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Amtliche Regierungsquelle

Amtliche EU-Quelle zu „Aktionsplan gegen Cybermobbing“

Die amtliche Veröffentlichung dokumentiert den Gegenstand „Aktionsplan gegen Cybermobbing“ oder seinen institutionellen beziehungsweise rechtlichen Stand. Sie trägt die Faktenbasis der WÖk-Analyse; Wirkungspotenziale, Risiken und spätere Zustandsänderungen werden davon getrennt geprüft.

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Kurz zusammengefasst

Die amtliche Veröffentlichung dokumentiert den Gegenstand „Aktionsplan gegen Cybermobbing“ oder seinen institutionellen beziehungsweise rechtlichen Stand. Sie trägt die Faktenbasis der WÖk-Analyse; Wirkungspotenziale, Risiken und spätere Zustandsänderungen werden davon getrennt geprüft.

Quellensteckbrief

Herausgebende Stelle
Europäische Kommission
Dokumenttyp
Amtliche EU-Veröffentlichung
Dokumentdatum
nicht angegeben
Zuletzt abgerufen
18. August 2026
Fassung
In EU-Initialanalyse 2.0-initial dokumentiert
Prüfrolle
Parlamentarischer Sachverhalt
Zeitliche Einordnung
Zum Entscheidungszeitpunkt verfügbar
Quellenfingerabdruck
Für diese Veröffentlichung nicht verfügbar

WÖk-Kurzbewertung · Verwendung im Portal

Für diese Analysen verwendet

Aktionsplan gegen Cybermobbing

WÖk-Kurzbewertung

SCHUTZ AM SCHADENSPFAD - OHNE PAUSCHALE ZUGANGSSPERRE

Wirkungspotenzial kompakt: Eine EU-weite Blaupause für Hilfe- und Meldezugänge kann die Schwelle senken, Unterstützung zu bekommen und Beweise zu sichern. Das verändert Empfehlungslogiken, Engagementdesign oder mangelhafte Moderation aber nicht automatisch. Der Plan ist daher ein sinnvoller Schutzbaustein, kein Ersatz für Plattformaufsicht, Datenschutz-by-Design und Medienkompetenz.

Wirkungskern: Hilfezugang, sichere Beweissicherung, nationale Koordination und Prävention können konkrete Cybermobbing-Schäden reduzieren, ohne Kindern pauschal Informations- und Kommunikationszugang zu entziehen; Plattformmechanismen und DSA-Vollzug bleiben jedoch eigenständige Ursachenhebel.

Key Finding: SCHUTZ AM SCHADENSPFAD - OHNE PAUSCHALE ZUGANGSSPERRE

Wirkungsrichtung
positives Wirkungspotenzial
Evidenzstatus
mittlere Evidenz. Mittlere Evidenz für Hilfs-/Präventionsmechanismen, Geringe Evidenz für Gesamtwirkung
Reality-Check
Noch nicht beobachtbar Indikatoren: Erreichbarkeit/Nutzung nach Alter/Gruppe Zeit bis Hilfe Wiederholungs-/Chronifizierungsraten psychische Belastung/Schulteilhabe Datenschutz-/Sicherheitsvorfälle Übergabe an nationale Hilfen Plattformreaktionszeiten Präventionsreichweite und -wirksamkeit ---

Parlamentarischer Sachverhalt · Entscheidung 18. August 2026

Die Quelle dokumentiert den amtlichen EU-Gegenstand oder seinen Verfahrensstand. Sie ist kein eigenständiger Nachweis einer eingetretenen Wirkung.

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