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Beobachtung und Rückkopplung

Bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung

Amtlicher Titel: Gesetz über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung und zur Änderung weiterer Gesetze

Eine bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung kann Zugang, Mobilität und Personalgewinnung verbessern. Wirkung lässt sich erst nach Ausbildungsjahrgängen an Abschlüssen, Übergängen, Versorgungsqualität, Arbeitsbedingungen und möglicher Fachkraftsubstitution beurteilen. Die Akte verweist auf 5 amtliche Quellen.

60 Sekunden

Worum geht es?

Kurz erklärt
Eine bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung kann Zugang, Mobilität und Personalgewinnung verbessern. Wirkung lässt sich erst nach Ausbildungsjahrgängen an Abschlüssen, Übergängen, Versorgungsqualität, Arbeitsbedingungen und möglicher Fachkraftsubstitution beurteilen. Die Akte verweist auf 5 amtliche Quellen.
Was wird entschieden?
Gesetz über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung und zur Änderung weiterer Gesetze
Welche Veränderung steht im Mittelpunkt?
Bundeseinheitliche Standards können Transparenz, Anerkennung und Mobilität der Qualifikation verbessern.
Stand der WÖk-Analyse
Beobachtung und Rückkopplung

Wirkungsakte · Vertiefung

Rechenweg, Schutzgates und Rückkopplung

Wo eine Rechnung möglich ist, zeigt die Akte Formel- und Datenanforderung. Fehlende Werte bleiben als Datenlücke sichtbar; Schutzgates werden nicht weggerechnet.

Berechnungsansätze und Datengrundlage

Wo eine Rechnung möglich ist, zeigt die Akte die Formel- und Datenanforderung. Fehlende Werte werden nicht geschätzt, sondern als Datenlücke ausgewiesen.

C1Zusätzliche qualifizierte AssistenzkapazitätDatenlücke

Zusätzliche Absolvent:innen und Beschäftigte gegenüber Länder-Baseline, abzüglich Verdrängung/Umklassifizierung.

Benötigte Eingaben

  • Ausbildungs-/Beschäftigungsdaten
  • Baseline
  • Umklassifizierungen

Bereits vorhanden

Keine weiteren Angaben dokumentiert.

Noch erforderlich

  • Ausbildungs-/Beschäftigungsdaten
  • Baseline
  • Umklassifizierungen
C2EntlastungswirkungDatenlücke

Veränderung Fachkraft-Arbeitslast und qualifikationsgerechter Aufgabenverteilung je Versorgungseinheit.

Benötigte Eingaben

  • Personalmix
  • Aufgabenverteilung
  • Arbeitslast

Bereits vorhanden

Keine weiteren Angaben dokumentiert.

Noch erforderlich

  • Personalmix
  • Aufgabenverteilung
  • Arbeitslast
C3VersorgungsqualitätDatenlücke

Outcome-/Sicherheitsindikatoren vor/nach Reform mit Risikoadjustierung; keine positive Bewertung bei Verschlechterung zentraler Sicherheitsindikatoren.

Benötigte Eingaben

  • Qualitätsdaten
  • Sicherheitsereignisse
  • Risikomix

Bereits vorhanden

Keine weiteren Angaben dokumentiert.

Noch erforderlich

  • Qualitätsdaten
  • Sicherheitsereignisse
  • Risikomix

Risiken

  • R1: Substitution statt Entlastung von Fachpflege (wird noch geprüft)
  • R2: Uneinheitlicher Vollzug trotz Bundesstandard (wird noch geprüft)
  • R3: Ausbildungsengpässe (wird noch geprüft)
  • R4: Qualitäts-/Patientensicherheitsrisiken (wird noch geprüft)
  • R5: Regionale Unterversorgung (wird noch geprüft)

Schutzgates

  • Schutzgrenze wird geprüft. – Die Schutzgrenze wird nicht mit positiven Wirkungen in anderen Bereichen verrechnet. (muss vor der Einordnung geprüft werden)

Vergleichsfragen

  • Wie hätten sich die 27 bestehenden Ausbildungsgänge ohne Bundesregelung entwickelt? (erforderlich, aber noch nicht belegt)
  • Welche Länder hatten bereits ähnliche QN3-Modelle und eignen sich als Vergleich? (erforderlich, aber noch nicht belegt)
  • Wie wirkt ein höherer Assistenzanteil bei konstantem vs. verbessertem Fachkraftanteil? (erforderlich, aber noch nicht belegt)

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