Die Bundesnetzagentur fasst ihr Monitoring bis 2035 zusammen. Es untersucht ein Zielszenario und ein Szenario mit verzögerter Energiewende und beschreibt den Bedarf an steuerbarer Kapazität, Flexibilität, Speichern und Netzausbau. Die Ergebnisse sind szenarioabhängig und keine Prognose einer bereits eingetretenen Wirkung.
Die Bundesnetzagentur fasst ihr Monitoring bis 2035 zusammen. Es untersucht ein Zielszenario und ein Szenario mit verzögerter Energiewende und beschreibt den Bedarf an steuerbarer Kapazität, Flexibilität, Speichern und Netzausbau. Die Ergebnisse sind szenarioabhängig und keine Prognose einer bereits eingetretenen Wirkung.
Quellensteckbrief
Herausgebende Stelle
Bundesnetzagentur
Dokumenttyp
Webseite, Datensatz oder Dokument
Dokumentdatum
nicht angegeben
Zuletzt abgerufen
17. August 2026
Fassung
In Analyseversion 2.0-W1 dokumentiert
Prüfrolle
Damals verfügbare Evidenz
Zeitliche Einordnung
Zum Entscheidungszeitpunkt verfügbar
Quellenfingerabdruck
Für diese Veröffentlichung nicht verfügbar
Verwendung im Portal
Für diese Analysen verwendet
Damals verfügbare Evidenz · Entscheidung 17. August 2026
Kurzbewertung: Das Paket hat überwiegend positives Wirkungspotenzial, wenn es Netzanschlüsse wirklich beschleunigt und Engpässe effizient steuert, ohne den erneuerbaren Nettozubau abzuwürgen.
Einordnung: gegenläufige Potenziale und Risiken · Evidenz: mittlere Evidenz
Die Quelle wird zur fachlichen Herleitung eines möglichen Wirkmechanismus herangezogen. Sie ersetzt weder die amtliche Faktenquelle noch eine spätere Kausalprüfung.
Kurzbewertung: Versorgungssicherheit ist ein klares positives Potenzial; ob der Kapazitätsmarkt netto systemisch gut wirkt, hängt aber entscheidend von Menge, Technologiemix und Offenheit für Speicher und Nachfrageflexibilität ab.
Einordnung: gegenläufige Potenziale und Risiken · Evidenz: mittlere Evidenz
Die Quelle dokumentiert den amtlichen Gegenstand, seinen Stand oder eine veröffentlichte Entscheidung. Sie ist für sich allein kein Wirkungsnachweis.