtsstudium in Sachsen-Anhalt muss grundlegend überprüft und weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf einen stärkeren Praxisbezug.

Entscheidung oder Maßnahme: Soziale Infrastruktur der Studentenwerke stärken Ohne Lehrkraft keine Bildung Das Lehramtsstudium in …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Soziale Infrastruktur der Studentenwerke stärken Ohne Lehrkraft keine Bildung Das Lehramtsstudium in Sachsen-Anhalt muss grundlegend überprüft und weiterentwickelt werden, insbesondere im Hinblick auf einen stärkeren Praxisbezug.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0173-soziale-infrastruktur-der-studentenwerke-staerken-ohne-leh-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 174

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0174-wir-wollen-die-staerken-beider-modelle-zusammenfuehren-meh

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 52

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wollen die Stärken beider Modelle zusammenführen: mehr Studienplätze schaffen, den Praxisbezug landesweit ausbauen und zugleich eine exzellente wissenschaftliche Qualifizierung zukünftiger Lehrkräfte sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: die Stärken beider Modelle zusammenführen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen die Stärken beider Modelle zusammenführen: mehr Studienplätze schaffen, den Praxisbezug landesweit ausbauen und zugleich eine exzellente wissenschaftliche Qualifizierung zukünftiger Lehrkräfte sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0174-wir-wollen-die-staerken-beider-modelle-zusammenfuehren-meh-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 175

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0175-wer-in-sachsen-anhalt-ein-lehramtsstudium-erfolgreich-absc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 52

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wer in Sachsen-Anhalt ein Lehramtsstudium erfolgreich abschließt, soll im Land eine verlässliche Perspektive erhalten.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer in Sachsen-Anhalt ein Lehramtsstudium erfolgreich abschließt, soll im Land eine verlässliche …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer in Sachsen-Anhalt ein Lehramtsstudium erfolgreich abschließt, soll im Land eine verlässliche Perspektive erhalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0175-wer-in-sachsen-anhalt-ein-lehramtsstudium-erfolgreich-absc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 176

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0176-wir-setzen-uns-dafuer-ein-allen-absolventen-ein-stellenang

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 52

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir setzen uns dafür ein, allen Absolventen ein Stellenangebot im Schuldienst zu machen.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir setzen uns dafür ein, allen Absolventen ein Stellenangebot im Schuldienst zu …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns dafür ein, allen Absolventen ein Stellenangebot im Schuldienst zu machen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0176-wir-setzen-uns-dafuer-ein-allen-absolventen-ein-stellenang-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 177

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0177-die-zahl-der-studienplaetze-in-der-humanmedizin-und-insbes

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 53

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin und insbesondere in der Zahnmedizin muss erhöht werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin und insbesondere in der Zahnmedizin …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin und insbesondere in der Zahnmedizin muss erhöht werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0177-die-zahl-der-studienplaetze-in-der-humanmedizin-und-insbes-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 178

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0178-qualifizierung-darf-nicht-zu-sozialer-selektion-fuehren-od

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 53

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Qualifizierung darf nicht zu sozialer Selektion führen oder die Fachkräftesicherung gefährden.

Entscheidung oder Maßnahme: Qualifizierung darf nicht zu sozialer Selektion führen oder die Fachkräftesicherung gefährden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Qualifizierung darf nicht zu sozialer Selektion führen oder die Fachkräftesicherung gefährden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0178-qualifizierung-darf-nicht-zu-sozialer-selektion-fuehren-od-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 179

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0179-an-den-beiden-universitaetskliniken-sind-bauvorhaben-mit-e

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 53

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: An den beiden Universitätskliniken sind Bauvorhaben mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro geplant, die über ein Sondervermögen finanziert werden sollen.

Entscheidung oder Maßnahme: An den beiden Universitätskliniken sind Bauvorhaben mit einem Volumen von rund zwei …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: An den beiden Universitätskliniken sind Bauvorhaben mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro geplant, die über ein Sondervermögen finanziert werden sollen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0179-an-den-beiden-universitaetskliniken-sind-bauvorhaben-mit-e-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 180

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0180-die-langfristige-finanzierung-ist-bislang-jedoch-nicht-ges

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 53

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die langfristige Finanzierung ist bislang jedoch nicht gesichert und soll teilweise über zusätzliche Kreditbelastungen der Universitätskliniken erfolgen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die langfristige Finanzierung ist bislang jedoch nicht gesichert und soll teilweise über …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die langfristige Finanzierung ist bislang jedoch nicht gesichert und soll teilweise über zusätzliche Kreditbelastungen der Universitätskliniken erfolgen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0180-die-langfristige-finanzierung-ist-bislang-jedoch-nicht-ges-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 181

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0181-investitionen-in-die-gesundheitsinfrastruktur-muessen-real

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 53

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur müssen realistisch finanziert, transparent geplant und so ausgestaltet werden, dass sie die wirtschaftliche Stabilität der Kliniken nicht weiter gefährden.

Entscheidung oder Maßnahme: Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur müssen realistisch finanziert, transparent geplant und so ausgestaltet …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur müssen realistisch finanziert, transparent geplant und so ausgestaltet werden, dass sie die wirtschaftliche Stabilität der Kliniken nicht weiter gefährden.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0181-investitionen-in-die-gesundheitsinfrastruktur-muessen-real-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 182

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0182-die-mittel-aus-dem-bund-laender-zukunftsvertrag-studium-un

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 54

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die Mittel aus dem Bund-Länder-Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ müssen vollständig und dauerhaft in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt werden. Sie dürfen nicht länger projektbezogen oder befristet eingesetzt werden, sondern müssen zur strukturellen Stärkung von Personal, Lehre und Infrastruktur beitragen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Mittel aus dem Bund-Länder-Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ müssen vollständig und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Mittel aus dem Bund-Länder-Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ müssen vollständig und dauerhaft in die Grundfinanzierung der Hochschulen überführt werden. Sie dürfen nicht länger projektbezogen oder befristet eingesetzt werden, sondern müssen zur strukturellen Stärkung von Personal, Lehre und Infrastruktur beitragen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0182-die-mittel-aus-dem-bund-laender-zukunftsvertrag-studium-un-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 183

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0183-tarifsteigerungen-duerfen-nicht-zu-einsparungen-bei-person

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 54

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Tarifsteigerungen dürfen nicht zu Einsparungen bei Personal, Studienplätzen oder Lehrangeboten führen.

Entscheidung oder Maßnahme: Tarifsteigerungen dürfen nicht zu Einsparungen bei Personal, Studienplätzen oder Lehrangeboten führen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Tarifsteigerungen dürfen nicht zu Einsparungen bei Personal, Studienplätzen oder Lehrangeboten führen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0183-tarifsteigerungen-duerfen-nicht-zu-einsparungen-bei-person-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 184

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0184-die-nationale-akademie-der-wissenschaften-leopoldina-soll

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 54

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll stärker in die Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts eingebunden werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll stärker in die Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll stärker in die Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts eingebunden werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0184-die-nationale-akademie-der-wissenschaften-leopoldina-soll-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 185

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0185-prekaere-beschaeftigung-in-der-forschung-abbauen-freiheit

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 54

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Prekäre Beschäftigung in der Forschung abbauen Freiheit von Forschung & Lehre Dauerbefristungen können die notwendige kritische Auseinandersetzung behindern; weitgehend unbefristete Arbeitsverträge sind daher ein wichtiges Mittel, um die akademische Selbstkontrolle zu gewährleisten. Wissenschaftler müssen in der Lage sein, auch Ansichten abseits des Mainstreams in Forschung und Lehre zu vertreten. Die Freiheit von Forschung und Lehre muss uneingeschränkt gesichert werden. Unterschiedliche wissenschaftliche Positionen sowie unbequeme oder kontroverse Meinungen müssen im offenen Diskurs zugelassen und respektiert werden. Wissenschaft lebt vom Streit um Argumente, nicht von Konformität oder politischem Druck. Eine verlässliche öffentliche Finanzierung kann zudem verhindern, dass Forschungsinhalte

Entscheidung oder Maßnahme: Prekäre Beschäftigung in der Forschung abbauen Freiheit von Forschung & Lehre Dauerbefristungen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Prekäre Beschäftigung in der Forschung abbauen Freiheit von Forschung & Lehre Dauerbefristungen können die notwendige kritische Auseinandersetzung behindern; weitgehend unbefristete Arbeitsverträge sind daher ein wichtiges Mittel, um die akademische Selbstkontrolle zu gewährleisten. Wissenschaftler müssen in der Lage sein, auch Ansichten abseits des Mainstreams in Forschung und Lehre zu vertreten. Die Freiheit von Forschung und Lehre muss uneingeschränkt gesichert werden. Unterschiedliche wissenschaftliche Positionen sowie unbequeme oder kontroverse Meinungen müssen im offenen Diskurs zugelassen und respektiert werden. Wissenschaft lebt vom Streit um Argumente, nicht von Konformität oder politischem Druck. Eine verlässliche öffentliche Finanzierung kann zudem verhindern, dass Forschungsinhalte

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0185-prekaere-beschaeftigung-in-der-forschung-abbauen-freiheit-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 186

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0186-klare-leitlinien-und-transparente-beschwerdewege-sollen-da

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 55

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Klare Leitlinien und transparente Beschwerdewege sollen dazu beitragen, eine pluralistische Wissenschaftskultur zu sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Klare Leitlinien und transparente Beschwerdewege sollen dazu beitragen, eine pluralistische Wissenschaftskultur zu …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Klare Leitlinien und transparente Beschwerdewege sollen dazu beitragen, eine pluralistische Wissenschaftskultur zu sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0186-klare-leitlinien-und-transparente-beschwerdewege-sollen-da-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 187

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0187-hochschulgovernance-modernisieren-4-4-gesundheit-gemeinwoh

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 55

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Hochschulgovernance modernisieren 4.4 Gesundheit – Gemeinwohl statt Profitlogik In Sachsen-Anhalt zeigt sich besonders deutlich, wie soziale Spaltung, Privatisierung und politische Fehlsteuerungen im Gesundheitswesen zusammenwirken. Jahrzehntelange Sparpolitik, akuter Personalmangel und eine zunehmende Ökonomisierung haben ein System hervorgebracht, das vielerorts an seine Grenzen stößt. Krankenhäuser stehen unter massivem wirtschaftlichem Druck oder werden geschlossen, Pflegeeinrichtungen kämpfen ums Überleben, und in vielen Regionen fehlen Haus- und Fachärzte. Überlastete Notaufnahmen, lange Wartezeiten und nicht mehr bezahlbare Eigenanteile in der Pflege sind für viele Menschen längst Alltag. Gleichzeitig nehmen psychische Belastungen, Einsamkeit im Alter und die Überforderung von Familien spürbar zu. Während enorme Mittel für militärische Aufrüstung bereitgestellt werden, wird bei der sozialen Daseinsvorsorge gespart. Auch das Gesundheitswesen wird zunehmend in sicherheits- und militärpolitische Planungen einbezogen. Die Vorstellung, im Krisenfall zivile Gesundheitsversorgung militärischen Prioritäten unterzuordnen, lehnen wir entschieden ab. Das

Entscheidung oder Maßnahme: Hochschulgovernance modernisieren 4

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Hochschulgovernance modernisieren 4.4 Gesundheit – Gemeinwohl statt Profitlogik In Sachsen-Anhalt zeigt sich besonders deutlich, wie soziale Spaltung, Privatisierung und politische Fehlsteuerungen im Gesundheitswesen zusammenwirken. Jahrzehntelange Sparpolitik, akuter Personalmangel und eine zunehmende Ökonomisierung haben ein System hervorgebracht, das vielerorts an seine Grenzen stößt. Krankenhäuser stehen unter massivem wirtschaftlichem Druck oder werden geschlossen, Pflegeeinrichtungen kämpfen ums Überleben, und in vielen Regionen fehlen Haus- und Fachärzte. Überlastete Notaufnahmen, lange Wartezeiten und nicht mehr bezahlbare Eigenanteile in der Pflege sind für viele Menschen längst Alltag. Gleichzeitig nehmen psychische Belastungen, Einsamkeit im Alter und die Überforderung von Familien spürbar zu. Während enorme Mittel für militärische Aufrüstung bereitgestellt werden, wird bei der sozialen Daseinsvorsorge gespart. Auch das Gesundheitswesen wird zunehmend in sicherheits- und militärpolitische Planungen einbezogen. Die Vorstellung, im Krisenfall zivile Gesundheitsversorgung militärischen Prioritäten unterzuordnen, lehnen wir entschieden ab. Das

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0187-hochschulgovernance-modernisieren-4-4-gesundheit-gemeinwoh-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 188

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0188-wir-fordern-die-einfuehrung-einer-solidarischen-buergerver

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 56

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir fordern die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung für alle, um die Zwei-Klassen-Medizin zu überwinden.

Entscheidung oder Maßnahme: die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung für alle, um die Zwei-Klassen-Medizin zu überwinden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung für alle, um die Zwei-Klassen-Medizin zu überwinden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0188-wir-fordern-die-einfuehrung-einer-solidarischen-buergerver-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 189

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0189-plaene-medizinische-leistungen-ueber-zusatzbeitraege-oder

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 56

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Pläne, medizinische Leistungen über Zusatzbeiträge oder Eigenbeteiligungen zu steuern, lehnen wir als unsolidarisch ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Pläne, medizinische Leistungen über Zusatzbeiträge oder Eigenbeteiligungen zu steuern, lehnen wir als …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Pläne, medizinische Leistungen über Zusatzbeiträge oder Eigenbeteiligungen zu steuern, lehnen wir als unsolidarisch ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0189-plaene-medizinische-leistungen-ueber-zusatzbeitraege-oder-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 190

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0190-der-niedrigschwellige-zugang-zu-psychotherapeutischer-beha

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 56

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der niedrigschwellige Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung muss erhalten und ausgebaut werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Der niedrigschwellige Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung muss erhalten und ausgebaut werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der niedrigschwellige Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung muss erhalten und ausgebaut werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0190-der-niedrigschwellige-zugang-zu-psychotherapeutischer-beha-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 191

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0191-der-staat-muss-sich-staerker-an-der-finanzierung-beteilige

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der Staat muss sich stärker an der Finanzierung beteiligen, um Pflege bezahlbar zu halten – für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Staat muss sich stärker an der Finanzierung beteiligen, um Pflege bezahlbar …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Staat muss sich stärker an der Finanzierung beteiligen, um Pflege bezahlbar zu halten – für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0191-der-staat-muss-sich-staerker-an-der-finanzierung-beteilige-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 192

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0192-die-finanzierung-des-gesundheitssystems-muss-solidarisch-u

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die Finanzierung des Gesundheitssystems muss solidarisch und gerecht sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Finanzierung des Gesundheitssystems muss solidarisch und gerecht sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Finanzierung des Gesundheitssystems muss solidarisch und gerecht sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0192-die-finanzierung-des-gesundheitssystems-muss-solidarisch-u-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 193

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0193-arbeitgeber-staat-und-versicherte-muessen-gemeinsam-verant

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Arbeitgeber, Staat und Versicherte müssen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Arbeitgeber, Staat und Versicherte müssen gemeinsam Verantwortung übernehmen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Arbeitgeber, Staat und Versicherte müssen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0193-arbeitgeber-staat-und-versicherte-muessen-gemeinsam-verant-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 194

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0194-beitragserhoehungen-duerfen-nicht-einseitig-zulasten-einze

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Beitragserhöhungen dürfen nicht einseitig zulasten einzelner Gruppen gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Beitragserhöhungen dürfen nicht einseitig zulasten einzelner Gruppen gehen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Beitragserhöhungen dürfen nicht einseitig zulasten einzelner Gruppen gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0194-beitragserhoehungen-duerfen-nicht-einseitig-zulasten-einze-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 195

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0195-wir-wollen-den-blick-staerker-auf-vorsorge-und-praevention

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir wollen den Blick stärker auf Vorsorge und Prävention richten.

