Strategie für Generationengerechtigkeit
WÖk-Kurzbewertung
GENERATIONENGERECHTIGKEIT BRAUCHT EIN DASHBOARD - KEINE EINZELNOTE
Wirkungspotenzial kompakt: Generationengerechtigkeit bemisst sich nicht daran, ob heutige Ausgaben oder Schulden niedrig sind, sondern welche Zustände, Vermögenswerte, Risiken und Verpflichtungen weitergegeben werden. Ein EU-Index kann blinde Flecken sichtbar machen, wenn seine Dimensionen transparent getrennt bleiben. Wird daraus eine Einzelrangliste, drohen Scheingenauigkeit und Fehlsteuerung.
Wirkungskern: Langfristigkeitsprüfung, Zukunftskompetenz und Beteiligung können politische Kurzfristorientierung reduzieren; ein einzelner Generationengerechtigkeitsindex birgt jedoch das Risiko, komplexe Klima-, Vermögens-, Sozial- und Demokratiewirkungen durch scheinpräzise Rankings zu verdecken.
Key Finding: GENERATIONENGERECHTIGKEIT BRAUCHT EIN DASHBOARD - KEINE EINZELNOTE
- Wirkungsrichtung
- positives Wirkungspotenzial
- Evidenzstatus
- mittlere Evidenz. Mittlere Evidenz für Long-term-governance-Mechanismus, Geringe Evidenz für spätere Politikadditionalität
- Reality-Check
- Noch nicht beobachtbar Indikatoren: tatsächliche Nutzung des Tools/Index in Folgenabschätzungen Zahl/Qualität geänderter Entscheidungen aufgrund langfristiger Prüfung Transparenz der Dimensionen/Gewichte Beteiligung junger Menschen und reale Übernahme von Empfehlungen Mitgliedstaaten-Adoption methodische externe Evaluation
Parlamentarischer Sachverhalt · Entscheidung 18. August 2026
Die Quelle dokumentiert den amtlichen EU-Gegenstand oder seinen Verfahrensstand. Sie ist kein eigenständiger Nachweis einer eingetretenen Wirkung.