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Parlamentarische Primärquelle

Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes - Ausgestaltung des unerlaubten Umgangs mit halbautomatischen Kurzwaffen zum Verschießen von Patronenmunition als Verbrechen

Amtliche Primärquelle, die in einem veröffentlichten Wirkungscheck als Sachverhalt oder Dokumentfassung nachgewiesen wird.

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Kurz zusammengefasst

Amtliche Primärquelle, die in einem veröffentlichten Wirkungscheck als Sachverhalt oder Dokumentfassung nachgewiesen wird.

Quellensteckbrief

Herausgebende Stelle
Deutscher Bundestag – DIP
Dokumenttyp
PDF-Dokument
Dokumentdatum
nicht angegeben
Zuletzt abgerufen
15. August 2026
Fassung
Keine gesonderte Fassungsangabe veröffentlicht
Prüfrolle
Parlamentarischer Sachverhalt
Zeitliche Einordnung
Aktuelle Referenz
Quellenfingerabdruck
Für diese Veröffentlichung nicht verfügbar

Verwendung im Portal

Für diese Analysen verwendet

Parlamentarischer Sachverhalt

... Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes - Ausgestaltung des unerlaubten Umgangs mit halbautomatischen Kurzwaffen zum Verschießen von Patronenmunition als Verbrechen

Kurzbewertung: Höhere Strafen und Telekommunikationsüberwachung können Ermittlungen gegen illegale Kurzwaffen unterstützen. Eine Sicherheitswirkung entsteht erst, wenn Waffenflüsse und Netzwerke tatsächlich unterbrochen werden; Verhältnismäßigkeit, Zweckbindung und Schutz Unbeteiligter sind nicht kompensierbar.

Einordnung: Die Hochstufung unerlaubten Umgangs mit halbautomatischen Kurzwaffen zum Verbrechen und die dadurch eröffnete Telekommunikationsüberwachung können Ermittlungen gegen illegalen Waffenhandel und organisierte Kriminalität stärken. Ob sie Waffenverfügbarkeit und Gewalttaten reduzieren, ist ungeklärt; zugleich steigen Mindeststrafe, Überwachungsintensität und Grundrechtseingriffe. Die Bundesregierung will den Vorschlag in die laufende Gesamtevaluation des Waffenrechts einbeziehen. · Evidenz: Die Akte ist in der ausgewiesenen Reifestufe öffentlich nutzbar. Sie ist kein Endscore und keine abgeschlossene kausale Netto-Wirkungsbewertung.

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Parlamentarischer Sachverhalt

... Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes - Ausgestaltung des unerlaubten Umgangs mit halbautomatischen Kurzwaffen zum Verschießen von Patronenmunition als Verbrechen

Kurzbewertung: Höhere Strafen und Telekommunikationsüberwachung können Ermittlungen gegen illegale Kurzwaffen unterstützen. Eine Sicherheitswirkung entsteht erst, wenn Waffenflüsse und Netzwerke tatsächlich unterbrochen werden; Verhältnismäßigkeit, Zweckbindung und Schutz Unbeteiligter sind nicht kompensierbar.

Einordnung: Die Hochstufung unerlaubten Umgangs mit halbautomatischen Kurzwaffen zum Verbrechen und die dadurch eröffnete Telekommunikationsüberwachung können Ermittlungen gegen illegalen Waffenhandel und organisierte Kriminalität stärken. Ob sie Waffenverfügbarkeit und Gewalttaten reduzieren, ist ungeklärt; zugleich steigen Mindeststrafe, Überwachungsintensität und Grundrechtseingriffe. Die Bundesregierung will den Vorschlag in die laufende Gesamtevaluation des Waffenrechts einbeziehen. · Evidenz: Die Akte ist in der ausgewiesenen Reifestufe öffentlich nutzbar. Sie ist kein Endscore und keine abgeschlossene kausale Netto-Wirkungsbewertung.

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