a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
- Drucksache 21/321 -
Entwurf eines Gesetzes zur Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten
b) zu dem Antrag der Abgeordneten Clara Bünger, Anne-Mieke Bremer, Katrin Fey, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
- Drucksache 21/349 -
Familiennachzug zu Schutzbedürftigen erleichtern statt aussetzen
Amtliche Primärquelle, die in einem veröffentlichten Wirkungscheck als Sachverhalt oder Dokumentfassung nachgewiesen wird.
Kurzbewertung: Die Aussetzung des Familiennachzugs kann kurzfristig einzelne Verwaltungs- und Aufnahmekapazitäten entlasten. Dem stehen Risiken längerer Familientrennung, psychosozialer Belastung und erschwerter Integration gegenüber; bisherige Vollzugszahlen erlauben keine kausale Netto-Wirkungsaussage.
Einordnung: Die Fallakte wird auf Grundlage der amtlichen Unterlagen strukturiert. · Evidenz: Die Akte ist in der ausgewiesenen Reifestufe öffentlich nutzbar. Sie ist kein Endscore und keine abgeschlossene kausale Netto-Wirkungsbewertung.
a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
- Drucksache 21/321 -
Entwurf eines Gesetzes zur Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten
b) zu dem Antrag der Abgeordneten Clara Bünger, Anne-Mieke Bremer, Katrin Fey, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
- Drucksache 21/349 -
Familiennachzug zu Schutzbedürftigen erleichtern statt aussetzen · Wirkungsportal Parlament