Unabhängiges Portal des Instituts für WirkungsökonomieParteiunabhängigMethodik offenQuellen prüfbar

Amtliche Regierungsquelle

Amtliche Faktenquelle: bmas.de

Noch keine fachlich geprüfte Inhaltszusammenfassung veröffentlicht.

Originalquelle öffnen ↗

Kurz zusammengefasst

Noch keine fachlich geprüfte Inhaltszusammenfassung veröffentlicht. Der Quellensteckbrief dokumentiert bis dahin ausschließlich Herkunft, Fassung und Verwendung.

Quellensteckbrief

Herausgebende Stelle
bmas.de
Dokumenttyp
Webseite, Datensatz oder Dokument
Dokumentdatum
nicht angegeben
Zuletzt abgerufen
17. August 2026
Fassung
In Analyseversion 2.0-W2 dokumentiert
Prüfrolle
Parlamentarischer Sachverhalt
Zeitliche Einordnung
Zum Entscheidungszeitpunkt verfügbar
Quellenfingerabdruck
Für diese Veröffentlichung nicht verfügbar

WÖk-Kurzbewertung · Verwendung im Portal

Für diese Analysen verwendet

Neue Grundsicherung für Arbeitsuchende - Aktivierung, Vermittlung und Sanktionen

WÖk-Kurzbewertung

Gegenläufige Wirkungspotenziale und Risiken

Wirkungspotenzial kompakt: Der relevante Wirkungsmaßstab ist nicht, wie schnell jemand aus dem Leistungsbezug verschwindet, sondern ob daraus stabile, passende und existenzsichernde Beschäftigung entsteht. Sanktionen und Vermittlungsdruck können Suchanstrengung erhöhen. Treffen sie vulnerable Personen oder führen in instabile Niedriglohnbeschäftigung mit schneller Rückkehr in den Bezug, wird Prozessbeschleunigung zur negativen sozialen Wirkung.

Wirkungskern: Stärkere Aktivierung und Sanktionen können Beschäftigungsaufnahme beschleunigen, können aber bei unpassendem Vermittlungsdruck Existenzsicherung, Gesundheit und nachhaltige Jobqualität verschlechtern.

Key Finding: SCHNELLER AUS DEM BEZUG IST NICHT AUTOMATISCH NACHHALTIG IN ARBEIT

Wirkungsrichtung
gegenläufige Potenziale und Risiken
Evidenzstatus
mittlere Evidenz. Mittlere Evidenz. IAB-Forschung zu Sanktionen und zum Bürgergeld-/Sanktionsmoratorium stützt, dass Sanktionsintensität Suchverhalten und Übergänge in Beschäftigung beeinflussen kann.
Reality-Check
Die wesentlichen Änderungen gelten seit 1. Juli 2026. Sechs Wochen sind zu kurz für eine belastbare Netto-Wirkungsanalyse.

Parlamentarischer Sachverhalt · Entscheidung 17. August 2026

Die Quelle dokumentiert den amtlichen Gegenstand, seinen Stand oder eine veröffentlichte Entscheidung. Sie ist für sich allein kein Wirkungsnachweis.

Analyse ansehen →