Entscheidung oder Maßnahme: den Blick stärker auf Vorsorge und Prävention richten

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen den Blick stärker auf Vorsorge und Prävention richten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0195-wir-wollen-den-blick-staerker-auf-vorsorge-und-praevention-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 196

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0196-auch-angehoerige-duerfen-nicht-ueberfordert-werden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Auch Angehörige dürfen nicht überfordert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch Angehörige dürfen nicht überfordert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch Angehörige dürfen nicht überfordert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0196-auch-angehoerige-duerfen-nicht-ueberfordert-werden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 197

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0197-sparkonten-duerfen-nicht-automatisch-aufgebraucht-werden-m

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 57

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sparkonten dürfen nicht automatisch aufgebraucht werden müssen.

Entscheidung oder Maßnahme: Sparkonten dürfen nicht automatisch aufgebraucht werden müssen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sparkonten dürfen nicht automatisch aufgebraucht werden müssen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0197-sparkonten-duerfen-nicht-automatisch-aufgebraucht-werden-m-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 198

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0198-gleichzeitig-muessen-rettungsdienste-besser-vernetzt-werde

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 58

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Gleichzeitig müssen Rettungsdienste besser vernetzt werden, um Abläufe zu verbessern und Krankenhäuser zu entlasten.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig müssen Rettungsdienste besser vernetzt werden, um Abläufe zu verbessern und Krankenhäuser …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig müssen Rettungsdienste besser vernetzt werden, um Abläufe zu verbessern und Krankenhäuser zu entlasten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0198-gleichzeitig-muessen-rettungsdienste-besser-vernetzt-werde-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 199

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0199-dem-zunehmenden-fachaerztemangel-muss-mit-verstaerkter-aus

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 58

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Dem zunehmenden Fachärztemangel muss mit verstärkter Ausbildung, Stipendienprogrammen, einer gezielten Förderung des ländlichen Raums sowie dem Ausbau von Telemedizin und Videosprechstunden begegnet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Dem zunehmenden Fachärztemangel muss mit verstärkter Ausbildung, Stipendienprogrammen, einer gezielten Förderung des …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dem zunehmenden Fachärztemangel muss mit verstärkter Ausbildung, Stipendienprogrammen, einer gezielten Förderung des ländlichen Raums sowie dem Ausbau von Telemedizin und Videosprechstunden begegnet werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0199-dem-zunehmenden-fachaerztemangel-muss-mit-verstaerkter-aus-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 200

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0200-solidarische-finanzierung-sowie-praevention-staerken-psych

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 58

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Solidarische Finanzierung sowie Prävention stärken Psychische Gesundheit ernst nehmen Eine inklusive Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit Menschen umgeht, die Unterstützung brauchen. Menschen mit Behinderungen benötigen gezielte Förderung, nicht nur um Zugang zum Arbeitsmarkt zu erhalten, sondern auch zwecks sozialer Teilnahme. Sie verdienen Anerkennung und sollten so weit wie möglich in die Lage versetzt werden, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Das Behindertenteilhabegesetz ist in Sachsen-Anhalt bis heute nicht konsequent umgesetzt. Notwendig ist eine verlässliche und dauerhafte Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Selbstvertretungen, statt projektbezogener Einzelmaßnahmen. Betriebe müssen stärker dabei unterstützt werden, Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Statt sich durch Ausgleichszahlungen „freizukaufen“, brauchen

Entscheidung oder Maßnahme: Solidarische Finanzierung sowie Prävention stärken Psychische Gesundheit ernst nehmen Eine inklusive Gesellschaft …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Solidarische Finanzierung sowie Prävention stärken Psychische Gesundheit ernst nehmen Eine inklusive Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit Menschen umgeht, die Unterstützung brauchen. Menschen mit Behinderungen benötigen gezielte Förderung, nicht nur um Zugang zum Arbeitsmarkt zu erhalten, sondern auch zwecks sozialer Teilnahme. Sie verdienen Anerkennung und sollten so weit wie möglich in die Lage versetzt werden, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Das Behindertenteilhabegesetz ist in Sachsen-Anhalt bis heute nicht konsequent umgesetzt. Notwendig ist eine verlässliche und dauerhafte Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Selbstvertretungen, statt projektbezogener Einzelmaßnahmen. Betriebe müssen stärker dabei unterstützt werden, Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Statt sich durch Ausgleichszahlungen „freizukaufen“, brauchen

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0200-solidarische-finanzierung-sowie-praevention-staerken-psych-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 201

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0201-sozialhilfetraeger-und-kommunen-muessen-hier-als-aktive-pa

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 59

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Sozialhilfeträger und Kommunen müssen hier als aktive Partner auftreten und Betriebe entlasten, damit Teilhabe nicht an Bürokratie scheitert.

Entscheidung oder Maßnahme: Sozialhilfeträger und Kommunen müssen hier als aktive Partner auftreten und Betriebe entlasten, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sozialhilfeträger und Kommunen müssen hier als aktive Partner auftreten und Betriebe entlasten, damit Teilhabe nicht an Bürokratie scheitert.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0201-sozialhilfetraeger-und-kommunen-muessen-hier-als-aktive-pa-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 202

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0202-der-sozialpsychiatrische-dienst-muss-deshalb-ausgebaut-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 59

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der sozialpsychiatrische Dienst muss deshalb ausgebaut und stärker in Jugend-, Schul- und Integrationsarbeit eingebunden werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Der sozialpsychiatrische Dienst muss deshalb ausgebaut und stärker in Jugend-, Schul- und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der sozialpsychiatrische Dienst muss deshalb ausgebaut und stärker in Jugend-, Schul- und Integrationsarbeit eingebunden werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0202-der-sozialpsychiatrische-dienst-muss-deshalb-ausgebaut-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 203

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0203-studienplaetze-und-ausbildungskapazitaeten-muessen-ausgewe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 59

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Studienplätze und Ausbildungskapazitäten müssen ausgeweitet, Zulassungsverfahren vereinfacht und der Zugang zu Therapie, insbesondere durch Akutsprechstunden, erleichtert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Studienplätze und Ausbildungskapazitäten müssen ausgeweitet, Zulassungsverfahren vereinfacht und der Zugang zu Therapie, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Studienplätze und Ausbildungskapazitäten müssen ausgeweitet, Zulassungsverfahren vereinfacht und der Zugang zu Therapie, insbesondere durch Akutsprechstunden, erleichtert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0203-studienplaetze-und-ausbildungskapazitaeten-muessen-ausgewe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 204

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0204-soziale-einrichtungen-duerfen-nicht-von-kurzfristigen-proj

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 59

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Soziale Einrichtungen dürfen nicht von kurzfristigen Projektförderungen abhängig sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Soziale Einrichtungen dürfen nicht von kurzfristigen Projektförderungen abhängig sein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Soziale Einrichtungen dürfen nicht von kurzfristigen Projektförderungen abhängig sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0204-soziale-einrichtungen-duerfen-nicht-von-kurzfristigen-proj-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 205

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0205-um-die-bildungschancen-aller-kinder-zu-sichern-muessen-sch

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 59

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Um die Bildungschancen aller Kinder zu sichern, müssen Schulbezirke flexibler gestaltet und eine zu starke Konzentration von Kindern mit Migrationshintergrund an einzelnen Schulen vermieden werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Um die Bildungschancen aller Kinder zu sichern, müssen Schulbezirke flexibler gestaltet und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um die Bildungschancen aller Kinder zu sichern, müssen Schulbezirke flexibler gestaltet und eine zu starke Konzentration von Kindern mit Migrationshintergrund an einzelnen Schulen vermieden werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0205-um-die-bildungschancen-aller-kinder-zu-sichern-muessen-sch-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 206

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0206-der-zugang-zum-medizinstudium-muss-erleichtert-werden-durc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Der Zugang zum Medizinstudium muss erleichtert werden durch eine kritische Überprüfung des Auswahlverfahrens für Studienplätze.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Zugang zum Medizinstudium muss erleichtert werden durch eine kritische Überprüfung des …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Zugang zum Medizinstudium muss erleichtert werden durch eine kritische Überprüfung des Auswahlverfahrens für Studienplätze.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0206-der-zugang-zum-medizinstudium-muss-erleichtert-werden-durc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 207

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0207-leistung-und-eignung-duerfen-nicht-primaer-an-formalen-abi

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Leistung und Eignung dürfen nicht primär an formalen Abiturnoten festgemacht werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Leistung und Eignung dürfen nicht primär an formalen Abiturnoten festgemacht werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Leistung und Eignung dürfen nicht primär an formalen Abiturnoten festgemacht werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0207-leistung-und-eignung-duerfen-nicht-primaer-an-formalen-abi-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 208

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0208-um-zusaetzliche-kapazitaeten-zu-schaffen-sollen-kooperatio

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, sollen Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten im europäischen Ausland geprüft werden, die es Studieninteressierten bei nicht ausreichendem Numerus clausus ermöglichen, ein Medizinstudium aufzunehmen.

Entscheidung oder Maßnahme: Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, sollen Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten im europäischen Ausland …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, sollen Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten im europäischen Ausland geprüft werden, die es Studieninteressierten bei nicht ausreichendem Numerus clausus ermöglichen, ein Medizinstudium aufzunehmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0208-um-zusaetzliche-kapazitaeten-zu-schaffen-sollen-kooperatio-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

mechanism: Finanzierung, Kapazitäten, Regeln und Transferinfrastruktur verändern Forschungszeit, Talente, Risikobereitschaft und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Zweckgebundene Finanzierung kann Forschungsagenden verzerren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Dual-Use- oder Exportpfade können externe Sicherheits- und Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Transferziele können Grundlagenforschung verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Möglicher Indikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Wissenschaftsfreiheit, Forschungsethik, Grund- und Menschenrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Forschungsfähigkeit, Innovation, Transfer, wissenschaftliche Freiheit und regionale Wertschöpfung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Forschungsagenden, Innovationspfade, Wissensinfrastrukturen, Transfernetzwerke und technologische Abhängigkeiten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Forschungszeit/-mittel, Personal, Publikationen/Patente mit Kontext, Transfer, Ausgründungen, Zugangs- und Freiheitsindikatoren

unit: Euro, FTE, Quoten, Projekte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 209

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0209-ergaenzend-wollen-wir-ein-flaechendeckendes-system-von-gem

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Ergänzend wollen wir ein flächendeckendes System von Gemeindeschwestern aufbauen, um die wohnortnahe Versorgung insbesondere älterer und chronisch kranker Menschen zu sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Ergänzend wollen wir ein flächendeckendes System von Gemeindeschwestern aufbauen, um die wohnortnahe …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ergänzend wollen wir ein flächendeckendes System von Gemeindeschwestern aufbauen, um die wohnortnahe Versorgung insbesondere älterer und chronisch kranker Menschen zu sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0209-ergaenzend-wollen-wir-ein-flaechendeckendes-system-von-gem-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 210

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0210-deshalb-setzen-wir-uns-fuer-den-weiteren-ausbau-telemedizi

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Deshalb setzen wir uns für den weiteren Ausbau telemedizinischer Angebote ein und für gezielte Schulungen älterer Menschen im Umgang mit diesen Möglichkeiten, etwa in Zusammenarbeit mit Pflegediensten, die über ein engmaschiges Betreuungsnetz verfügen.

Entscheidung oder Maßnahme: Deshalb setzen wir uns für den weiteren Ausbau telemedizinischer Angebote ein und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Deshalb setzen wir uns für den weiteren Ausbau telemedizinischer Angebote ein und für gezielte Schulungen älterer Menschen im Umgang mit diesen Möglichkeiten, etwa in Zusammenarbeit mit Pflegediensten, die über ein engmaschiges Betreuungsnetz verfügen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0210-deshalb-setzen-wir-uns-fuer-den-weiteren-ausbau-telemedizi-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 211

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0211-auch-die-kompetenzen-von-rettungssanitaetern-sollen-erweit

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 60

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Auch die Kompetenzen von Rettungssanitätern sollen erweitert werden, um die Notfallversorgung zu stärken und Krankenhäuser zu entlasten.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch die Kompetenzen von Rettungssanitätern sollen erweitert werden, um die Notfallversorgung zu …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch die Kompetenzen von Rettungssanitätern sollen erweitert werden, um die Notfallversorgung zu stärken und Krankenhäuser zu entlasten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0211-auch-die-kompetenzen-von-rettungssanitaetern-sollen-erweit-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 212

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0212-telemedizin-und-moderne-versorgungsformen-sinnvoll-staerke

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 61

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Telemedizin und moderne Versorgungsformen sinnvoll stärken Hebammen – Gesunder Start ins Leben Auf Bundesebene muss aus Sicht des BSW der aktuelle Hebammenhilfevertrag dringend nachgebessert werden, da die reduzierte Vergütung bei zunehmender Menge von Parallelbetreuungen die wirtschaftliche Existenz freiberuflicher Hebammen zerstört – wir fordern die volle Vergütung für jede betreute Frau, da die medizinische Haftung niemals gestaffelt ist.

Entscheidung oder Maßnahme: Telemedizin und moderne Versorgungsformen sinnvoll stärken Hebammen – Gesunder Start ins Leben …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Telemedizin und moderne Versorgungsformen sinnvoll stärken Hebammen – Gesunder Start ins Leben Auf Bundesebene muss aus Sicht des BSW der aktuelle Hebammenhilfevertrag dringend nachgebessert werden, da die reduzierte Vergütung bei zunehmender Menge von Parallelbetreuungen die wirtschaftliche Existenz freiberuflicher Hebammen zerstört – wir fordern die volle Vergütung für jede betreute Frau, da die medizinische Haftung niemals gestaffelt ist.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0212-telemedizin-und-moderne-versorgungsformen-sinnvoll-staerke-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

mechanism: Kapazitäten, Finanzierung, Personal, Prävention und Versorgungsregeln verändern Erreichbarkeit, Wartezeit, Behandlungsqualität und Gesundheitsverhalten.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Mehr Kapazität ohne Personal kann Scheinleistung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Finanzierungsanreize können Mengen statt Gesundheit optimieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Pauschale Einschränkungen können Patientensicherheit oder Selbstbestimmung beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, körperliche Selbstbestimmung, diskriminierungsfreier Zugang

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 3

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Versorgungsqualität, Prävention, Morbidität, Pflegebelastung oder Gesundheitsgerechtigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Versorgungsstrukturen, Präventionslogik, Personalpfade, regionale Erreichbarkeit und Finanzierungsanreize im Gesundheitssystem verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wartezeiten, Erreichbarkeit, Morbidität/Mortalität, vermeidbare Hospitalisierung, Personalbelastung, Qualitäts- und Präventionsindikatoren

unit: Tage, Kilometer, Fälle, Quoten, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 213

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0213-die-starren-vorgaben-fuer-die-1-1-betreuung-muessen-praxis

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 61

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Die starren Vorgaben für die 1:1-Betreuung müssen praxisnah reformiert und der bürokratische Wahnsinn des 5-Minuten-Abrechnungstakts sofort gestoppt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die starren Vorgaben für die 1

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die starren Vorgaben für die 1:1-Betreuung müssen praxisnah reformiert und der bürokratische Wahnsinn des 5-Minuten-Abrechnungstakts sofort gestoppt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0213-die-starren-vorgaben-fuer-die-1-1-betreuung-muessen-praxis-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 214

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0214-wir-fordern-die-landesregierung-auf-den-wirtschaftlichen-d

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 61

section: 4. Daseinsfürsorge & Kultur

Quelltext: Wir fordern die Landesregierung auf, den wirtschaftlichen Druck des Bundesvertrags durch eigene Landesförderprogramme und Niederlassungsprämien abzufedern sowie die Klinikfinanzierung gezielt für den Ausbau von Hebammenstellen und hebammengeleiteten Kreißsälen zu stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: die Landesregierung auf, den wirtschaftlichen Druck des Bundesvertrags durch eigene Landesförderprogramme und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern die Landesregierung auf, den wirtschaftlichen Druck des Bundesvertrags durch eigene Landesförderprogramme und Niederlassungsprämien abzufedern sowie die Klinikfinanzierung gezielt für den Ausbau von Hebammenstellen und hebammengeleiteten Kreißsälen zu stärken.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0214-wir-fordern-die-landesregierung-auf-den-wirtschaftlichen-d-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 215

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0215-digitalisierung-muss-den-menschen-dienen-nicht-sie-kontrol

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 62

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Digitalisierung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Digitalisierung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Digitalisierung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0215-digitalisierung-muss-den-menschen-dienen-nicht-sie-kontrol-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 216

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0216-wer-in-sachsen-anhalt-bleibt-soll-reale-chancen-haben-sein

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 62

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wer in Sachsen-Anhalt bleibt, soll reale Chancen haben, seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit zu sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer in Sachsen-Anhalt bleibt, soll reale Chancen haben, seinen Lebensunterhalt durch eigene …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer in Sachsen-Anhalt bleibt, soll reale Chancen haben, seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit zu sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0216-wer-in-sachsen-anhalt-bleibt-soll-reale-chancen-haben-sein-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 217

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0217-migration-muss-sich-an-den-realen-aufnahme-finanz-und-inte

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 62

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Migration muss sich an den realen Aufnahme-, Finanz- und Integrationsmöglichkeiten von Ländern und Kommunen orientieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Migration muss sich an den realen Aufnahme-, Finanz- und Integrationsmöglichkeiten von Ländern …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Migration muss sich an den realen Aufnahme-, Finanz- und Integrationsmöglichkeiten von Ländern und Kommunen orientieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0217-migration-muss-sich-an-den-realen-aufnahme-finanz-und-inte-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 218

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0218-dies-soll-gewaehrleisten-dass-die-gesamte-familie-integrie

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 63

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Dies soll gewährleisten, dass die gesamte Familie integriert wird.

Entscheidung oder Maßnahme: Dies soll gewährleisten, dass die gesamte Familie integriert wird

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dies soll gewährleisten, dass die gesamte Familie integriert wird.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0218-dies-soll-gewaehrleisten-dass-die-gesamte-familie-integrie-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 219

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0219-die-kuerzung-der-foerdermittel-fuer-sprachkurse-durch-das

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 64

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Die Kürzung der Fördermittel für Sprachkurse durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge war ein Fehler und muss korrigiert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Kürzung der Fördermittel für Sprachkurse durch das Bundesamt für Migration und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Kürzung der Fördermittel für Sprachkurse durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge war ein Fehler und muss korrigiert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0219-die-kuerzung-der-foerdermittel-fuer-sprachkurse-durch-das-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 220

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0220-wer-seinen-beitrag-leistet-muss-eine-verlaessliche-perspek

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 64

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wer seinen Beitrag leistet, muss eine verlässliche Perspektive erhalten.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer seinen Beitrag leistet, muss eine verlässliche Perspektive erhalten

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer seinen Beitrag leistet, muss eine verlässliche Perspektive erhalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0220-wer-seinen-beitrag-leistet-muss-eine-verlaessliche-perspek-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 221

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0221-integration-durch-qualifizierung-arbeit-und-teilhabe-verbi

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 64

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Integration durch Qualifizierung, Arbeit und Teilhabe verbinden Integration auf Augenhöhe Wir unterstützen alle Zuwanderer, die bereit sind, das Grundgesetz, die geltenden Gesetze und die freiheitlich-demokratische Ordnung unseres Landes zu akzeptieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Integration durch Qualifizierung, Arbeit und Teilhabe verbinden Integration auf Augenhöhe Wir unterstützen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Integration durch Qualifizierung, Arbeit und Teilhabe verbinden Integration auf Augenhöhe Wir unterstützen alle Zuwanderer, die bereit sind, das Grundgesetz, die geltenden Gesetze und die freiheitlich-demokratische Ordnung unseres Landes zu akzeptieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0221-integration-durch-qualifizierung-arbeit-und-teilhabe-verbi-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 222

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0222-gut-integrierte-einwanderer-sollen-dabei-staerker-als-inte

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 64

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Gut integrierte Einwanderer sollen dabei stärker als Integrationslotsen einbezogen werden, um Neuankommenden Orientierung zu geben und Integration aus der Mitte der Gesellschaft heraus zu fördern.

Entscheidung oder Maßnahme: Gut integrierte Einwanderer sollen dabei stärker als Integrationslotsen einbezogen werden, um Neuankommenden …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gut integrierte Einwanderer sollen dabei stärker als Integrationslotsen einbezogen werden, um Neuankommenden Orientierung zu geben und Integration aus der Mitte der Gesellschaft heraus zu fördern.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0222-gut-integrierte-einwanderer-sollen-dabei-staerker-als-inte-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 223

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0223-um-die-konzentration-von-zuwandererkindern-in-bestimmten-s

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 65

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Um die Konzentration von Zuwandererkindern in bestimmten Schulen und Kindergärten zu reduzieren, muss die Belegungsstruktur in diesen Wohnvierteln verändert werden, um die weitere Ausbildung von Parallelgesellschaften zu verhindern.

Entscheidung oder Maßnahme: Um die Konzentration von Zuwandererkindern in bestimmten Schulen und Kindergärten zu reduzieren, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Um die Konzentration von Zuwandererkindern in bestimmten Schulen und Kindergärten zu reduzieren, muss die Belegungsstruktur in diesen Wohnvierteln verändert werden, um die weitere Ausbildung von Parallelgesellschaften zu verhindern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0223-um-die-konzentration-von-zuwandererkindern-in-bestimmten-s-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 224

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0224-stattdessen-muessen-die-staedte-verpflichtet-werden-migran

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 65

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Stattdessen müssen die Städte verpflichtet werden, Migranten in allen Stadtvierteln gleichmäßig unterzubringen. Dazu muss es eine Obergrenze für die Belegung von Wohnungen mit Zuwanderern in den Wohnvierteln geben.

Entscheidung oder Maßnahme: Stattdessen müssen die Städte verpflichtet werden, Migranten in allen Stadtvierteln gleichmäßig unterzubringen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Stattdessen müssen die Städte verpflichtet werden, Migranten in allen Stadtvierteln gleichmäßig unterzubringen. Dazu muss es eine Obergrenze für die Belegung von Wohnungen mit Zuwanderern in den Wohnvierteln geben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0224-stattdessen-muessen-die-staedte-verpflichtet-werden-migran-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 225

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0225-die-zahl-der-sozialarbeiter-in-der-jugendarbeit-muss-dring

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 65

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Die Zahl der Sozialarbeiter in der Jugendarbeit muss dringend erhöht werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Zahl der Sozialarbeiter in der Jugendarbeit muss dringend erhöht werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Zahl der Sozialarbeiter in der Jugendarbeit muss dringend erhöht werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0225-die-zahl-der-sozialarbeiter-in-der-jugendarbeit-muss-dring-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 226

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0226-praevention-sozialarbeit-und-sicherheit-konsequent-staerke

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 65

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Prävention, Sozialarbeit und Sicherheit konsequent stärken 5.2 Sicherheit durch Rechtsstaatlichkeit Wir sind der Überzeugung, dass Sicherheit nicht primär durch Repression entsteht, sondern auf sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt beruht. Eine dauerhaft sichere Gesellschaft braucht gute Bildung, verlässliche Aufstiegsperspektiven und Teilhabe unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Effizient organisierte, technisch und personell gut ausgestattete Sicherheitsbehörden erzielen dann die besten Ergebnisse, wenn sie für eine sozial gerechte Gesellschaft arbeiten und nicht deren Defizite verwalten müssen.

Entscheidung oder Maßnahme: Prävention, Sozialarbeit und Sicherheit konsequent stärken 5

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Prävention, Sozialarbeit und Sicherheit konsequent stärken 5.2 Sicherheit durch Rechtsstaatlichkeit Wir sind der Überzeugung, dass Sicherheit nicht primär durch Repression entsteht, sondern auf sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt beruht. Eine dauerhaft sichere Gesellschaft braucht gute Bildung, verlässliche Aufstiegsperspektiven und Teilhabe unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Effizient organisierte, technisch und personell gut ausgestattete Sicherheitsbehörden erzielen dann die besten Ergebnisse, wenn sie für eine sozial gerechte Gesellschaft arbeiten und nicht deren Defizite verwalten müssen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0226-praevention-sozialarbeit-und-sicherheit-konsequent-staerke-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 227

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0227-wir-wollen-polizei-und-ermittlungsbehoerden-in-sachsen-anh

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir wollen Polizei und Ermittlungsbehörden in Sachsen-Anhalt so ausstatten, dass sie auf Augenhöhe mit kriminellen Netzwerken und der Organisierten Kriminalität agieren können.

Entscheidung oder Maßnahme: Polizei und Ermittlungsbehörden in Sachsen-Anhalt so ausstatten, dass sie auf Augenhöhe mit …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen Polizei und Ermittlungsbehörden in Sachsen-Anhalt so ausstatten, dass sie auf Augenhöhe mit kriminellen Netzwerken und der Organisierten Kriminalität agieren können.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0227-wir-wollen-polizei-und-ermittlungsbehoerden-in-sachsen-anh-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 228

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0228-dabei-gilt-ein-klarer-grundsatz-befugnisse-fuer-sicherheit

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Dabei gilt ein klarer Grundsatz: Befugnisse für Sicherheitsbehörden müssen notwendig, verhältnismäßig und rechtlich klar begrenzt sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Dabei gilt ein klarer Grundsatz

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dabei gilt ein klarer Grundsatz: Befugnisse für Sicherheitsbehörden müssen notwendig, verhältnismäßig und rechtlich klar begrenzt sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0228-dabei-gilt-ein-klarer-grundsatz-befugnisse-fuer-sicherheit-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 229

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0229-den-einsatz-von-palantir-software-und-vergleichbaren-syste

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen zur umfassenden automatisierten Datenverknüpfung lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen zur umfassenden automatisierten Datenverknüpfung lehnen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen zur umfassenden automatisierten Datenverknüpfung lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0229-den-einsatz-von-palantir-software-und-vergleichbaren-syste-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 230

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0230-fuer-sachsen-anhalt-setzen-wir-auf-in-deutschland-oder-eur

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Für Sachsen-Anhalt setzen wir auf in Deutschland oder Europa entwickelte Softwarelösungen, deren Algorithmen, Datenflüsse und Einsatzgrenzen vollständig transparent, rechtssicher und überprüfbar sind.

Entscheidung oder Maßnahme: Für Sachsen-Anhalt setzen wir auf in Deutschland oder Europa entwickelte Softwarelösungen, deren …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Für Sachsen-Anhalt setzen wir auf in Deutschland oder Europa entwickelte Softwarelösungen, deren Algorithmen, Datenflüsse und Einsatzgrenzen vollständig transparent, rechtssicher und überprüfbar sind.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0230-fuer-sachsen-anhalt-setzen-wir-auf-in-deutschland-oder-eur-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 231

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0231-gesetzesvorhaben-zur-ausweitung-polizeilicher-oder-geheimd

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Gesetzesvorhaben zur Ausweitung polizeilicher oder geheimdienstlicher Befugnisse werden wir kritisch, fachlich fundiert und grundrechtsorientiert begleiten.

Entscheidung oder Maßnahme: Gesetzesvorhaben zur Ausweitung polizeilicher oder geheimdienstlicher Befugnisse werden wir kritisch, fachlich fundiert …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gesetzesvorhaben zur Ausweitung polizeilicher oder geheimdienstlicher Befugnisse werden wir kritisch, fachlich fundiert und grundrechtsorientiert begleiten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0231-gesetzesvorhaben-zur-ausweitung-polizeilicher-oder-geheimd-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 232

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0232-wir-setzen-uns-fuer-mehr-sichtbare-polizeipraesenz-klare-r

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 67

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir setzen uns für mehr sichtbare Polizeipräsenz, klare rechtliche Befugnisse, soziale Gerechtigkeit und ausreichende Mittel für attraktive Innenstädte, lebenswerte Quartiere und starke ländliche Räume ein.

Entscheidung oder Maßnahme: mehr sichtbare Polizeipräsenz, klare rechtliche Befugnisse, soziale Gerechtigkeit und ausreichende Mittel für …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für mehr sichtbare Polizeipräsenz, klare rechtliche Befugnisse, soziale Gerechtigkeit und ausreichende Mittel für attraktive Innenstädte, lebenswerte Quartiere und starke ländliche Räume ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0232-wir-setzen-uns-fuer-mehr-sichtbare-polizeipraesenz-klare-r-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 233

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0233-wir-fordern-deshalb-eine-deutliche-staerkung-der-landespol

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 68

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir fordern deshalb eine deutliche Stärkung der Landespolizei.

Entscheidung oder Maßnahme: deshalb eine deutliche Stärkung der Landespolizei

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern deshalb eine deutliche Stärkung der Landespolizei.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0233-wir-fordern-deshalb-eine-deutliche-staerkung-der-landespol-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 234

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0234-wir-setzen-uns-fuer-die-einfuehrung-einer-regelbefoerderun

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 68

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir setzen uns für die Einführung einer Regelbeförderung ein, ergänzt durch beschleunigte Beförderungsmöglichkeiten bei überdurchschnittlichen Leistungen und der erfolgreichen Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen.

Entscheidung oder Maßnahme: die Einführung einer Regelbeförderung ein, ergänzt durch beschleunigte Beförderungsmöglichkeiten bei überdurchschnittlichen Leistungen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für die Einführung einer Regelbeförderung ein, ergänzt durch beschleunigte Beförderungsmöglichkeiten bei überdurchschnittlichen Leistungen und der erfolgreichen Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0234-wir-setzen-uns-fuer-die-einfuehrung-einer-regelbefoerderun-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 235

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0235-befoerderungen-duerfen-nicht-vom-zufall-freier-planstellen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 68

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Beförderungen dürfen nicht vom Zufall freier Planstellen abhängen, sondern müssen leistungsgerecht und transparent erfolgen.

Entscheidung oder Maßnahme: Beförderungen dürfen nicht vom Zufall freier Planstellen abhängen, sondern müssen leistungsgerecht und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Beförderungen dürfen nicht vom Zufall freier Planstellen abhängen, sondern müssen leistungsgerecht und transparent erfolgen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0235-befoerderungen-duerfen-nicht-vom-zufall-freier-planstellen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 236

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0236-landesbeamtenrecht-und-befoerderungen-reformieren-schutz-b

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 68

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Landesbeamtenrecht und Beförderungen reformieren Schutz beginnt vor der Katastrophe Der Katastrophen- und Zivilschutz in Sachsen-Anhalt ist derzeit nicht ausreichend aufgestellt. Es fehlt an klaren Zuständigkeiten, einer einheitlichen Führungsstruktur und einem modernen, integrierten Zivilschutzsystem. Das geltende Katastrophenschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt wird den heutigen Gefahrenlagen – von Extremwetterereignissen über langanhaltende Strom- und Infrastrukturausfälle bis hin zu Pandemien oder hybriden Bedrohungen – nicht mehr gerecht und muss dringend überarbeitet werden. Im Rahmen einer Novellierung des Katastrophenschutzgesetzes müssen die Zuständigkeiten, besonderen Befugnisse und Aufgaben der kommunalen Spitzen klar geregelt werden. Oberbürgermeister, Landräte und Hauptverwaltungsbeamte der Kreisverwaltungen tragen im Ernstfall zentrale Verantwortung: Dies ist bislang jedoch im Landesrecht nicht eindeutig verankert. Ebenso notwendig ist die klare Festschreibung der politischen Gesamtverantwortung im Katastrophenfall:

Entscheidung oder Maßnahme: Landesbeamtenrecht und Beförderungen reformieren Schutz beginnt vor der Katastrophe Der Katastrophen- und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Landesbeamtenrecht und Beförderungen reformieren Schutz beginnt vor der Katastrophe Der Katastrophen- und Zivilschutz in Sachsen-Anhalt ist derzeit nicht ausreichend aufgestellt. Es fehlt an klaren Zuständigkeiten, einer einheitlichen Führungsstruktur und einem modernen, integrierten Zivilschutzsystem. Das geltende Katastrophenschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt wird den heutigen Gefahrenlagen – von Extremwetterereignissen über langanhaltende Strom- und Infrastrukturausfälle bis hin zu Pandemien oder hybriden Bedrohungen – nicht mehr gerecht und muss dringend überarbeitet werden. Im Rahmen einer Novellierung des Katastrophenschutzgesetzes müssen die Zuständigkeiten, besonderen Befugnisse und Aufgaben der kommunalen Spitzen klar geregelt werden. Oberbürgermeister, Landräte und Hauptverwaltungsbeamte der Kreisverwaltungen tragen im Ernstfall zentrale Verantwortung: Dies ist bislang jedoch im Landesrecht nicht eindeutig verankert. Ebenso notwendig ist die klare Festschreibung der politischen Gesamtverantwortung im Katastrophenfall:

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0236-landesbeamtenrecht-und-befoerderungen-reformieren-schutz-b-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 237

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0237-katastrophenschutz-darf-nicht-nur-reaktiv-organisiert-werd

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Katastrophenschutz darf nicht nur reaktiv organisiert werden, sondern muss vorausschauend geplant und regelmäßig überprüft werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Katastrophenschutz darf nicht nur reaktiv organisiert werden, sondern muss vorausschauend geplant und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Katastrophenschutz darf nicht nur reaktiv organisiert werden, sondern muss vorausschauend geplant und regelmäßig überprüft werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0237-katastrophenschutz-darf-nicht-nur-reaktiv-organisiert-werd-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 238

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0238-der-schutz-der-zivilbevoelkerung-darf-nicht-dem-zufall-ode

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Der Schutz der Zivilbevölkerung darf nicht dem Zufall oder der individuellen Vorsorge überlassen bleiben.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Schutz der Zivilbevölkerung darf nicht dem Zufall oder der individuellen Vorsorge …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Schutz der Zivilbevölkerung darf nicht dem Zufall oder der individuellen Vorsorge überlassen bleiben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0238-der-schutz-der-zivilbevoelkerung-darf-nicht-dem-zufall-ode-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 239

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0239-im-katastrophenfall-muss-das-land-sachsen-anhalt-zudem-die

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Im Katastrophenfall muss das Land Sachsen-Anhalt zudem die Erstübernahme der anfallenden Kosten und Entschädigungen sicherstellen.

Entscheidung oder Maßnahme: Im Katastrophenfall muss das Land Sachsen-Anhalt zudem die Erstübernahme der anfallenden Kosten …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Im Katastrophenfall muss das Land Sachsen-Anhalt zudem die Erstübernahme der anfallenden Kosten und Entschädigungen sicherstellen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0239-im-katastrophenfall-muss-das-land-sachsen-anhalt-zudem-die-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 240

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0240-kommunen-hilfsorganisationen-und-ehrenamtliche-duerfen-nic

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Kommunen, Hilfsorganisationen und Ehrenamtliche dürfen nicht aus finanzieller Unsicherheit zögern müssen.

Entscheidung oder Maßnahme: Kommunen, Hilfsorganisationen und Ehrenamtliche dürfen nicht aus finanzieller Unsicherheit zögern müssen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Kommunen, Hilfsorganisationen und Ehrenamtliche dürfen nicht aus finanzieller Unsicherheit zögern müssen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0240-kommunen-hilfsorganisationen-und-ehrenamtliche-duerfen-nic-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 241

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0241-die-spaetere-abrechnung-mit-anderen-kostentraegern-darf-ni

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Die spätere Abrechnung mit anderen Kostenträgern darf nicht zulasten der schnellen Hilfe gehen.

Entscheidung oder Maßnahme: Die spätere Abrechnung mit anderen Kostenträgern darf nicht zulasten der schnellen Hilfe …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die spätere Abrechnung mit anderen Kostenträgern darf nicht zulasten der schnellen Hilfe gehen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0241-die-spaetere-abrechnung-mit-anderen-kostentraegern-darf-ni-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 242

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0242-das-land-muss-kommunen-mit-fehlender-finanzieller-leistung

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 69

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Das Land muss Kommunen mit fehlender finanzieller Leistungsfähigkeit in die Lage versetzen, stärker in den Brand- und Katastrophenschutz zu investieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Das Land muss Kommunen mit fehlender finanzieller Leistungsfähigkeit in die Lage versetzen, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Das Land muss Kommunen mit fehlender finanzieller Leistungsfähigkeit in die Lage versetzen, stärker in den Brand- und Katastrophenschutz zu investieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0242-das-land-muss-kommunen-mit-fehlender-finanzieller-leistung-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 243

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0243-buerger-muessen-jederzeit-die-kontrolle-ueber-ihre-eigenen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Bürger müssen jederzeit die Kontrolle über ihre eigenen Daten behalten.

Entscheidung oder Maßnahme: Bürger müssen jederzeit die Kontrolle über ihre eigenen Daten behalten

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Bürger müssen jederzeit die Kontrolle über ihre eigenen Daten behalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0243-buerger-muessen-jederzeit-die-kontrolle-ueber-ihre-eigenen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 244

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0244-wir-setzen-uns-fuer-die-strikte-einhaltung-hoher-datenschu

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir setzen uns für die strikte Einhaltung hoher Datenschutzstandards ein und fordern zugleich eine Überarbeitung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf Bundes- und EU-Ebene.

Entscheidung oder Maßnahme: die strikte Einhaltung hoher Datenschutzstandards ein und fordern zugleich eine Überarbeitung der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für die strikte Einhaltung hoher Datenschutzstandards ein und fordern zugleich eine Überarbeitung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf Bundes- und EU-Ebene.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0244-wir-setzen-uns-fuer-die-strikte-einhaltung-hoher-datenschu-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 245

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0245-datenschutzexperten-kommunen-kleine-betriebe-und-kritiker

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Datenschutzexperten, Kommunen, kleine Betriebe und Kritiker der bisherigen Regelungen müssen stärker einbezogen werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Datenschutzexperten, Kommunen, kleine Betriebe und Kritiker der bisherigen Regelungen müssen stärker einbezogen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Datenschutzexperten, Kommunen, kleine Betriebe und Kritiker der bisherigen Regelungen müssen stärker einbezogen werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0245-datenschutzexperten-kommunen-kleine-betriebe-und-kritiker-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 246

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0246-datenschutz-darf-nicht-zum-buerokratischen-hemmnis-werden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Datenschutz darf nicht zum bürokratischen Hemmnis werden, sondern muss wirksam, verständlich und bürgernah sein.

Entscheidung oder Maßnahme: Datenschutz darf nicht zum bürokratischen Hemmnis werden, sondern muss wirksam, verständlich und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Datenschutz darf nicht zum bürokratischen Hemmnis werden, sondern muss wirksam, verständlich und bürgernah sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0246-datenschutz-darf-nicht-zum-buerokratischen-hemmnis-werden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 247

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0247-die-bestehenden-regeln-muessen-konsequenter-umgesetzt-und

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Die bestehenden Regeln müssen konsequenter umgesetzt und kontrolliert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die bestehenden Regeln müssen konsequenter umgesetzt und kontrolliert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die bestehenden Regeln müssen konsequenter umgesetzt und kontrolliert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0247-die-bestehenden-regeln-muessen-konsequenter-umgesetzt-und-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 248

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0248-behoerden-muessen-soweit-keine-open-source-software-einges

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Behörden müssen, soweit keine Open-Source-Software eingesetzt wird, Verträge mit Softwareherstellern so abschließen, dass auf Anfrage Quellcodeeinsicht gewährt wird.

Entscheidung oder Maßnahme: Behörden müssen, soweit keine Open-Source-Software eingesetzt wird, Verträge mit Softwareherstellern so abschließen, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Behörden müssen, soweit keine Open-Source-Software eingesetzt wird, Verträge mit Softwareherstellern so abschließen, dass auf Anfrage Quellcodeeinsicht gewährt wird.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0248-behoerden-muessen-soweit-keine-open-source-software-einges-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 249

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0249-auch-eine-andere-art-von-gefahr-darf-nicht-laenger-ignorie

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Auch eine andere Art von Gefahr darf nicht länger ignoriert werden: Mangelnde digitale Souveränität stellt in der heutigen Welt ein zunehmend unkalkulierbares Risiko dar.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch eine andere Art von Gefahr darf nicht länger ignoriert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch eine andere Art von Gefahr darf nicht länger ignoriert werden: Mangelnde digitale Souveränität stellt in der heutigen Welt ein zunehmend unkalkulierbares Risiko dar.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0249-auch-eine-andere-art-von-gefahr-darf-nicht-laenger-ignorie-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 250

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0250-behoerden-muessen-daher-pruefen-wo-sie-perspektivisch-vert

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Behörden müssen daher prüfen, wo sie perspektivisch Verträge reduzieren können, die sie an geschlossene Lösungen fesseln, insbesondere wenn die Vertragspartner außereuropäische Hersteller sind.

Entscheidung oder Maßnahme: Behörden müssen daher prüfen, wo sie perspektivisch Verträge reduzieren können, die sie …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Behörden müssen daher prüfen, wo sie perspektivisch Verträge reduzieren können, die sie an geschlossene Lösungen fesseln, insbesondere wenn die Vertragspartner außereuropäische Hersteller sind.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0250-behoerden-muessen-daher-pruefen-wo-sie-perspektivisch-vert-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 251

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0251-wir-fordern-zudem-mehr-aufklaerung-und-praevention-im-bere

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: Wir fordern zudem mehr Aufklärung und Prävention im Bereich der Cyberkriminalität.

Entscheidung oder Maßnahme: zudem mehr Aufklärung und Prävention im Bereich der Cyberkriminalität

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern zudem mehr Aufklärung und Prävention im Bereich der Cyberkriminalität.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0251-wir-fordern-zudem-mehr-aufklaerung-und-praevention-im-bere-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 252

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0252-ki-darf-nicht-unkontrolliert-eingesetzt-werden-sondern-mus

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 70

section: 5. Gesellschaft & Teilhabe

Quelltext: KI darf nicht unkontrolliert eingesetzt werden, sondern muss transparent, nachvollziehbar und dem Menschen dienend gestaltet sein.

Entscheidung oder Maßnahme: KI darf nicht unkontrolliert eingesetzt werden, sondern muss transparent, nachvollziehbar und dem …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: KI darf nicht unkontrolliert eingesetzt werden, sondern muss transparent, nachvollziehbar und dem Menschen dienend gestaltet sein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0252-ki-darf-nicht-unkontrolliert-eingesetzt-werden-sondern-mus-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 253

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0253-wer-recht-sucht-darf-nicht-durch-lange-verfahrensdauern-pe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Wer Recht sucht, darf nicht durch lange Verfahrensdauern, Personalmangel oder bürokratische Hürden entmutigt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer Recht sucht, darf nicht durch lange Verfahrensdauern, Personalmangel oder bürokratische Hürden …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer Recht sucht, darf nicht durch lange Verfahrensdauern, Personalmangel oder bürokratische Hürden entmutigt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0253-wer-recht-sucht-darf-nicht-durch-lange-verfahrensdauern-pe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 254

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0254-deshalb-fordern-wir-rechtliches-grundwissen-staerker-in-de

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Deshalb fordern wir, rechtliches Grundwissen stärker in der schulischen Bildung zu verankern.

Entscheidung oder Maßnahme: Deshalb fordern wir, rechtliches Grundwissen stärker in der schulischen Bildung zu verankern

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Deshalb fordern wir, rechtliches Grundwissen stärker in der schulischen Bildung zu verankern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0254-deshalb-fordern-wir-rechtliches-grundwissen-staerker-in-de-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 255

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0255-rechtsschutz-darf-nicht-vom-geldbeutel-abhaengen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Rechtsschutz darf nicht vom Geldbeutel abhängen.

Entscheidung oder Maßnahme: Rechtsschutz darf nicht vom Geldbeutel abhängen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Rechtsschutz darf nicht vom Geldbeutel abhängen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0255-rechtsschutz-darf-nicht-vom-geldbeutel-abhaengen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

mechanism: Militärische Fähigkeiten, Bündnisse, Handels- und Diplomatieregeln verändern Kosten, Risiken und erwartete Reaktionen anderer Akteure.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sicherheitsgewinne können Eskalations-, Export- oder Menschenrechtsrisiken erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Abhängigkeiten von Lieferanten oder Staaten können strategische Verwundbarkeit erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nationale Maßnahmen können bei EU-/Völkerrechtszuständigkeit nicht allein umgesetzt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Möglicher Indikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Völkerrecht, Menschenrechte, demokratische Kontrolle, Schutz der Zivilbevölkerung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 17

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann äußere Sicherheit, Abschreckung, Bündnisfähigkeit, außenwirtschaftliche Abhängigkeiten und internationale Kooperation verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bündnis-, Beschaffungs-, Export-, Sicherheits- und Abhängigkeitspfade sowie internationale Reaktionsmuster verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Fähigkeits-/Bereitschaftsdaten, Abhängigkeiten, Lieferketten, Bündnisbeiträge, Sicherheitsereignisse, Export- und Menschenrechtsprüfung

unit: Kapazität, %, Euro, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 256

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0256-wir-setzen-uns-fuer-den-bedarfsgerechten-ausbau-dieser-ang

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Wir setzen uns für den bedarfsgerechten Ausbau dieser Angebote ein, insbesondere im ländlichen Raum, und fordern eine bessere Information über Prozesskosten- und Beratungshilfe.

Entscheidung oder Maßnahme: den bedarfsgerechten Ausbau dieser Angebote ein, insbesondere im ländlichen Raum, und fordern …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir setzen uns für den bedarfsgerechten Ausbau dieser Angebote ein, insbesondere im ländlichen Raum, und fordern eine bessere Information über Prozesskosten- und Beratungshilfe.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0256-wir-setzen-uns-fuer-den-bedarfsgerechten-ausbau-dieser-ang-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

mechanism: Finanzierung, Regulierung, Zugang, Plattformregeln und Frames beeinflussen Sichtbarkeit, Wiederholung, Quellenwahrnehmung und Anschlussfähigkeit von Informationen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Regulierung kann in Zensur- oder Einflussrisiken kippen, wenn Kriterien und Rechtsschutz unklar sind

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Wiederholung emotionalisierender oder falscher Narrative kann Familiarität und Salienz erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Aufmerksamkeitslogiken können Konflikt stärker verbreiten als Korrektur und Kontext

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Reichweite, Quellenvielfalt, Korrekturquote, Vertrauen, Exposure-/Wiederholungsdaten, Plattformdistribution

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Meinungs- und Pressefreiheit, Informationsfreiheit, Schutz vor staatlicher Manipulation

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus media quality

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme oder Kommunikation kann Informationszugang, Medienvielfalt, Quellenklarheit, Vertrauen und Diskursfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sichtbarkeitsregeln, Medienvertrauen, Normalitätsgrenzen, Quellenwahrnehmung und öffentliche Resonanzräume verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Reichweite, Quellenvielfalt, Korrekturquote, Vertrauen, Exposure-/Wiederholungsdaten, Plattformdistribution

unit: Reichweite, Anteile, Wiederholungen, Befragungswerte

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 257

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0257-sachsen-anhalt-muss-sich-ueber-den-bundesrat-fuer-eine-ent

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Sachsen-Anhalt muss sich über den Bundesrat für eine entsprechende Reform einsetzen.

Entscheidung oder Maßnahme: Sachsen-Anhalt muss sich über den Bundesrat für eine entsprechende Reform einsetzen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sachsen-Anhalt muss sich über den Bundesrat für eine entsprechende Reform einsetzen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0257-sachsen-anhalt-muss-sich-ueber-den-bundesrat-fuer-eine-ent-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 258

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0258-wir-fordern-deshalb-eine-verbesserung-der-richter-und-staa

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 71

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Wir fordern deshalb eine Verbesserung der Richter- und Staatsanwaltsbesoldung, mehr Planungssicherheit bei Einstellungen sowie die Aufhebung des faktischen Einstellungsstopps im mittleren und gehobenen Justizdienst.

Entscheidung oder Maßnahme: deshalb eine Verbesserung der Richter- und Staatsanwaltsbesoldung, mehr Planungssicherheit bei Einstellungen sowie …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern deshalb eine Verbesserung der Richter- und Staatsanwaltsbesoldung, mehr Planungssicherheit bei Einstellungen sowie die Aufhebung des faktischen Einstellungsstopps im mittleren und gehobenen Justizdienst.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0258-wir-fordern-deshalb-eine-verbesserung-der-richter-und-staa-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 259

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0259-gerichtsstandorte-im-laendlichen-raum-muessen-erhalten-ble

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 72

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Gerichtsstandorte im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben, um den Zugang zum Recht zu sichern.

Entscheidung oder Maßnahme: Gerichtsstandorte im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben, um den Zugang zum Recht …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gerichtsstandorte im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben, um den Zugang zum Recht zu sichern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0259-gerichtsstandorte-im-laendlichen-raum-muessen-erhalten-ble-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 260

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0260-eine-privatisierung-von-sicherheitsdiensten-in-gerichten-o

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 72

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Eine Privatisierung von Sicherheitsdiensten in Gerichten oder Haftanstalten lehnen wir ab – Strafvollzug ist hoheitliche Aufgabe des Staates.

Entscheidung oder Maßnahme: Eine Privatisierung von Sicherheitsdiensten in Gerichten oder Haftanstalten lehnen wir ab – …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Eine Privatisierung von Sicherheitsdiensten in Gerichten oder Haftanstalten lehnen wir ab – Strafvollzug ist hoheitliche Aufgabe des Staates.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0260-eine-privatisierung-von-sicherheitsdiensten-in-gerichten-o-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 261

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0261-ziel-muss-es-sein-dass-kinder-jugendliche-und-ihre-familie

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 72

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Ziel muss es sein, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Sachsen-Anhalt bei Konflikten mit Jugendämtern oder Trägern der Kinder- und Jugendhilfe frühzeitig und zuverlässig unterstützt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Ziel muss es sein, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Sachsen-Anhalt …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ziel muss es sein, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Sachsen-Anhalt bei Konflikten mit Jugendämtern oder Trägern der Kinder- und Jugendhilfe frühzeitig und zuverlässig unterstützt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0261-ziel-muss-es-sein-dass-kinder-jugendliche-und-ihre-familie-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 262

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0262-dieses-recht-soll-auch-in-die-landesverfassung-integriert

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 73

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Dieses Recht soll auch in die Landesverfassung integriert werden. 2016 wurden dort zunächst die Schutzrechte weiter verankert, nun sollen die Partizipationsrechte folgen.

Entscheidung oder Maßnahme: Dieses Recht soll auch in die Landesverfassung integriert werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dieses Recht soll auch in die Landesverfassung integriert werden. 2016 wurden dort zunächst die Schutzrechte weiter verankert, nun sollen die Partizipationsrechte folgen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0262-dieses-recht-soll-auch-in-die-landesverfassung-integriert-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 263

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0263-deshalb-wollen-wir-die-beteiligung-von-schuelern-an-ihren

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 73

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Deshalb wollen wir die Beteiligung von Schülern an ihren Schulen stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Deshalb wollen wir die Beteiligung von Schülern an ihren Schulen stärken

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Deshalb wollen wir die Beteiligung von Schülern an ihren Schulen stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0263-deshalb-wollen-wir-die-beteiligung-von-schuelern-an-ihren-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 264

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0264-schuelervertretungen-muessen-ernst-genommen-und-zuverlaess

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 73

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Schülervertretungen müssen ernst genommen und zuverlässig unterstützt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Schülervertretungen müssen ernst genommen und zuverlässig unterstützt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schülervertretungen müssen ernst genommen und zuverlässig unterstützt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0264-schuelervertretungen-muessen-ernst-genommen-und-zuverlaess-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 265

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0265-schulen-sollen-klare-strukturen-schaffen-damit-junge-mensc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 73

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Schulen sollen klare Strukturen schaffen, damit junge Menschen ihre Anliegen einbringen und bei wichtigen Entscheidungen mitwirken können.

Entscheidung oder Maßnahme: Schulen sollen klare Strukturen schaffen, damit junge Menschen ihre Anliegen einbringen und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schulen sollen klare Strukturen schaffen, damit junge Menschen ihre Anliegen einbringen und bei wichtigen Entscheidungen mitwirken können.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0265-schulen-sollen-klare-strukturen-schaffen-damit-junge-mensc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 266

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0266-foerderprogramme-fuer-junge-menschen-wollen-wir-gezielt-au

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 73

section: 5.3 Justiz stärken – Verfahren beschleunigen

Quelltext: Förderprogramme für junge Menschen wollen wir gezielt ausbauen, um Teilhabe sowie kulturelle und kreative Fähigkeiten frühzeitig zu fördern.

Entscheidung oder Maßnahme: Förderprogramme für junge Menschen wollen wir gezielt ausbauen, um Teilhabe sowie kulturelle …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Förderprogramme für junge Menschen wollen wir gezielt ausbauen, um Teilhabe sowie kulturelle und kreative Fähigkeiten frühzeitig zu fördern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0266-foerderprogramme-fuer-junge-menschen-wollen-wir-gezielt-au-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 267

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0267-wir-wollen-den-weiteren-ausbau-digitaler-serviceangebote-i

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 74

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Wir wollen den weiteren Ausbau digitaler Serviceangebote in allen staatlichen Einrichtungen vorantreiben und sichere, datenschutzkonforme Portale bereitstellen, über die Verwaltungsleistungen zentral und zuverlässig zugänglich sind.

Entscheidung oder Maßnahme: den weiteren Ausbau digitaler Serviceangebote in allen staatlichen Einrichtungen vorantreiben und sichere, …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen den weiteren Ausbau digitaler Serviceangebote in allen staatlichen Einrichtungen vorantreiben und sichere, datenschutzkonforme Portale bereitstellen, über die Verwaltungsleistungen zentral und zuverlässig zugänglich sind.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0267-wir-wollen-den-weiteren-ausbau-digitaler-serviceangebote-i-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 268

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0268-zur-entlastung-von-buergern-und-verwaltung-wollen-wir-mobi

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 75

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Zur Entlastung von Bürgern und Verwaltung wollen wir mobile Dienste ausbauen, etwa für KfzAn- und Abmeldungen, Terminvereinbarungen oder andere häufig genutzte Verwaltungsleistungen.

Entscheidung oder Maßnahme: Zur Entlastung von Bürgern und Verwaltung wollen wir mobile Dienste ausbauen, etwa …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Zur Entlastung von Bürgern und Verwaltung wollen wir mobile Dienste ausbauen, etwa für KfzAn- und Abmeldungen, Terminvereinbarungen oder andere häufig genutzte Verwaltungsleistungen.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0268-zur-entlastung-von-buergern-und-verwaltung-wollen-wir-mobi-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 269

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0269-pflichtaufgaben-duerfen-nicht-laenger-auf-staedte-und-land

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 75

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Pflichtaufgaben dürfen nicht länger auf Städte und Landkreise abgewälzt werden, ohne dass Land und Bund für den finanziellen

Entscheidung oder Maßnahme: Pflichtaufgaben dürfen nicht länger auf Städte und Landkreise abgewälzt werden, ohne dass …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Pflichtaufgaben dürfen nicht länger auf Städte und Landkreise abgewälzt werden, ohne dass Land und Bund für den finanziellen

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0269-pflichtaufgaben-duerfen-nicht-laenger-auf-staedte-und-land-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 270

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0270-weitere-privatisierungen-kommunalen-eigentums-lehnen-wir-a

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Weitere Privatisierungen kommunalen Eigentums lehnen wir ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Weitere Privatisierungen kommunalen Eigentums lehnen wir ab

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Weitere Privatisierungen kommunalen Eigentums lehnen wir ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0270-weitere-privatisierungen-kommunalen-eigentums-lehnen-wir-a-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

mechanism: Baurecht, Finanzierung, Eigentums- und Mietregeln verändern Angebotsreaktion, Nachfrage, Bodenwerte, Investitionsanreize und Belegungszugang.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Nachfrageförderung kann bei knappem Angebot in Preise und Bodenwerte fließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Beschleunigung kann Schutzstandards oder Beteiligung schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Neubau kann Flächen- und Infrastrukturkosten erhöhen, wenn Bestand/Sanierung nicht verglichen werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Möglicher Indikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Diskriminierungsfreier Zugang, Gesundheit, unverhältnismäßige Verdrängung, irreversible Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Wohnkosten, Angebot, Eigentumszugang, Verdrängung, Wohnqualität und Flächennutzung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Boden-, Eigentums-, Miet- und Siedlungsstrukturen sowie energetische Lock-ins und regionale Mobilität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Wohnkostenbelastung, Angebots-/Fertigstellungsdaten, Leerstand, Bodenpreise, Energiequalität, Flächenverbrauch, Verdrängung

unit: Euro/m², Quote, Wohnungen, ha

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 271

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0271-wir-fordern-landeseinheitliche-softwareloesungen-den-abbau

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Wir fordern landeseinheitliche Softwarelösungen, den Abbau von Bürokratie sowie eine stärkere Serviceorientierung des Landesverwaltungsamtes gegenüber den Kommunen.

Entscheidung oder Maßnahme: landeseinheitliche Softwarelösungen, den Abbau von Bürokratie sowie eine stärkere Serviceorientierung des Landesverwaltungsamtes …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern landeseinheitliche Softwarelösungen, den Abbau von Bürokratie sowie eine stärkere Serviceorientierung des Landesverwaltungsamtes gegenüber den Kommunen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0271-wir-fordern-landeseinheitliche-softwareloesungen-den-abbau-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 272

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0272-digitalisierung-muss-entlasten-nicht-zusaetzliche-huerden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Digitalisierung muss entlasten – nicht zusätzliche Hürden schaffen.

Entscheidung oder Maßnahme: Digitalisierung muss entlasten – nicht zusätzliche Hürden schaffen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Digitalisierung muss entlasten – nicht zusätzliche Hürden schaffen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0272-digitalisierung-muss-entlasten-nicht-zusaetzliche-huerden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 273

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0273-gemacht-werden-soll-was-gebraucht-wird-und-nicht-das-wofue

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Gemacht werden soll, was gebraucht wird und nicht das, wofür gerade Fördermittel bereitgestellt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Gemacht werden soll, was gebraucht wird und nicht das, wofür gerade Fördermittel …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gemacht werden soll, was gebraucht wird und nicht das, wofür gerade Fördermittel bereitgestellt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0273-gemacht-werden-soll-was-gebraucht-wird-und-nicht-das-wofue-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 274

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0274-daher-muss-das-land-eine-staendige-grundfinanzierung-fuer

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Daher muss das Land eine ständige Grundfinanzierung für Investitionen in die Daseinsvorsorge mit dem Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in Sachsen-Anhalt vorhalten.

Entscheidung oder Maßnahme: Daher muss das Land eine ständige Grundfinanzierung für Investitionen in die Daseinsvorsorge …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Daher muss das Land eine ständige Grundfinanzierung für Investitionen in die Daseinsvorsorge mit dem Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in Sachsen-Anhalt vorhalten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0274-daher-muss-das-land-eine-staendige-grundfinanzierung-fuer-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 275

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0275-perspektivisch-setzen-wir-uns-fuer-einen-starken-oeffentli

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 76

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Perspektivisch setzen wir uns für einen starken, öffentlich organisierten ÖPNV ein, der langfristig allen Menschen kostenfrei zur Verfügung steht.

Entscheidung oder Maßnahme: Perspektivisch setzen wir uns für einen starken, öffentlich organisierten ÖPNV ein, der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Perspektivisch setzen wir uns für einen starken, öffentlich organisierten ÖPNV ein, der langfristig allen Menschen kostenfrei zur Verfügung steht.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0275-perspektivisch-setzen-wir-uns-fuer-einen-starken-oeffentli-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

mechanism: Kapazität, Preise, Verkehrsregeln und Infrastrukturangebot verändern Wegeentscheidungen, Verkehrsmengen, Modal Split und Standortattraktivität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Neue Kapazität kann zusätzlichen Verkehr und langfristige Pfadabhängigkeit erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Großprojekte binden Kapital und Flächen gegenüber Erhalt oder Alternativen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Nutzen kann überregional sein, während Lärm, Abgase und Flächenlasten lokal anfallen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Möglicher Indikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verkehrssicherheit, Gesundheit, irreversible Natur-/Flächenschäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 11

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erreichbarkeit, Verkehrssicherheit, Reisezeit, Emissionen, Flächennutzung und Infrastrukturresilienz verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Siedlungs-, Verkehrs- und Investitionspfade, Flächennutzung, Modal Split und Infrastruktur-Folgekosten verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erreichbarkeit, Reisezeit, Unfallzahlen, Modal Split, Auslastung, Emissionen, Flächeninanspruchnahme, Lebenszykluskosten

unit: Minuten, Fälle, %, t CO2e, ha, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 276

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0276-antragsteller-sollen-zur-auskunft-verpflichtet-sein-allerd

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 78

section: 5.5 Handlungsfähige Kommunen – bürgernah

Quelltext: Antragsteller sollen zur Auskunft verpflichtet sein, allerdings nur in Bezug auf die tatsächlich notwendigen Angaben für die jeweilige Sozialleistung.

Entscheidung oder Maßnahme: Antragsteller sollen zur Auskunft verpflichtet sein, allerdings nur in Bezug auf die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Antragsteller sollen zur Auskunft verpflichtet sein, allerdings nur in Bezug auf die tatsächlich notwendigen Angaben für die jeweilige Sozialleistung.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0276-antragsteller-sollen-zur-auskunft-verpflichtet-sein-allerd-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 277

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0277-gleichzeitig-muss-die-infrastruktur-fuer-lagerung-transpor

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 81

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Gleichzeitig muss die Infrastruktur für Lagerung, Transport und Energieversorgung modernisiert werden, um kleinere Betriebe und Kooperationen zu stärken.

Entscheidung oder Maßnahme: Gleichzeitig muss die Infrastruktur für Lagerung, Transport und Energieversorgung modernisiert werden, um …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Gleichzeitig muss die Infrastruktur für Lagerung, Transport und Energieversorgung modernisiert werden, um kleinere Betriebe und Kooperationen zu stärken.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0277-gleichzeitig-muss-die-infrastruktur-fuer-lagerung-transpor-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 278

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0278-agrarforschung-bildung-und-wissenstransfer-intensivieren-n

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 81

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Agrarforschung, Bildung und Wissenstransfer intensivieren Nachhaltige Forstwirtschaft für unsere Wälder Die Forstwirtschaft bietet bedeutende Arbeitsfelder im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts. Die staatlichen Betriebe, das Landeszentrum Wald und der Landesforstbetrieb haben sehr vielfältige gesellschaftliche Aufträge. Das BSW unterstützt daher alle Maßnahmen der Landesregierung, die dem langfristigen Erhalt der Landesforstverwaltung dienen. Die Bedeutung der Forstwirtschaft beim Thema Klimaschutz ist unbestritten. Um diesen Auftrag zu erfüllen, müssen die in den letzten Jahren entstandenen Schadflächen mit geeigneten Baumarten wieder aufgeforstet oder natürlich verjüngt werden. Dafür müssen Fördermittel bedarfsmäßig bereitgestellt und bürokratische Hürden abgebaut werden. Der Waldumbau ist ein Generationenprojekt, weshalb die finanzielle Förderung und Beratung für private Waldbesitzer entscheidend sind. Zugleich sind Maßnahmen zur Wasserrückhaltung im Wald, wie die Wiedervernässung von Mooren, essenziell für die Klimaanpassung und den Brandschutz.

Entscheidung oder Maßnahme: Agrarforschung, Bildung und Wissenstransfer intensivieren Nachhaltige Forstwirtschaft für unsere Wälder Die Forstwirtschaft …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Agrarforschung, Bildung und Wissenstransfer intensivieren Nachhaltige Forstwirtschaft für unsere Wälder Die Forstwirtschaft bietet bedeutende Arbeitsfelder im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts. Die staatlichen Betriebe, das Landeszentrum Wald und der Landesforstbetrieb haben sehr vielfältige gesellschaftliche Aufträge. Das BSW unterstützt daher alle Maßnahmen der Landesregierung, die dem langfristigen Erhalt der Landesforstverwaltung dienen. Die Bedeutung der Forstwirtschaft beim Thema Klimaschutz ist unbestritten. Um diesen Auftrag zu erfüllen, müssen die in den letzten Jahren entstandenen Schadflächen mit geeigneten Baumarten wieder aufgeforstet oder natürlich verjüngt werden. Dafür müssen Fördermittel bedarfsmäßig bereitgestellt und bürokratische Hürden abgebaut werden. Der Waldumbau ist ein Generationenprojekt, weshalb die finanzielle Förderung und Beratung für private Waldbesitzer entscheidend sind. Zugleich sind Maßnahmen zur Wasserrückhaltung im Wald, wie die Wiedervernässung von Mooren, essenziell für die Klimaanpassung und den Brandschutz.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0278-agrarforschung-bildung-und-wissenstransfer-intensivieren-n-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 279

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0279-dem-drang-der-eu-die-buerokratie-fuer-unternehmen-und-land

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 82

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Dem Drang der EU, die Bürokratie für Unternehmen und Landesbehörden auszuweiten, statt zu dezimieren, werden wir entgegentreten.

Entscheidung oder Maßnahme: Dem Drang der EU, die Bürokratie für Unternehmen und Landesbehörden auszuweiten, statt …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Dem Drang der EU, die Bürokratie für Unternehmen und Landesbehörden auszuweiten, statt zu dezimieren, werden wir entgegentreten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0279-dem-drang-der-eu-die-buerokratie-fuer-unternehmen-und-land-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 280

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0280-die-zu-erwartende-anpassung-des-bundesjagdgesetzes-zur-auf

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 82

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Die zu erwartende Anpassung des Bundesjagdgesetzes zur Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht soll zügig im Landesjagdgesetz umgesetzt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die zu erwartende Anpassung des Bundesjagdgesetzes zur Aufnahme des Wolfes in das …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die zu erwartende Anpassung des Bundesjagdgesetzes zur Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht soll zügig im Landesjagdgesetz umgesetzt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0280-die-zu-erwartende-anpassung-des-bundesjagdgesetzes-zur-auf-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 281

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0281-ergaenzend-fordern-wir-die-verstaerkte-foerderung-der-holz

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 82

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Ergänzend fordern wir die verstärkte Förderung der Holzverwendung im Bauwesen, um die regionale Wertschöpfung zu stärken und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Entscheidung oder Maßnahme: Ergänzend fordern wir die verstärkte Förderung der Holzverwendung im Bauwesen, um die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ergänzend fordern wir die verstärkte Förderung der Holzverwendung im Bauwesen, um die regionale Wertschöpfung zu stärken und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0281-ergaenzend-fordern-wir-die-verstaerkte-foerderung-der-holz-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 282

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0282-erholungs-und-schutzfunktion-des-waldes-als-daseinsvorsorg

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 82

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Erholungs- und Schutzfunktion des Waldes als Daseinsvorsorge sichern Artenvielfalt – Lebensgrundlagen sind unverhandelbar Der Erhalt intakter Umwelt und Landschaften ist eine zentrale Aufgabe. Renaturierungen von Mooren und Auen stärken den natürlichen Hochwasserschutz und wirken als CO₂-Speicher. Biotopvernetzung ermöglicht die Erholung von Tier- und Pflanzenbeständen. Dem Schutz bedrohter Arten muss durch sichere Lebensräume, mehr Blühflächen und die Reduzierung von Lichtverschmutzung Rechnung getragen werden. Wälder sind unverzichtbare Ökosysteme.

Entscheidung oder Maßnahme: Erholungs- und Schutzfunktion des Waldes als Daseinsvorsorge sichern Artenvielfalt – Lebensgrundlagen sind …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Erholungs- und Schutzfunktion des Waldes als Daseinsvorsorge sichern Artenvielfalt – Lebensgrundlagen sind unverhandelbar Der Erhalt intakter Umwelt und Landschaften ist eine zentrale Aufgabe. Renaturierungen von Mooren und Auen stärken den natürlichen Hochwasserschutz und wirken als CO₂-Speicher. Biotopvernetzung ermöglicht die Erholung von Tier- und Pflanzenbeständen. Dem Schutz bedrohter Arten muss durch sichere Lebensräume, mehr Blühflächen und die Reduzierung von Lichtverschmutzung Rechnung getragen werden. Wälder sind unverzichtbare Ökosysteme.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0282-erholungs-und-schutzfunktion-des-waldes-als-daseinsvorsorg-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 283

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0283-die-aufhebung-des-waldschutzes-fuer-windkraft-gefaehrdet-f

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 83

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Die Aufhebung des Waldschutzes für Windkraft gefährdet Flora und Fauna und muss rückgängig gemacht werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Aufhebung des Waldschutzes für Windkraft gefährdet Flora und Fauna und muss …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Aufhebung des Waldschutzes für Windkraft gefährdet Flora und Fauna und muss rückgängig gemacht werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0283-die-aufhebung-des-waldschutzes-fuer-windkraft-gefaehrdet-f-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 284

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0284-schulungen-und-gezielte-foerderung-nachhaltig-wirtschaften

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 83

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Schulungen und gezielte Förderung nachhaltig wirtschaftender Betriebe müssen diese Maßnahmen flankieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Schulungen und gezielte Förderung nachhaltig wirtschaftender Betriebe müssen diese Maßnahmen flankieren

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Schulungen und gezielte Förderung nachhaltig wirtschaftender Betriebe müssen diese Maßnahmen flankieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0284-schulungen-und-gezielte-foerderung-nachhaltig-wirtschaften-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 285

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0285-regionale-wasserplaene-muessen-planungssicherheit-schaffen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Regionale Wasserpläne müssen Planungssicherheit schaffen.

Entscheidung oder Maßnahme: Regionale Wasserpläne müssen Planungssicherheit schaffen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Regionale Wasserpläne müssen Planungssicherheit schaffen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0285-regionale-wasserplaene-muessen-planungssicherheit-schaffen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 286

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0286-regenwasser-darf-nicht-laenger-ausschliesslich-abgeleitet

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Regenwasser darf nicht länger ausschließlich abgeleitet werden, sondern muss gezielt versickern und dem natürlichen Wasserhaushalt wieder zugeführt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Regenwasser darf nicht länger ausschließlich abgeleitet werden, sondern muss gezielt versickern und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Regenwasser darf nicht länger ausschließlich abgeleitet werden, sondern muss gezielt versickern und dem natürlichen Wasserhaushalt wieder zugeführt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0286-regenwasser-darf-nicht-laenger-ausschliesslich-abgeleitet-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 287

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0287-staedte-und-gemeinden-sollen-staerker-nach-dem-prinzip-der

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Städte und Gemeinden sollen stärker nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ entwickelt werden: Entsiegelung, Rückhalt, Versickerung und Verdunstung statt schneller Ableitung.

Entscheidung oder Maßnahme: Städte und Gemeinden sollen stärker nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ entwickelt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Städte und Gemeinden sollen stärker nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ entwickelt werden: Entsiegelung, Rückhalt, Versickerung und Verdunstung statt schneller Ableitung.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0287-staedte-und-gemeinden-sollen-staerker-nach-dem-prinzip-der-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 288

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0288-auch-die-landwirtschaft-muss-staerker-auf-wasserschonung-a

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Auch die Landwirtschaft muss stärker auf Wasserschonung ausgerichtet werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Auch die Landwirtschaft muss stärker auf Wasserschonung ausgerichtet werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Auch die Landwirtschaft muss stärker auf Wasserschonung ausgerichtet werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0288-auch-die-landwirtschaft-muss-staerker-auf-wasserschonung-a-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 289

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0289-bestehende-schutzanlagen-muessen-modernisiert-und-an-die-v

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Bestehende Schutzanlagen müssen modernisiert und an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Bestehende Schutzanlagen müssen modernisiert und an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Bestehende Schutzanlagen müssen modernisiert und an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0289-bestehende-schutzanlagen-muessen-modernisiert-und-an-die-v-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 290

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0290-neue-staustufen-lehnen-wir-grundsaetzlich-ab-da-sie-die-oe

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Neue Staustufen lehnen wir grundsätzlich ab, da sie die ökologische Durchgängigkeit der Flüsse beeinträchtigen und den Wasserhaushalt nicht nachhaltig verbessern.

Entscheidung oder Maßnahme: Neue Staustufen lehnen wir grundsätzlich ab, da sie die ökologische Durchgängigkeit der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Neue Staustufen lehnen wir grundsätzlich ab, da sie die ökologische Durchgängigkeit der Flüsse beeinträchtigen und den Wasserhaushalt nicht nachhaltig verbessern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0290-neue-staustufen-lehnen-wir-grundsaetzlich-ab-da-sie-die-oe-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 291

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0291-stattdessen-wollen-wir-dort-wo-geeignete-fliessgeschwindig

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 84

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Stattdessen wollen wir dort, wo geeignete Fließgeschwindigkeiten vorliegen, lokale Kleinwasserkraftanlagen fördern. Diese können einen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung leisten und regionale Wertschöpfung schaffen, ohne die Flussökosysteme massiv zu schädigen.

Entscheidung oder Maßnahme: Stattdessen wollen wir dort, wo geeignete Fließgeschwindigkeiten vorliegen, lokale Kleinwasserkraftanlagen fördern

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Stattdessen wollen wir dort, wo geeignete Fließgeschwindigkeiten vorliegen, lokale Kleinwasserkraftanlagen fördern. Diese können einen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung leisten und regionale Wertschöpfung schaffen, ohne die Flussökosysteme massiv zu schädigen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0291-stattdessen-wollen-wir-dort-wo-geeignete-fliessgeschwindig-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

mechanism: Erzeugungs-, Netz-, Preis- und Regulierungsentscheidungen verändern Technologieeinsatz, Brennstoffbedarf, Investitionen und Systemflexibilität.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Langfristige fossile oder technologische Lock-ins können spätere Umstellungskosten erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ausbau einzelner Technologien ohne Netze, Speicher oder Flexibilität kann Systemengpässe erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kosten- und Nutzenverteilung kann Akzeptanz und soziale Sicherheit beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Möglicher Indikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Klimaschutz-/Lebensgrundlagen, Versorgung elementarer Bedürfnisse, irreversible ökologische Schäden

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 7

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Emissionen, Energiepreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit, Investitionspfade und Klimarisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Energieinfrastruktur, Kapitalbindung, Importabhängigkeit, Emissionspfade und technologische Lock-ins verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: THG-Emissionen, End-/Primärenergie, Erneuerbarenanteil, Systemkosten, Importabhängigkeit, Ausfall-/Abregelungsdaten

unit: t CO2e, kWh, %, Euro, Stunden

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 292

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0292-keine-neuen-staustufen-stattdessen-oekologische-wasserloes

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 85

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Keine neuen Staustufen, stattdessen ökologische Wasserlösungen fördern CCS – Kein Endlager in der Altmark Die unterirdische CO₂-Verpressung (CCS) lehnen wir für Sachsen-Anhalt ab.

Entscheidung oder Maßnahme: Keine neuen Staustufen, stattdessen ökologische Wasserlösungen fördern CCS – Kein Endlager in …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Keine neuen Staustufen, stattdessen ökologische Wasserlösungen fördern CCS – Kein Endlager in der Altmark Die unterirdische CO₂-Verpressung (CCS) lehnen wir für Sachsen-Anhalt ab.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0292-keine-neuen-staustufen-stattdessen-oekologische-wasserloes-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

mechanism: Schutz-, Nutzungs- und Investitionsregeln verändern Entnahme, Versiegelung, Stoffeinträge, Habitatqualität und Regeneration.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Flächen- oder Rohstoffkonflikte können Schäden räumlich verlagern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Kompensation kann irreversible Verluste nicht immer ausgleichen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zu starre Schutzregeln können notwendige Infrastruktur verhindern, wenn Alternativen nicht geprüft werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Möglicher Indikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Irreversible Biodiversitätsverluste, Wasser-/Gesundheitsschutz, Schutzgebiete

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 13

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Biodiversität, Wasserqualität, Bodenfunktionen, Flächenverbrauch, Kreislauffähigkeit oder Klimaanpassung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Landnutzungsregeln, Regenerationsfähigkeit, Schutzgebietsnetze und die Verfügbarkeit von Wasser, Boden und Biodiversität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Flächenneuinanspruchnahme, Wasser-/Nährstoffwerte, Arten-/Habitatindikatoren, Abfall- und Kreislaufdaten, Waldzustand

unit: ha, mg/l, Index, t, %

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 293

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0293-statt-diese-subventionsfalle-fuer-ueberkommene-industrien

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 85

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Statt diese Subventionsfalle für überkommene Industrien zu finanzieren, setzen wir auf nachhaltige Alternativen.

Entscheidung oder Maßnahme: Statt diese Subventionsfalle für überkommene Industrien zu finanzieren, setzen wir auf nachhaltige …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Statt diese Subventionsfalle für überkommene Industrien zu finanzieren, setzen wir auf nachhaltige Alternativen.

Entscheidungsreife

status: CLEAR

Fehlende Parameter

_Leere Liste._

Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0293-statt-diese-subventionsfalle-fuer-ueberkommene-industrien-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: SUPPORTED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 294

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0294-regionale-wertschoepfung-durch-nachhaltige-energiepolitik

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 85

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige Energiepolitik sichern Giftgrube Brüchau – Altlasten beseitigen Die Giftschlammgrube Brüchau muss vollständig ausgekoffert werden. Eine bloße Einkapselung, nur um Kosten zu sparen, ist keine verantwortbare Lösung. Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat im Juni 2020 mit dem Beschluss Drucksache 7/6177 eindeutig festgelegt, dass die Grube als ernsthafte Altlast nicht einfach abgedeckt oder versiegelt werden darf. Stattdessen soll ein genehmigungsfähiger Plan für die zügige und sichere Beseitigung der gesamten Giftmassen

Entscheidung oder Maßnahme: Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige Energiepolitik sichern Giftgrube Brüchau – Altlasten beseitigen Die …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige Energiepolitik sichern Giftgrube Brüchau – Altlasten beseitigen Die Giftschlammgrube Brüchau muss vollständig ausgekoffert werden. Eine bloße Einkapselung, nur um Kosten zu sparen, ist keine verantwortbare Lösung. Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat im Juni 2020 mit dem Beschluss Drucksache 7/6177 eindeutig festgelegt, dass die Grube als ernsthafte Altlast nicht einfach abgedeckt oder versiegelt werden darf. Stattdessen soll ein genehmigungsfähiger Plan für die zügige und sichere Beseitigung der gesamten Giftmassen

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0294-regionale-wertschoepfung-durch-nachhaltige-energiepolitik-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 295

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0295-bei-diesem-verfahren-muss-gewaehrleistet-sein-dass-die-sch

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Bei diesem Verfahren muss gewährleistet sein, dass die Schadstoffe dauerhaft und verantwortungsvoll in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen und Festlegungen entsorgt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Bei diesem Verfahren muss gewährleistet sein, dass die Schadstoffe dauerhaft und verantwortungsvoll …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Bei diesem Verfahren muss gewährleistet sein, dass die Schadstoffe dauerhaft und verantwortungsvoll in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen und Festlegungen entsorgt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0295-bei-diesem-verfahren-muss-gewaehrleistet-sein-dass-die-sch-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

mechanism: Zusätzliche Befugnisse, Personal, Technik oder Verfahrensregeln verändern Erkennung, Prävention, Ermittlungswahrscheinlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Freiheits-, Datenschutz- und Diskriminierungsrisiken durch überbreite Eingriffsbefugnisse

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Fehlalarme und Bias können Ressourcen binden und Unbeteiligte belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Mehr Technik oder Haftkapazität kann Nutzungsschwellen senken, ohne Ursachen zu reduzieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Verhältnismäßigkeit, Gleichheit, Datenschutz, richterlicher Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sicherheitslage, Aufklärungsfähigkeit, Verfahrensgeschwindigkeit oder Präventionsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Eingriffsschwellen, technische Polizeipraxis, Datenbestände, Sicherheitsgefühl und das Verhältnis von Freiheit, Prävention und Kontrolle verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Kriminalitäts-/Opferindikatoren, Aufklärungs- und Verfahrensdauer, Fehlerraten, Beschwerde- und Rechtsschutzdaten

unit: Fälle, Quoten, Tage, Fehlerraten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 296

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0296-die-kosten-der-vollstaendigen-auskofferung-sind-von-dem-ve

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Die Kosten der vollständigen Auskofferung sind von dem verursachenden Unternehmen oder dessen Rechtsnachfolger zu tragen und dürfen nicht zum Großteil aus öffentlichen Mitteln finanziert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Die Kosten der vollständigen Auskofferung sind von dem verursachenden Unternehmen oder dessen …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die Kosten der vollständigen Auskofferung sind von dem verursachenden Unternehmen oder dessen Rechtsnachfolger zu tragen und dürfen nicht zum Großteil aus öffentlichen Mitteln finanziert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0296-die-kosten-der-vollstaendigen-auskofferung-sind-von-dem-ve-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 297

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0297-sanierungskosten-vom-verursacher-tragen-lassen-nicht-von-d

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Sanierungskosten vom Verursacher tragen lassen, nicht von der Allgemeinheit Würde endet nicht beim Menschen Tierheime und Veterinärämter benötigen eine erheblich bessere finanzielle und strukturelle Unterstützung, und Fördermittel müssen unbürokratischer vergeben werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Sanierungskosten vom Verursacher tragen lassen, nicht von der Allgemeinheit Würde endet nicht …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Sanierungskosten vom Verursacher tragen lassen, nicht von der Allgemeinheit Würde endet nicht beim Menschen Tierheime und Veterinärämter benötigen eine erheblich bessere finanzielle und strukturelle Unterstützung, und Fördermittel müssen unbürokratischer vergeben werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0297-sanierungskosten-vom-verursacher-tragen-lassen-nicht-von-d-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 298

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0298-zur-foerderung-von-adoptionen-sollen-hunde-aus-tierheimen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Zur Förderung von Adoptionen sollen Hunde aus Tierheimen dauerhaft von der Hundesteuer befreit werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Zur Förderung von Adoptionen sollen Hunde aus Tierheimen dauerhaft von der Hundesteuer …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Zur Förderung von Adoptionen sollen Hunde aus Tierheimen dauerhaft von der Hundesteuer befreit werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0298-zur-foerderung-von-adoptionen-sollen-hunde-aus-tierheimen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

mechanism: Steuersätze, Bemessungsgrundlagen, Transfers oder Budgetregeln verändern private Anreize und die Ressourcenverteilung zwischen Staat, Haushalten und Unternehmen.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen ohne Gegenfinanzierung können öffentliche Leistungskapazität oder spätere Generationen belasten

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Steuern können Ausweich- und Bewertungsreaktionen erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Durchschnittseffekte können Verteilungsunterschiede zwischen Einkommens- und Vermögensgruppen verdecken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Möglicher Indikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Gleichheit, nachhaltige öffentliche Handlungsfähigkeit

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann verfügbare Einkommen, Investitionen, Verteilung, Staatseinnahmen, Verschuldung und öffentliche Handlungskapazität verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Einnahmestrukturen, private Anreize, Verteilung, Verschuldung und staatliche Wirkungskapazität verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: Lock-in-Risiko

rationale: Die Maßnahme kann Kapital, Infrastruktur, Flächen oder institutionelle Pfade über längere Zeit binden. Vor Entscheidung sind Exit-, Rückbau-, Anpassungs- und Alternativkosten zu prüfen.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nettoeinkommen nach Gruppen, Steueraufkommen, Investition/Arbeitsangebot, Verteilungskennzahlen, Zins-/Schuldendienst, Leistungsniveau

unit: Euro, %, Quote

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 299

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0299-der-einsatz-von-videoueberwachung-in-sensiblen-bereichen-s

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Der Einsatz von Videoüberwachung in sensiblen Bereichen soll unter strikter Wahrung von Datenschutz und Arbeitnehmerrechten ermöglicht werden, um Missstände wirksam zu verhindern und aufzuklären.

Entscheidung oder Maßnahme: Der Einsatz von Videoüberwachung in sensiblen Bereichen soll unter strikter Wahrung von …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Der Einsatz von Videoüberwachung in sensiblen Bereichen soll unter strikter Wahrung von Datenschutz und Arbeitnehmerrechten ermöglicht werden, um Missstände wirksam zu verhindern und aufzuklären.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0299-der-einsatz-von-videoueberwachung-in-sensiblen-bereichen-s-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

mechanism: Digitale Infrastruktur, Algorithmen und Datenzugänge verändern Transaktionskosten, Entscheidungsunterstützung, Skalierung und Informationsasymmetrien.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Datenschutz-, Überwachungs- und Zweckentfremdungsrisiken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Algorithmische Fehler und Bias können Benachteiligung skalieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Infrastrukturen kann Resilienz senken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Möglicher Indikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Nichtdiskriminierung, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus digital self determination

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann digitale Zugänglichkeit, Produktivität, Datenautonomie, Sicherheit oder staatliche Handlungsfähigkeit verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Dateninfrastrukturen, Anbieterabhängigkeiten, Entscheidungsroutinen, Zugangsrechte und algorithmische Machtverteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Nutzungs-/Zugangsquote, Bearbeitungszeit, Fehler-/Biasrate, Sicherheitsvorfälle, Datenminimierung und Anbieterabhängigkeit

unit: Quoten, Zeit, Fehlerfälle, Vorfälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 300

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0300-darueber-hinaus-unterstuetzen-wir-initiativen-auf-bundeseb

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 86

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen auf Bundesebene, die Transportzeiten verbindlich zu begrenzen.

Entscheidung oder Maßnahme: Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen auf Bundesebene, die Transportzeiten verbindlich zu begrenzen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen auf Bundesebene, die Transportzeiten verbindlich zu begrenzen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0300-darueber-hinaus-unterstuetzen-wir-initiativen-auf-bundeseb-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

mechanism: Rechts- und Verwaltungsregeln verändern Zugangs-, Status-, Leistungs- oder Rückkehrentscheidungen und damit Verfahrensdauer, Lebenssituation, kommunale Belastung und Teilhabe.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Grundrechts- und Rechtsschutzrisiken bei pauschalen oder schwer reversiblen Eingriffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Verlagerung von Belastungen auf Kommunen, Nachbarstaaten oder besonders vulnerable Gruppen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Vollzugsengpässe können angekündigte Wirkung von tatsächlicher Umsetzung entkoppeln

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Möglicher Indikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Non-Refoulement, effektiver Rechtsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Zugang, Aufenthaltsverläufe, Verwaltungsverfahren, Integrationschancen oder Rückkehrprozesse verändern. Die konkrete Zustandsänderung hängt von Rechtslage, Vollzugskapazität, Herkunftssituation und individuellen Schutzrechten ab.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Verwaltungsroutinen, kommunale Kapazitäten, Integrationspfade, Rechtszugänge und gesellschaftliche Zugehörigkeitsordnungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Verfahrensdauer, Schutz-/Rückkehrstatus, Integrations- und Teilhabeindikatoren, kommunale Kapazitätsbelastung

unit: je nach Teilmaßnahme Personen, Tage/Monate, Quoten und Kosten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 301

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0301-genehmigungen-sind-streng-zu-pruefen-alternativmethoden-ha

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 87

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Genehmigungen sind streng zu prüfen, Alternativmethoden haben Vorrang und müssen gezielt gefördert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Genehmigungen sind streng zu prüfen, Alternativmethoden haben Vorrang und müssen gezielt gefördert …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Genehmigungen sind streng zu prüfen, Alternativmethoden haben Vorrang und müssen gezielt gefördert werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0301-genehmigungen-sind-streng-zu-pruefen-alternativmethoden-ha-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

mechanism: Prozess-, Zuständigkeits-, Digital- oder Personaländerungen verändern Transaktionskosten, Fehleranfälligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Bürokratieabbau kann Schutzfunktion verlieren, wenn Redundanz und materieller Standard nicht getrennt werden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Digital-only-Design kann Menschen ohne Zugang ausschließen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Zentralisierung oder Deregulierung kann lokale Lern- und Kontrollfähigkeit schwächen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Möglicher Indikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Rechtsschutz, Gleichbehandlung, Datenschutz, gesetzliche Schutzstandards

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Bearbeitungszeiten, Verwaltungskosten, Zugänglichkeit, Vollzugsqualität und Vertrauen in staatliche Leistungen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Zuständigkeiten, Prozessstandards, Datennutzung, Vollzugsfähigkeit und die Zugänglichkeit staatlicher Leistungen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Bearbeitungsdauer, Fallkosten, Fehler-/Widerspruchsquote, Zugänglichkeit, Nutzerzufriedenheit, Vollzugsgrad

unit: Tage, Euro/Fall, %, Fälle

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 302

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0302-perspektivisch-streben-wir-den-ausstieg-aus-tierversuchen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 87

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Perspektivisch streben wir den Ausstieg aus Tierversuchen in der Lehre an und setzen uns bundespolitisch für eine deutliche Reduktion auf das absolut notwendige Maß ein.

Entscheidung oder Maßnahme: Perspektivisch streben wir den Ausstieg aus Tierversuchen in der Lehre an und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Perspektivisch streben wir den Ausstieg aus Tierversuchen in der Lehre an und setzen uns bundespolitisch für eine deutliche Reduktion auf das absolut notwendige Maß ein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0302-perspektivisch-streben-wir-den-ausstieg-aus-tierversuchen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

mechanism: Curricula, Schulstruktur, Personal, Zeit, Zugang und Lernumgebung beeinflussen Unterrichtsqualität, Förderung und Bildungswege.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Strukturreformen können Ressourcen binden, ohne Unterrichtsqualität zu verbessern

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Unzureichende Differenzierung kann bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Digitale oder organisatorische Änderungen können soziale Herkunftseffekte verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Möglicher Indikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Gleichbehandlung, Zugang zu Bildung, Kindeswohl

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 4

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Lernstände, Chancengerechtigkeit, Übergänge, Teilhabe und Belastung von Lernenden und Lehrkräften verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Bildungswege, soziale Sortierung, Kompetenzen, Fachkräftebasis und demokratische Urteilskraft verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Lernstände, Übergänge, Abbruchquote, Teilhabe, Personalrelation, Schulwege, soziale Disparitäten

unit: Punkte, Quoten, Relation, Kilometer/Minuten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 303

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0303-ersetzt-werden-soll-sie-durch-eine-verhaltensbasierte-gefa

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 87

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Ersetzt werden soll sie durch eine verhaltensbasierte Gefahreneinschätzung und einen verpflichtenden Hundeführerschein.

Entscheidung oder Maßnahme: Ersetzt werden soll sie durch eine verhaltensbasierte Gefahreneinschätzung und einen verpflichtenden Hundeführerschein

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Ersetzt werden soll sie durch eine verhaltensbasierte Gefahreneinschätzung und einen verpflichtenden Hundeführerschein.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0303-ersetzt-werden-soll-sie-durch-eine-verhaltensbasierte-gefa-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 304

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0304-wir-fordern-zudem-ein-verbot-von-tierauftritten-in-zirkuss

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 87

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wir fordern zudem ein Verbot von Tierauftritten in Zirkussen.

Entscheidung oder Maßnahme: zudem ein Verbot von Tierauftritten in Zirkussen

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern zudem ein Verbot von Tierauftritten in Zirkussen.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0304-wir-fordern-zudem-ein-verbot-von-tierauftritten-in-zirkuss-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

mechanism: Förder-, Markt- und Haltungsregeln verändern Produktionsweisen, Kosten, Flächennutzung, Tierhaltung und Stoffströme.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Deregulierung kann Schutzkosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Pauschale Förderung kann Mitnahmeeffekte oder Produktionsausweitung statt Qualitätswirkung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Tier-, Wasser-, Klima- und Einkommensziele können Zielkonflikte bilden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Möglicher Indikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Tierschutz, Wasser-/Bodenschutz, Gesundheit und elementare Arbeitsrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 2

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Produktionsweisen, Flächennutzung, Tierhaltungsstandards, Stoffströme, Marktstrukturen und ländliche Wertschöpfung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

unit: Euro, %, kg N/ha, Fälle, t CO2e

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 305

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0305-wir-sehen-was-im-osten-steckt-und-wir-wollen-ihn-staerken

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 88

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wir sehen, was im Osten steckt, und wir wollen ihn stärken und in seine, unsere Zukunft investieren.

Entscheidung oder Maßnahme: Wir sehen, was im Osten steckt, und wir wollen ihn stärken und …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir sehen, was im Osten steckt, und wir wollen ihn stärken und in seine, unsere Zukunft investieren.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0305-wir-sehen-was-im-osten-steckt-und-wir-wollen-ihn-staerken-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

mechanism: Transfer-, Betreuungs-, Bildungs- oder Rechtsregeln verteilen Zeit, Geld, Rechte und Zugangschancen innerhalb von Familien und zwischen Lebensformen neu.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Pauschale Familienbilder können individuelle Lebensformen oder Gleichbehandlung einschränken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Transfers ohne Angebotsausbau können Preise statt Versorgung erhöhen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Care-Anreize können Erwerbs- und Rentenungleichheiten verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Möglicher Indikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Kindeswohl, Gleichheit, Selbstbestimmung, Schutz vor Diskriminierung

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 5

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Sorgearbeit, Teilhabe, Familienbudgets, Geschlechtergerechtigkeit, Kindeswohl und individuelle Selbstbestimmung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Sorgearrangements, Erwerbsbeteiligung, Chancenverteilung, Familiennormen und Teilhabe beeinflussen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betreuungszugang, Care-Zeit, Erwerbsquote, Einkommens-/Rentenlücke, Kindeswohl- und Teilhabeindikatoren

unit: Quoten, Stunden, Euro

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 306

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0306-wir-wollen-eine-aufarbeitung-der-treuhand-methoden-und-ein

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 88

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wir wollen eine Aufarbeitung der Treuhand-Methoden und eine realistische Auseinandersetzung mit der Transformationszeit der 1990er Jahre.

Entscheidung oder Maßnahme: eine Aufarbeitung der Treuhand-Methoden und eine realistische Auseinandersetzung mit der Transformationszeit der …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir wollen eine Aufarbeitung der Treuhand-Methoden und eine realistische Auseinandersetzung mit der Transformationszeit der 1990er Jahre.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0306-wir-wollen-eine-aufarbeitung-der-treuhand-methoden-und-ein-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 307

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0307-wir-fordern-transparenz-und-verbindlichkeit

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 89

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wir fordern Transparenz und Verbindlichkeit.

Entscheidung oder Maßnahme: Transparenz und Verbindlichkeit

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fordern Transparenz und Verbindlichkeit.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0307-wir-fordern-transparenz-und-verbindlichkeit-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

mechanism: Regeln zu Wahlen, Beteiligung, Transparenz, Institutionen oder Grundrechten verändern Zugang zu Macht, Kontrollmöglichkeiten und demokratische Korrekturfähigkeit.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Schutzinstrumente können bei unklaren Kriterien selbst Freiheits- und Pluralismusrechte beeinträchtigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Symbolische Eingriffe können Polarisierung oder institutionelles Misstrauen verstärken

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Machtverschiebungen können langfristige Pfadabhängigkeiten erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Möglicher Indikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Menschenwürde, Grundrechte, Gewaltenteilung, freie und faire Wahlen

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet

_Leere Liste._

democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 16

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus rule of law

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 2

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Eintrag 3

id: Sdg plus discourse capacity

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Repräsentation, Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Kontrolle, Teilhabe oder Vertrauen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Repräsentation, Machtbegrenzung, institutionelle Kontrollpfade, politische Beteiligung und demokratische Korrekturfähigkeit verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Beteiligung, Repräsentation, Rechtsschutz, Transparenz, institutionelles Vertrauen, Verfahrensqualität

unit: Quoten, Fälle, Zeiten, Befragungs- und Verfahrensdaten

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 308

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0308-lokalpolitisches-engagement-wollen-wir-durch-aufwandsentsc

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 89

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Lokalpolitisches Engagement wollen wir durch Aufwandsentschädigung und Rentenpunkte fördern – wer sich für seine Gemeinschaft engagiert, soll honoriert werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Lokalpolitisches Engagement wollen wir durch Aufwandsentschädigung und Rentenpunkte fördern – wer sich …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Lokalpolitisches Engagement wollen wir durch Aufwandsentschädigung und Rentenpunkte fördern – wer sich für seine Gemeinschaft engagiert, soll honoriert werden.

Entscheidungsreife

status: noch nicht entscheidungsreif

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0308-lokalpolitisches-engagement-wollen-wir-durch-aufwandsentsc-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

mechanism: Leistungs-, Steuer-, Lohn-, Qualifizierungs- oder Arbeitsrechtsregeln verändern Erwerbsanreize, Verhandlungsmacht, verfügbare Einkommen und Übergänge in Beschäftigung.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Sanktions- oder Pflichtlogiken können vulnerable Personen trotz geringer tatsächlicher Arbeitsfähigkeit treffen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte erzeugen, wenn Zusätzlichkeit fehlt

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Kurzfristige Beschäftigungsanreize können Arbeitsqualität, Gesundheit oder Care-Verpflichtungen verdrängen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Möglicher Indikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Existenzminimum, Menschenwürde, Gleichbehandlung, Arbeits- und Gesundheitsschutz

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: Prüfung erforderlich

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 1

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 10

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus social cohesion

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Erwerbsbeteiligung, Einkommen, soziale Sicherheit, Arbeitsqualität, Fachkräfteverfügbarkeit oder Armutsrisiken verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Erwerbsanreize, Lohn- und Arbeitsstandards, soziale Sicherung, Qualifikationspfade und Verteilung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die Regel kann rechtlich geändert werden, individuelle Grundrechts- oder Vertrauensfolgen können jedoch bereits vor einer späteren Korrektur eintreten und teilweise irreversibel sein.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Erwerbstätigkeit, Übergangsquote, verfügbares Einkommen, Armutsgefährdung, Arbeitsqualität, Krankenstand, Qualifikation

unit: Quoten, Euro, Tage

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 309

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0309-die-vergleichsweise-guenstigen-lebenshaltungskosten-wollen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 89

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Die vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten wollen wir nutzen, um Gründern und jungen Unternehmern in unserem Land den Einstieg zu erleichtern.

Entscheidung oder Maßnahme: Die vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten wollen wir nutzen, um Gründern und jungen Unternehmern …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Die vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten wollen wir nutzen, um Gründern und jungen Unternehmern in unserem Land den Einstieg zu erleichtern.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0309-die-vergleichsweise-guenstigen-lebenshaltungskosten-wollen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

mechanism: Steuern, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Marktregeln verändern Kapital- und Standortentscheidungen sowie Innovationsanreize.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Entlastungen können Mitnahmeeffekte haben, wenn zusätzliche Investitionen nicht entstehen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Standortförderung kann ökologische oder soziale Kosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Subventions- und Schutzmaßnahmen können Wettbewerb verzerren oder Abhängigkeiten verfestigen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Möglicher Indikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Grundrechte, faire Arbeitsbedingungen, schwere Umwelt- und Korruptionsrisiken

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 8

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 9

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Investitionen, Produktivität, Unternehmensgründungen, regionale Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Standort-, Investitions-, Wettbewerbs- und Lieferkettenpfade sowie regionale Branchenstrukturen verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Investitionsquote, Gründungen, Produktivität, Beschäftigung, zusätzliche Wertschöpfung, Mitnahmeeffekte, Import-/Lieferkettenresilienz

unit: Euro, %, Unternehmen, FTE

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 310

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0310-wer-in-den-osten-investiert-der-soll-dafuer-belohnt-werden

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 89

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wer in den Osten investiert, der soll dafür belohnt werden.

Entscheidung oder Maßnahme: Wer in den Osten investiert, der soll dafür belohnt werden

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wer in den Osten investiert, der soll dafür belohnt werden.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0310-wer-in-den-osten-investiert-der-soll-dafuer-belohnt-werden-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

mechanism: Förder-, Markt- und Haltungsregeln verändern Produktionsweisen, Kosten, Flächennutzung, Tierhaltung und Stoffströme.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Deregulierung kann Schutzkosten externalisieren

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Pauschale Förderung kann Mitnahmeeffekte oder Produktionsausweitung statt Qualitätswirkung erzeugen

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 3

risk: Tier-, Wasser-, Klima- und Einkommensziele können Zielkonflikte bilden

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Möglicher Indikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: Tierschutz, Wasser-/Bodenschutz, Gesundheit und elementare Arbeitsrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs
Eintrag 1

id: SDG 2

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 2

id: SDG 6

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 3

id: SDG 12

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

Eintrag 4

id: SDG 15

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: Möglicher Zielbezug des Ex-ante-Wirkpfads; keine festgestellte Wirkung.

SDG+
Eintrag 1

id: Sdg plus institutional trust

direction: Wirkungseinordnung noch offen

rationale: WÖk-SDG+-Bezug des möglichen Wirkpfads; keine offizielle UN-Kategorie und kein Wirkungsnachweis.

Kennungen der Landesziele
Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Maßnahme kann Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe, Tiergesundheit, Ernährungssicherheit, Wasser, Boden, Biodiversität und Emissionen verändern.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Produktionsweisen, Flächennutzung, Tierhaltungsstandards, Stoffströme, Marktstrukturen und ländliche Wertschöpfung verändern.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: Wesentlich

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: Betriebseinkommen, Tiergesundheit, Antibiotika-/Mortalitätsdaten, Nährstoffüberschüsse, Ökofläche, Emissionen, Lebensmittelpreise

unit: Euro, %, kg N/ha, Fälle, t CO2e

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Eintrag 311

Kennung der Programmaussage: ltw-2026-st-bsw-0311-wir-foerdern-jede-initiative-die-dazu-dient-dass-menschen

Quellen und Fundstellen
Eintrag 1

Quellenkennung: ltw-2026-st-bsw

location

page: 90

section: 5.6 Natur & Landschaft schützen

Quelltext: Wir fördern jede Initiative, die dazu dient, dass Menschen miteinander und mit ihrer Region verbunden bleiben.

Entscheidung oder Maßnahme: jede Initiative, die dazu dient, dass Menschen miteinander und mit ihrer Region …

Beabsichtigte Veränderung: Vorgesehene Veränderung: Wir fördern jede Initiative, die dazu dient, dass Menschen miteinander und mit ihrer Region verbunden bleiben.

Entscheidungsreife

status: CONDITIONAL

Fehlende Parameter
Zuständigkeiten
Betroffene Gruppen
Wirkungspotenziale
Eintrag 1

Wirkpfadkennung: ltw-2026-st-bsw-0311-wir-foerdern-jede-initiative-die-dazu-dient-dass-menschen-WP1

Erwartete Zustandsveränderung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

mechanism: Die angekündigte Maßnahme verändert Handlungsmöglichkeiten oder Ressourcenverteilung; der konkrete Wirkmechanismus muss am Gegenstand präzisiert werden.

Umsetzungsbedingungen

Baseline erforderlich: Dokumentierter Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

Gegenfaktum erforderlich: Fortgeltung des Status quo beziehungsweise die fachlich nächstliegende weniger eingriffsintensive oder anders finanzierte Alternative.

indicators

Evidenzstatus: LIMITED

Wirkungsrisiken
Eintrag 1

risk: Unklare Ausgestaltung kann Wirkung, Verteilung und Vollzug in unterschiedliche Richtungen verschieben

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Eintrag 2

risk: Ohne Baseline und Gegenfaktum ist keine belastbare Ex-ante-Quantifizierung möglich

Auslöser oder Bedingung: tritt insbesondere bei unklarer Ausgestaltung, unzureichendem Vollzug oder fehlender Schutzprüfung auf

Betroffene Gruppen oder Schutzgüter

Evidenzstatus: LIMITED

Kommunikative Vorwirkung

status: keine materielle Betroffenheit festgestellt

Rahmungsmerkmale

_Leere Liste._

Evidenzgrenze: Kein besonders materialer kommunikativer Vorwirkungspfad wurde aus dieser Zusage allein abgeleitet.

Berechnungsanforderungen
Eintrag 1

outcome: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Möglicher Indikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

baseline: Ausgangszustand unmittelbar vor Umsetzung, getrennt nach relevanten Gruppen/Regionen.

counterfactual: Status quo oder explizit benannte Alternativoption ohne die konkrete Maßnahme.

Erforderliche Operanden

Datenlücke: null

Nicht kompensierbare Grenzen
Eintrag 1

concern: gegenstandsspezifische Grund- und Schutzrechte

rationale: Vor einer Netto-Wirkungsverdichtung ist zu prüfen, ob materielle Schutz- oder Grundrechtsgrenzen betroffen sind.

status: keine benannt

Bezug zum Referenzrahmen
human
planet
democracy
sdgs

_Leere Liste._

SDG+

_Leere Liste._

Kennungen der Landesziele

_Leere Liste._

Offene Datenfragen

Zeitstatus der Analyse: Ex-ante-Prüfung einer Programmaussage

Wirkungsordnungen

Erste Ordnung: Die Zusage kann Regeln, Ressourcen, Anreize oder öffentliche Leistungen verändern. Die konkrete Zustandsänderung ist ohne nähere Ausgestaltung und einen passenden Baselinevergleich offen.

Zweite Ordnung

Dritte Ordnung: Kann langfristig Regeln, Ressourcenverteilung, institutionelle Routinen oder spätere Entscheidungspfade verändern; die konkrete dritte Ordnung bleibt gegenstandsspezifisch zu prüfen.

status: plausible Wirkungspfade, keine beobachteten Wirkungen

Verteilung und Zeit
Betroffene Gruppen

Nutzen- und Belastungsprüfung: Vor Umsetzung sind Nutzen, Kosten, Risiken und Zugangsbedingungen getrennt nach relevanten Gruppen und Regionen auszuweisen; das Programm allein liefert dafür regelmäßig noch keine vollständige Verteilungsbaseline.

Kurzfristig: Kurzfristig sind vor allem Umstellungs-, Finanzierungs-, Verwaltungs-, Preis-, Zugangs- oder Erwartungseffekte zu beobachten.

Mittelfristig: Mittelfristig ist zu prüfen, ob das Instrument tatsächlich den vorgesehenen Zielzustand verändert oder primär Output/Verwaltungsaktivität erzeugt.

Langfristig: Langfristig sind Pfadabhängigkeit, Nebenfolgen, Resilienz, Folgekosten und institutionelle bzw. infrastrukturelle Veränderungen zu prüfen.

Generationenübergreifende Relevanz: kontextabhängig

Umsetzung und Kapazität
requirements

Kapazitätsstatus: Datenlücke bis zur Festlegung der Umsetzung

note: Ein Wahlprogramm belegt die politische Absicht, nicht die später verfügbare Vollzugs-, Personal-, Finanzierungs- oder Infrastrukturkapazität.

Reversibilität und Lock-in

status: teilweise reversibel

rationale: Die politische Regel ist grundsätzlich änderbar. Transaktionskosten, Investitionsentscheidungen, Erwartungen und institutionelle Routinen können die Rückkehr zum Ausgangszustand dennoch erschweren.

Informationslücke für die Entscheidung

status: materielle Informationslücken

Vor bindender Entscheidung erforderlich
Monitoring und Rückkopplung

Baseline erforderlich: Vor Inkrafttreten/Umsetzung dokumentierter Ausgangszustand, nach relevanten Gruppen und Regionen differenziert.

Leitindikator: gegenstandsspezifischer Zustandsindikator

unit: gegenstandsspezifisch

Gegenfaktum erforderlich: null

Frühester Review: Nach Vorliegen erster Outcome-Daten; Output oder Mittelabfluss allein reichen nicht.

Korrekturauslöser: Wenn der erwartete Wirkmechanismus ausbleibt, wesentliche Schäden/Verlagerungen auftreten, Schutzgrenzen berührt werden oder Daten die ursprünglichen Annahmen widerlegen, ist Redesign, Begrenzung, Aussetzen oder Alternativpfad zu prüfen.

Zentrale Wirkpfade

Übergreifende Muster

Eintrag 1

pattern: Entscheidungsreife und Ausgestaltungsabhängigkeit

rationale: Programmsätze benennen häufig Richtung und Instrument, aber nicht alle Schwellen, Finanzierungs-, Vollzugs-, Schutz- und Evaluationsparameter. Diese Offenheit wird als Informations- bzw. Designlücke statt als neutrale Wirkung geführt.

Affected commitment keys
Eintrag 2

pattern: Kommunikative Vorwirkung / Framing / Wiederholung / Medien- und Plattformpfad

rationale: Politische Programme können bereits durch Veröffentlichung und Wiederholung Wirkungspotenzial im öffentlichen Raum erzeugen. Der Programmtext belegt den kommunikativen Auslöser; Reichweite, algorithmische Verstärkung, Illusory-Truth-, Normalisierungs-, Vertrauens- oder Verhaltenswirkung benötigen eigenständige Evidenz.

Affected commitment keys

Kommunikative Vorwirkung

status: Wesentlich

Frame clusters
Eintrag 1

cluster: Institutional delegitimation

markers
Eintrag 2

cluster: Media information delegitimation

markers
Eintrag 3

cluster: War geopolitics

markers
Eintrag 4

cluster: Elite outgroup conflict

markers
Source evidence
Eintrag 1

cluster: Institutional delegitimation

Source excerpt: Es ist das Resultat neoliberaler Sparpolitik, politischer Ignoranz und eines Parteienkartells, das Milliarden für Aufrüstung und Kriege mobilisiert, während im eigenen Land Schulen schließen, Krankenhäuser fehlen und Betriebe aufgeben.

Eintrag 2

cluster: Media information delegitimation

Source excerpt: Und bis heute erklären Politiker, Medienmacher und Entscheidungsträger aus dem Westen den Ostdeutschen ihre Perspektive und geben damit vor, wie hier gelebt, gedacht und am Ende auch gewählt werden soll.

Eintrag 3

cluster: War geopolitics

Source excerpt: 7 Nein zu diesen Kriegskrediten.

Eintrag 4

cluster: Elite outgroup conflict

Source excerpt: Sie muss befähigen, statt zu bevormunden.

Effect path

Illusory truth assessment: Repetition kann nach experimenteller Forschung die wahrgenommene Richtigkeit von Aussagen erhöhen; dies wird als plausibler Mechanismus geführt. Aus dem Programmtext allein folgt keine konkrete Illusory-Truth-Wirkung.

Correction boundary: Ein allgemeiner Familiarity-Backfire durch klare Korrekturen ist deutlich schwächer belegt. Gegenrede/Faktencheck wird daher nicht pauschal als schädlich eingestuft; unnötige Wiederholung und Frame-Reproduktion bleiben separat zu prüfen.

Required evidence

Attribution boundary: Keine Absichtszuschreibung und keine kausale gesellschaftliche Wirkung ohne geeignete Evidenz.

Methodischer Rahmen

version: WÖK-SA-PROGRAMME-REVIEW-1.0

reference: WÖk v1.5 / Root AGENTS 1.0

layers

Fassung und Quellenherkunft

Reference snapshot id: Woek reference snapshot

Reviewed at: 2026-08-16T01:45:00+02:00

Source fidelity: Quellengebundene Extraktion aus den sechs im Paket gelieferten Programmen; keine externe Quelle ersetzt den Programmwortlaut.